Making the Platform Shift Work – How IT, Comms and Leadership Align Around DEX

Making the Platform Shift Work – How IT, Comms and Leadership Align Around DEX
Mitschnitt-Länge: 75 Minuten
Mitschrift verfügbar
Strategische Nutzung digitaler Plattformen für Mitarbeiterengagement und Change Management in hybriden Arbeitsumgebungen.

Im Panel diskutieren Martin Stubbs-Partridge, Dr. Hans-Jürgen Sturm und Rebecca Ryce die strategische Nutzung digitaler Kommunikationsplattformen zur Förderung von Mitarbeiterengagement und Change Management in hybriden Arbeitsumgebungen. Die Veranstaltung bietet eine praxisnahe Perspektive auf die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Integration von Tools wie Microsoft Teams und Viva Engage ergeben. Die Diskussion beleuchtet, wie Unternehmen bestehende Kommunikationsmuster in die digitale Welt übertragen und dabei Community Management als Schlüssel zum Erfolg nutzen.

Die Panelisten tauschen unterschiedliche Ansichten über die Implementierung und Nutzung digitaler Plattformen aus. Dr. Sturm betont die Notwendigkeit klarer Kommunikation über den Einsatz spezifischer Tools und sieht Change Management als kontinuierlichen Prozess. Stubbs-Partridge hebt die Bedeutung der Einbindung von Mitarbeitenden in die Plattformgestaltung hervor, während Ryce die Rolle von Resilienz und Empathie in Transformationsprozessen unterstreicht. Gemeinsam diskutieren sie die Herausforderungen bei der Einführung von Engagement-Plattformen und geben Empfehlungen zur erfolgreichen Nutzung, wie die Identifikation von Change Agents und die Anpassung der Plattformen an die Bedürfnisse der Nutzer.

Die größte Herausforderung im digitalen Arbeitsplatz ist nicht die Vielzahl der Tools, sondern den Menschen Raum zu geben, um herauszufinden, wie sie am besten arbeiten können. – Dr. Hans-Jürgen Sturm

Wir haben es geschafft, von einer reinen Broadcast-Kultur zu einer interaktiven Kultur zu wechseln, indem wir Kollegen auf die Reise mitgenommen haben. – Martin Stubbs-Partridge

Es ist entscheidend, eine Taktik zu wählen, die zum Zweck passt, und die richtigen Change Agents zu finden, um Engagement zu fördern. – Rebecca Ryce

  • Engagement-Management erfordert klare Kommunikation, welche Tools für welche Zwecke genutzt werden sollen.
  • Change Management ist ein kontinuierlicher Prozess, der langfristige Investitionen und Management-Commitment erfordert.
  • Community-Management ist entscheidend, um digitale Plattformen erfolgreich zu etablieren und Engagement zu fördern.
  • Hybride Arbeitskulturen profitieren von Plattformen, die bestehende Bürokommunikation digital spiegeln.
  • Resilienz und Empathie sind Schlüsselkompetenzen für Projektleiter in Transformationsprozessen.

Die strategische Nutzung digitaler Kommunikationsplattformen zur Förderung von Mitarbeiterengagement und Change Management steht im Zentrum der Diskussion um die digitale Employee Experience (DEX). In mittelständischen und multinationalen Unternehmen zeigt sich ein Spannungsfeld zwischen der Einführung neuer Technologien und der tatsächlichen Integration in die Arbeitskultur. Ein häufiges Missverständnis besteht darin, dass die bloße Bereitstellung von Tools wie Microsoft Teams oder Viva Engage automatisch zu einer verbesserten Kommunikation führt. Tatsächlich erfordert der Wandel von einer traditionellen zu einer interaktiven Kommunikationskultur ein tiefes Verständnis der bestehenden Strukturen und eine gezielte Anpassung an digitale Formate. Die Herausforderung liegt in der kontinuierlichen Unterstützung der Mitarbeitenden, um die richtigen Werkzeuge effektiv zu nutzen, und in der Überwindung von Barrieren wie Ressourcenknappheit und fehlendem Management-Commitment. Diese strukturellen Widersprüche verdeutlichen die Notwendigkeit eines langfristigen Engagements und einer klaren strategischen Ausrichtung.

Aus dem Beitrag lassen sich mehrere handlungsrelevante Prinzipien ableiten. Die Bedeutung von Community Management als zentraler Hebel für nachhaltiges Engagement wird hervorgehoben. Verantwortliche sollten gezielt Change Agents identifizieren und in die Gestaltung der Plattformen einbinden, um eine aktive Beteiligung zu fördern. Die Einführung digitaler Plattformen sollte nicht isoliert betrachtet werden, sondern als Teil eines umfassenden Transformationsprozesses, der sowohl operative Praxis als auch strategische Ziele berücksichtigt. Die Panelisten betonen die Notwendigkeit, Plattformen intuitiv und nutzerfreundlich zu gestalten, um den Mehrwert für die Mitarbeitenden klar erkennbar zu machen. Diese Ansätze verschieben die Perspektive von einer rein technologischen Implementierung hin zu einem kulturellen Wandel, der die gesamte Organisation umfasst. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, bestehende Denkfehler zu hinterfragen und die Verantwortung für den Erfolg digitaler Transformationsprojekte aktiv zu übernehmen.

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