Alexandra Junke, IT Digital Collaboration Specialist bei tesa SE, bietet einen praxisnahen Einblick in die Einführung und Skalierung von Microsoft Copilot in einem globalen Fertigungsunternehmen. Der Beitrag hebt die strategische Nutzung von Pilotgruppen und Community-Support hervor, um die digitale Zusammenarbeit zu fördern. Junke erläutert, wie tesa SE durch gezielte Change-Management-Maßnahmen und ein umfassendes Governance-Framework die Integration von KI-Tools in die Arbeitsprozesse erfolgreich gestaltet. Die Kombination aus verpflichtenden Trainings und kontinuierlichem Feedback ermöglicht eine nachhaltige Verankerung der Technologie.
Im Zentrum stehen konkrete Abläufe und Methoden wie das "Day in the Life"-Format, das spezifische Copilot-Use Cases identifiziert. Junke betont die Bedeutung von Pilotgruppen, die durch Umfragen und Community-Support begleitet werden, um valide Rückmeldungen zu sammeln. Ein Train-the-Trainer-Konzept und die Einbindung von Ambassadors unterstützen die Skalierung der Nutzung. Herausforderungen wie die Einhaltung des EU AI Act und die Einbindung von Datenschutz und Betriebsrat werden durch etablierte Prozesse adressiert. Der Beitrag zeigt, dass die erfolgreiche Einführung von KI-Tools eine klare Governance, gezielte Schulungen und die aktive Einbindung aller Stakeholder erfordert.