"AI in daily work" - Erfahrungen und Beispiele der Einführung

"AI in daily work" - Erfahrungen und Beispiele der Einführung
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Mitschrift verfügbar
KI-Tools in der Telekom: Iterative Einführung, Nutzerakzeptanz durch Self-Learning und Community-Building, strategische Verankerung.

Peter Kalkanis von der Deutschen Telekom AG beleuchtet die Einführung und Integration von KI-gestützten Tools in großen Organisationen. Der Vortrag bietet einen praxisnahen Einblick in die Implementierung von Microsoft Co-Pilot und dem internen Assistenten Ask-T. Kalkanis beschreibt den Prozess als iterativ und betont die Bedeutung von Multiplikatorenkonzepten und bestehender Infrastruktur. Die Telekom verfolgt eine Strategie, die auf die intrinsische Motivation der Mitarbeitenden setzt, um die Akzeptanz von KI-Lösungen zu fördern. Der Vortrag hebt hervor, dass die erfolgreiche Einführung von KI-Tools eine strategische Verankerung und das Engagement des Top-Managements erfordert.

Im Zentrum stehen die Herausforderungen und Maßnahmen zur Förderung der Akzeptanz von KI-Tools. Kalkanis betont, dass ein Dreiklang aus Self-Learning-Angeboten, interaktiven Sessions und Community-Building essenziell ist. Die Einführung von Microsoft Co-Pilot zeigt, dass intensive Nutzerunterstützung notwendig ist, um die Produktivität zu steigern. Compliance-Partner werden frühzeitig eingebunden, um rechtliche und datenschutzrechtliche Fragen zu klären. Die Evaluation der Einführung erfolgt durch Umfragen, die eine hohe Nutzerzufriedenheit und Produktivitätssteigerung belegen. Kalkanis empfiehlt, die Einführung von KI-Tools als gemeinsames Projekt verschiedener Funktionen zu organisieren, um ein konsistentes Nutzererlebnis zu schaffen.

AI in der täglichen Arbeit zu integrieren, erfordert eine klare Verankerung in der Unternehmensstrategie und das Engagement des Top-Managements. Ohne diese Unterstützung wird es schwierig, nachhaltige Veränderungen zu erzielen. – Peter Kalkanis

Das Interesse an KI ist groß, aber die Dringlichkeit, sie in die tägliche Arbeit zu integrieren, fehlt oft. Wir müssen Wege finden, um die Arbeitsweise substanziell zu verändern, was Zeit und Geduld erfordert. – Peter Kalkanis

Die Einführung von KI-Tools wie Microsoft Co-Pilot zeigt, dass intensive Unterstützung und Enabling-Maßnahmen entscheidend sind, um die Produktivität zu steigern und die Qualität der Arbeit zu verbessern. – Peter Kalkanis

  • Die erfolgreiche Einführung von KI-Tools erfordert eine Verankerung in der Unternehmensstrategie und das Engagement des Top-Managements.
  • Ein Dreiklang aus Self-Learning-Angeboten, interaktiven Sessions und Community-Building ist essenziell für die Akzeptanz und Nutzung von KI-Tools.
  • Die Einführung von KI-Tools wie Microsoft Co-Pilot kann die Produktivität steigern, erfordert jedoch intensive Unterstützung und klare Kommunikation.
  • Compliance-Partner sollten frühzeitig in den Einführungsprozess eingebunden werden, um rechtliche und datenschutzrechtliche Herausforderungen zu adressieren.
  • Die Akzeptanz von KI-Tools hängt stark von der intrinsischen Motivation der Mitarbeiter und der klaren Kommunikation des Mehrwerts ab.

Die Einführung von KI-gestützten Tools in großen Organisationen wie der Deutschen Telekom AG offenbart ein komplexes Spannungsfeld zwischen strategischer Notwendigkeit und kultureller Akzeptanz. Die strategische Relevanz liegt in der Transformation hin zu einer "data-informed and AI-enabled digital first company", die jedoch auf strukturelle Barrieren und kulturelle Widerstände trifft. Ein zentraler Konflikt besteht in der Diskrepanz zwischen der strategischen Dringlichkeit, die von der Unternehmensführung kommuniziert wird, und der tatsächlichen Integration in den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden. Während die mediale Präsenz von KI das Interesse und die intrinsische Motivation der Mitarbeitenden erhöht, bleibt die tatsächliche Veränderung der Arbeitsweise eine Herausforderung. Die Einführung von KI-Tools erfordert nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch eine kulturelle Transformation, die Zeit und kontinuierliche Anstrengungen erfordert.

Der Beitrag von Peter Kalkanis liefert wertvolle Prinzipien für die erfolgreiche Adoption von KI-Tools, die über die reine Technologie hinausgehen. Die Betonung liegt auf einem Dreiklang aus Self-Learning-Angeboten, interaktiven Sessions und Community-Building, um die Akzeptanz und Nutzung von KI-Tools zu fördern. Diese Maßnahmen verdeutlichen, dass die Einführung von KI nicht als isoliertes IT-Projekt, sondern als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und Führungsaufgabe betrachtet werden muss. Der Beitrag fordert Führungskräfte auf, die Einführung von KI-Tools als gemeinsames Projekt verschiedener Funktionen zu organisieren, um ein konsistentes Nutzererlebnis zu schaffen. Durch die Verankerung in der Unternehmensstrategie und die intensive Unterstützung der Mitarbeitenden wird der kulturelle Wandel gefördert, der notwendig ist, um die Produktivitätssteigerungen und Effizienzgewinne von KI-Tools voll auszuschöpfen.

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