Einführung & Icebreaker: Digital Work mit Performance-Booster – wenn KI, Kollaboration und Wissen zusammenspielen

Einführung & Icebreaker: Digital Work mit Performance-Booster – wenn KI, Kollaboration und Wissen zusammenspielen
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar
KI-Integration in Teams: Herausforderungen, Governance und kultureller Wandel für effektive Zusammenarbeit und Qualitätssicherung.

Björn Negelmann eröffnet das Shift/Work Digital Work Forum 2026 mit einem Fokus auf die Integration von KI in kollaborative Arbeitsprozesse großer Unternehmen. Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Nutzung von KI-Tools wie Microsoft Copilot im Teamkontext. Negelmann zieht Parallelen zur Einführung von Microsoft Teams und Office und diskutiert die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels hin zu kollektiver Befähigung. Er thematisiert die Fragmentierung von KI-Tools als zentrale Herausforderung und betont die Rolle von Führungskräften bei der Steuerung des Wandels.

Im Vortrag wird die Bedeutung von Governance-Regeln und Qualitätssicherung für KI-Ergebnisse hervorgehoben. Negelmann diskutiert, wie Teams ein gemeinsames Verständnis für die Zusammenarbeit mit KI entwickeln können und welche Verantwortlichkeiten für KI-generierte Ergebnisse bestehen. Er verweist auf qualitative Forschung, die zeigt, dass durch KI-Integration Geschwindigkeit und Effizienz steigen, jedoch Qualität und Kollaboration leiden können, wenn keine geeigneten Maßnahmen getroffen werden. Der Vortrag endet mit einem Ausblick auf thematische Blöcke des Forums, die sich mit der Integration von KI in Intranet- und Digital-Workplace-Ansätze sowie mit kulturellem Wandel befassen.

AI ist im Arbeitsumfeld angekommen, aber wir müssen darüber nachdenken, wie wir unsere Organisationen darauf vorbereiten und die Reibungen reduzieren, die durch unterschiedliche AI-Tools entstehen können. – Björn Negelmann

Die zentrale Frage ist, wie wir eine gemeinsame Verständigung darüber erreichen, wie wir mit AI als Teammitglied zusammenarbeiten und Entscheidungen treffen. – Björn Negelmann

Wir müssen von der individuellen AI-Nutzung zu einer kollektiven Arbeitsfähigkeit übergehen, um die neuen technologischen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. – Björn Negelmann

  • Die Integration von KI in den Arbeitsalltag erfordert eine Verschiebung von individueller zu kollektiver Befähigung.
  • Generative KI-Tools können die Produktivität steigern, bergen jedoch Risiken wie Halluzinationen und erfordern Qualitätssicherung.
  • Führungskräfte müssen Governance-Regeln etablieren, um die Nutzung von KI in kollaborativen Arbeitsprozessen zu steuern.
  • Die Fragmentierung von KI-Tools und Plattformen stellt eine Herausforderung für die Standardisierung und Zusammenarbeit dar.
  • Ein kultureller Wandel und die Förderung von Vertrauen in KI-Ergebnisse sind entscheidend für den Erfolg in digitalen Arbeitsumgebungen.

Die Integration von KI in kollaborative Arbeitsprozesse stellt Unternehmen vor die Herausforderung, von individueller zu kollektiver Befähigung überzugehen. Diese Transformation ist strategisch relevant, da sie nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch die Entscheidungsfindung verbessern soll. Ein zentrales Spannungsfeld ergibt sich aus der Fragmentierung von KI-Tools, die zu Reibungsverlusten führen kann. Zudem besteht ein blinder Fleck in der Qualitätssicherung von KI-Ergebnissen, die oft statistisch passend, aber nicht immer korrekt sind. Führungskräfte müssen sich mit der Verantwortungsverschiebung auseinandersetzen, die durch KI-gestützte Entscheidungen entsteht, und neue Governance-Regeln etablieren, um die Nutzung von KI effektiv zu steuern. Diese strukturellen Widersprüche erfordern einen kulturellen Wandel, der Vertrauen in KI-Ergebnisse fördert und die Zusammenarbeit im Team stärkt.

Der Beitrag fordert Unternehmen auf, den Fokus von individueller auf kollektive Befähigung zu verlagern und die Qualitätssicherung als Führungsaufgabe zu begreifen. Er empfiehlt, die Fragmentierung von Tools zu reduzieren und Verantwortlichkeiten für KI-Outputs klar zu definieren. Diese Prinzipien unterstützen die Zielgruppe dabei, operative Praxis mit strategischen Zielen und kulturellem Wandel in Einklang zu bringen. Der Inhalt verschiebt die Perspektive von einer rein technischen Integration hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die auch kulturelle und organisatorische Aspekte berücksichtigt. Unternehmen werden aufgefordert, den Austausch von Wissen und Lernerfahrungen systematisch zu fördern, um die Potenziale von KI voll auszuschöpfen und gleichzeitig die Risiken zu minimieren.

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