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"AI in daily work" - Erfahrungen und Beispiele der Einführung

"AI in daily work" - Erfahrungen und Beispiele der Einführung
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Mitschrift verfügbar
KI-Tools wie Microsoft Co-Pilot steigern Produktivität in hybriden Teams durch strategische Integration und gezielte Mitarbeiterbefähigung.
Peter Kalkanis von der Deutschen Telekom AG teilt im Rahmen des Shift/Work Smart Work & Employee Communications SUMMIT 2025 seine Erfahrungen zur Integration von KI-Tools in hybride Arbeitsumgebungen. Der Vortrag bietet einen tiefen Einblick in die strategische Verankerung von KI innerhalb eines Großunternehmens und beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die mit der Einführung von KI-gestützten Tools wie Microsoft Co-Pilot und Ask-T verbunden sind. Die Perspektive eines Squad Leads für Hybrid Collaboration ermöglicht es, die praktische Umsetzung und die damit verbundenen Change-Management-Prozesse aus erster Hand zu verstehen. Im Zentrum des Vortrags stehen die Erkenntnisse zur Produktivitätssteigerung und den notwendigen Enabling-Maßnahmen für Mitarbeiter. Kalkanis betont die Bedeutung einer klaren Unternehmensstrategie und die Unterstützung durch das Management, um die Akzeptanz und Nutzung von KI-Tools zu fördern. Praktische Beispiele, wie die Einführung von Microsoft Co-Pilot und der Assistent Ask-T, verdeutlichen die Schritte zur erfolgreichen Implementierung. Die Diskussion umfasst auch die Herausforderungen, wie die Beseitigung von Skepsis und die Sicherstellung von Datensicherheit. Der Vortrag bietet wertvolle Einblicke in die Evaluierung von KI-Adoption durch KPIs wie Nutzungsraten und Zeitersparnis, die entscheidend für die langfristige Integration von KI in den Arbeitsalltag sind.

AI in der täglichen Arbeit ist ein iterativer Prozess, der länger dauert, als die meisten glauben. Es ist wichtig, kontinuierlich Veränderungsmanagement zu betreiben und Angebote zu machen, die zu bestimmten Zeitpunkten auf fruchtbaren Boden fallen. – Peter Kalkanis Das Interesse an KI ist riesig, aber die Dringlichkeit, sie in die tägliche Arbeit zu integrieren, fehlt oft. Es gibt eine kommunizierte Dringlichkeit vom Management, aber die tatsächliche Anpassung der Arbeitsweise ist ein längerer Prozess. – Peter Kalkanis Ohne Management-Buy-in und eine klare Verankerung in der Unternehmensstrategie wird die Einführung von KI schwierig. Es braucht eine intensive Unterstützung der Nutzer durch Enabling-Maßnahmen, um die Technologie produktiv zu nutzen. – Peter Kalkanis

  • Die Verankerung von KI in der Unternehmensstrategie ist essenziell für eine erfolgreiche Einführung.
  • Intensive Unterstützung der Nutzer durch Enabling-Maßnahmen wie Self-Learning-Angebote, Sessions und Community-Ansätze ist entscheidend.
  • Die Einführung von KI-Tools wie Microsoft Co-Pilot kann Produktivität steigern, erfordert jedoch klare Zielsetzungen und Evaluation.
  • Skepsis und Ängste der Mitarbeiter gegenüber KI müssen durch transparente Kommunikation und Governance adressiert werden.
  • Die Nutzung von KI-gestützten Assistenten wie Ask-T kann die Effizienz in Service- und Verwaltungsprozessen erheblich verbessern.

Die Integration von KI-Tools in hybride Arbeitsumgebungen stellt Unternehmen vor komplexe Herausforderungen, die weit über technologische Implementierung hinausgehen. Die strategische Verankerung von KI in der Unternehmensführung ist entscheidend, um die Akzeptanz und den Nutzen solcher Technologien zu maximieren. Ein zentrales Spannungsfeld liegt in der Balance zwischen der Begeisterung für neue Technologien und der realen Veränderung der Arbeitsweise. Die Einführung von KI erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein tiefes Verständnis für Change Management und die Überwindung von Barrieren, die durch Skepsis und Ängste der Mitarbeiter entstehen. Diese Transformation ist ein iterativer Prozess, der klare Zielsetzungen und eine kontinuierliche Evaluation erfordert, um die Produktivität tatsächlich zu steigern und nicht nur oberflächliche Anpassungen vorzunehmen. Aus dem Beitrag lassen sich mehrere handlungsrelevante Prinzipien ableiten, die für die erfolgreiche Einführung von KI in Unternehmen entscheidend sind. Die intensive Unterstützung der Mitarbeiter durch Enabling-Maßnahmen wie Self-Learning-Angebote und Community-Ansätze ist unerlässlich, um die Tools effektiv in den Arbeitsalltag zu integrieren. Zudem verschiebt der Beitrag die Perspektive von einer rein technologischen auf eine kulturelle und strategische Ebene, indem er die Notwendigkeit einer klaren Kommunikation und Governance betont. Diese Ansätze fördern nicht nur die Akzeptanz, sondern auch die aktive Nutzung von KI-Tools, was letztlich zu einer nachhaltigen Veränderung der Arbeitskultur führt. Unternehmen sind aufgefordert, ihre strategischen Ziele mit operativen Maßnahmen zu verknüpfen, um den kulturellen Wandel hin zu einer KI-gestützten Arbeitsweise erfolgreich zu gestalten.
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