Die Zukunft der Employee Experience: Die neue Grenze der Produktivität

Die Zukunft der Employee Experience: Die neue Grenze der Produktivität
Mitschnitt-Länge: 35 Minuten
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Mitschrift verfügbar
KI-gestützte Plattformen optimieren die Employee Experience und steigern Produktivität durch digitale Integration von Frontline-Mitarbeitenden.

Patrick Hiebert, Country Lead DACH bei LumApps, beleuchtet im Rahmen des Shift/Work Digital Work FORUM 2026 die Optimierung der Employee Experience durch KI-gestützte Plattformen. Der Fokus liegt auf der digitalen Integration von Frontline-Mitarbeitenden in Enterprise-Unternehmen. Hiebert bietet einen praxisorientierten Zugang, indem er aktuelle Studienergebnisse und konkrete Tool-Integrationen präsentiert. Er adressiert die Herausforderungen der digitalen Trennung zwischen Desktop- und Frontline-Mitarbeitenden und zeigt auf, wie ein Unified Employee Hub diese Barrieren überwinden kann.

Hiebert hebt hervor, dass 80 Prozent der Blue-Collar-Mitarbeitenden oft nicht digital integriert sind, was zu hohen Fluktuationen führt. Die Plattform von LumApps, in Zusammenarbeit mit Beekeeper, zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen, indem sie eine zentrale Oberfläche für alle Mitarbeitenden bietet. KI-gestützte Funktionen ermöglichen eine hyperpersonalisierte Experience und steigern die Produktivität um bis zu 33 Prozent. Automatisierung reduziert administrative Aufgaben und fördert die Effizienz. Hiebert beschreibt, wie die Evolution des Intranets hin zu einem Employee Hub moderne Kommunikations- und Prozessanforderungen erfüllt und die digitale Employee Experience als neue Grenze der Produktivität etabliert.

Die digitale Employee Experience ist die neue Grenze der Produktivität. – Patrick Hiebert

Wir müssen aufhören, Desktop- und Smartphone-Welten strikt zu trennen und die Barrieren für Frontline-Mitarbeitende aufbrechen. – Patrick Hiebert

KI-gestützte Employee Experience-Plattformen definieren das Engagement komplett neu und sind entscheidend für die Zukunft der Arbeit. – Patrick Hiebert

  • 80 Prozent der Mitarbeitenden im Blue-Collar-Segment sind oft nicht digital integriert, was zu hohen Fluktuationen und Sicherheitslücken führt.
  • Ein Unified Employee Hub kann die Trennung zwischen Desktop- und Frontline-Mitarbeitern überwinden und die digitale Employee Experience verbessern.
  • KI-gestützte Plattformen ermöglichen eine hyperpersonalisierte digitale Experience und steigern die Produktivität um bis zu 33 Prozent.
  • Automatisierung und KI reduzieren administrative Aufgaben und fördern die Effizienz von Mitarbeitenden.
  • Die Evolution des Intranets hin zu einem Employee Hub ist entscheidend, um moderne Anforderungen an Kommunikation und Prozesse zu erfüllen.

Die digitale Integration von Frontline-Mitarbeitenden ist ein strategisches Muss für Unternehmen, die in der modernen Arbeitswelt bestehen wollen. Der Beitrag beleuchtet die kulturelle und strukturelle Herausforderung, die darin besteht, diese oft vernachlässigte Mitarbeitergruppe in die digitale Kommunikation und Prozesse einzubinden. Die Diskrepanz zwischen den technologischen Möglichkeiten und der tatsächlichen Umsetzung zeigt ein Spannungsfeld auf, das durch die Trennung von Desktop- und Frontline-Welten geprägt ist. Diese Trennung führt zu Informationssilos und einem Mangel an Zugehörigkeitsgefühl, was wiederum hohe Fluktuationsraten und Sicherheitslücken begünstigt. Der Beitrag macht deutlich, dass die Evolution des Intranets zu einem zentralen Employee Hub nicht nur eine technische, sondern auch eine kulturelle Transformation erfordert, die bestehende Barrieren überwindet und eine einheitliche digitale Employee Experience schafft.

Der Beitrag fordert Unternehmen auf, die Potenziale von KI-gestützten Plattformen zu nutzen, um die digitale Employee Experience zu verbessern und die Produktivität zu steigern. Durch die Automatisierung administrativer Aufgaben und die Schaffung eines hyperpersonalisierten Arbeitsumfelds können Mitarbeitende effizienter arbeiten und sich stärker engagieren. Die Integration von Tools wie Microsoft Teams und ServiceNow in einen zentralen Employee Hub zeigt, wie operative Praxis und strategische Ziele miteinander verknüpft werden können. Der Beitrag verschiebt die Perspektive von einer reinen Technologieimplementierung hin zu einem ganzheitlichen Ansatz, der kulturellen Wandel und digitale Teilhabe gleichermaßen berücksichtigt. Unternehmen sind aufgefordert, die Grundlagen für Engagementförderung zu schaffen und die Möglichkeiten der Automatisierung zu nutzen, um langfristig erfolgreich zu sein.

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