--- title: "Conversation Café: Working Out Loud @ Scale - Erfahrungen & Empfehlungen" description: "Diskussion zur Skalierung von Working Out Loud: Transparenz, Zielerreichung und Netzwerkaufbau als Schlüssel zur digitalen Transformation." canonical_url: "https://www.shift-work.de/mediathek/asset/conversation-cafe-working-out-loud-scale-erfahrungen-empfehlungen.html" published: "2020-06-04" updated: "2026-04-12" language: "de" content_type: "VideoObject" publisher: "" --- # Conversation Café: Working Out Loud @ Scale - Erfahrungen & Empfehlungen **Aufgezeichnet am:** 07.08.2020 ## Sprecher - [Rieke Liebig](/experten/rieke-liebig.html) — Personalreferentin Sparkassen-Organisation - [Simon Dückert](/experten/simon-dueckert.html) — CEO, Consultant, Coach, Cogneon - [Ragnar Heil](/experten/ragnar-heil.html) — Channel Account Manager EMEA Central, Quest Diskussion zur Skalierung von Working Out Loud: Transparenz, Zielerreichung und Netzwerkaufbau als Schlüssel zur digitalen Transformation. Die Panel-Diskussion im Rahmen der Shift/HR Talks 2022 beleuchtet die unternehmensweite Einführung und Skalierung der Methode Working Out Loud zur Förderung der digitalen Zusammenarbeit. Die Diskussionsteilnehmer, darunter Rieke Liebig von Sparkassen-Organisation und Simon Dückert von Cogneon, bieten Einblicke in die Anwendung von Working Out Loud und die damit verbundenen Herausforderungen. Der Austausch fokussiert auf die Bedeutung von Transparenz, Zielerreichung und nachhaltigem Netzwerkaufbau, wobei digitale Tools wie Yammer und Teams als unterstützende Instrumente hervorgehoben werden. Die Diskussion zeichnet sich durch die Vielfalt der Perspektiven und die praxisnahen Beispiele aus, die den Einsatz von Working Out Loud in unterschiedlichen Unternehmenskontexten veranschaulichen. Im Verlauf der Diskussion wird deutlich, dass die Einführung von Working Out Loud klare Ziele und unterstützende Rahmenbedingungen erfordert. Die Panelisten betonen die Notwendigkeit einer offenen Unternehmenskultur und institutionellen Unterstützung, um die Methode erfolgreich zu implementieren. Ragnar Heil und Simon Dückert diskutieren die Rolle von Peer-Coaching und die Bedeutung von persönlicher Erfahrung für die Akzeptanz der Methode. Rieke Liebig hebt hervor, wie Working Out Loud persönliche Ziele und Netzwerkarbeit fördert, während Simon Dückert auf die langfristige kulturelle Transformation hinweist, die durch Working Out Loud angestoßen werden kann. Die Diskussion verdeutlicht, dass Working Out Loud nicht nur als Methode zur Verbesserung der digitalen Zusammenarbeit dient, sondern auch als Katalysator für eine umfassendere organisatorische Veränderung. ## Kernaussagen - Working Out Loud fördert Transparenz und Zusammenarbeit durch strukturierte Peer-Coaching-Ansätze. - Die Methode hilft, persönliche und berufliche Ziele durch den Aufbau nachhaltiger Netzwerke zu erreichen. - Unternehmensweite Skalierung von Working Out Loud erfordert langfristige organisatorische Unterstützung und eine offene Unternehmenskultur. - Digitale Tools wie Yammer und Teams können die Umsetzung von Working Out Loud erleichtern. - Einführung von Working Out Loud sollte mit klaren Zielen und unterstützenden Rahmenbedingungen erfolgen. ## Zitat > Working Out Loud ist mehr als nur eine Methode. Es ist eine Geisteshaltung, die Offenheit und Vernetzung fördert, um persönliche und berufliche Ziele zu erreichen. – Simon Dückert Die Herausforderung besteht darin, eine Kultur zu schaffen, in der Wissen offen geteilt wird und die Mitarbeiter sich sicher fühlen, ihre Ideen und Erfahrungen einzubringen. – Rieke Liebig Es geht darum, Netzwerke aktiv zu nutzen und zu erweitern, um nicht nur eigene Ziele zu erreichen, sondern auch anderen zu helfen, ihre Ziele zu verwirklichen. – Ragnar Heil