Stabilität als Motor für Wandel

Stabilität als Motor für Wandel
Stabilität als Wandelmotor: Psychologische Sicherheit und Lernen als Schlüssel für erfolgreiche Transformation in Großunternehmen.

Waltraud Hermann, erfahrene Unternehmerin und Autorin, beleuchtet die Rolle von Stabilität als treibende Kraft für Wandel in Großunternehmen. Im Rahmen des Shift/Work Smart Work & Employee Communications SUMMIT 2025 teilt sie ihre Erkenntnisse aus ihrer Zeit bei Bosch und bietet praxisnahe Einblicke in die Etablierung von Stabilitätselementen wie psychologische Sicherheit, Lernen und Haltung. Hermann argumentiert, dass Stabilität nicht im Widerspruch zum Wandel steht, sondern als Energiequelle für erfolgreiche Transformation dient. Sie nutzt ihre Erfahrungen, um die Bedeutung von stabilen Strukturen in Zeiten permanenter Veränderung zu verdeutlichen.

Im Vortrag hebt Hermann die Notwendigkeit hervor, psychologische Sicherheit als Grundlage für Innovation und High-Performance-Teams zu schaffen. Sie erläutert Timothy Clarks Modell der psychologischen Sicherheit und betont die Balance zwischen Sicherheit und Accountability. Lernen sieht sie als entscheidenden Enabler für Wandel, der kontinuierlich und selbstorganisiert stattfinden sollte. Hermann beschreibt, wie informelle Lernmöglichkeiten und Formate wie "Days of Learning" bei Bosch zur Entwicklung einer resilienten Lernkultur beitragen. Sie diskutiert die Herausforderungen und Chancen von Smart Working und plädiert für eine systematische Verankerung von Stabilität in Veränderungskonzepten, um die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zu sichern.

Stabilität ist kein Gegenpol zum Wandel, sondern seine Energiequelle. Wer Stabilität bewusst gestaltet, gewinnt Zukunftskraft und Wettbewerbsfähigkeit. – Waltraud Hermann

Psychologische Sicherheit und Wertschätzung sind entscheidend für High-Performance-Teams. Ohne diese Rahmenbedingungen bleibt Innovation aus. – Waltraud Hermann

Lernen ist die neue Arbeitskultur. Es ist das Lebenselixier erfolgreicher Unternehmen und der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit. – Waltraud Hermann

  • Stabilität ist kein Gegenpol zum Wandel, sondern eine Energiequelle für erfolgreiche Transformation.
  • Psychologische Sicherheit ist die Grundlage für Innovation und High-Performance-Teams.
  • Lernen ist der wichtigste Enabler für Wandel und sollte als kontinuierlicher Prozess in Unternehmen etabliert werden.
  • Smart Working erfordert eine Balance zwischen Business-Zielen, Team-Bedürfnissen und individuellen Belangen.
  • Die Haltung der Mitarbeitenden ist entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung von Smart Working und digitaler Transformation.

Stabilität als Motor für Wandel ist ein zentrales Thema für Change Manager in Großunternehmen, da es die oft unterschätzte Rolle von Stabilität in der digitalen Transformation beleuchtet. In einem Umfeld, das von permanenter Veränderung geprägt ist, wird Stabilität nicht als Gegenpol, sondern als notwendige Grundlage für Agilität und Flexibilität betrachtet. Die Herausforderung besteht darin, inmitten von Komplexität und Unsicherheit stabile Anker zu schaffen, die psychologische Sicherheit und eine resiliente Lernkultur fördern. Diese Elemente sind entscheidend, um die Balance zwischen den Anforderungen der digitalen Transformation und den Bedürfnissen der Mitarbeitenden zu wahren. Der Beitrag thematisiert die strukturellen Widersprüche, die entstehen, wenn Unternehmen versuchen, Agilität ohne stabile Grundlagen zu implementieren, und zeigt auf, wie psychologische Sicherheit und kontinuierliches Lernen als Enabler für High-Performance-Teams fungieren können.

Der Beitrag liefert praxisnahe Empfehlungen, wie Unternehmen Stabilitätselemente in ihre Veränderungskonzepte integrieren können. Er fordert dazu auf, psychologische Sicherheit und Accountability gleichermaßen zu fördern, um eine Lern- und High-Performance-Zone zu schaffen. Die Betonung liegt auf der Notwendigkeit, informelle Lernmöglichkeiten zu schaffen, die individuelles, bedarfsorientiertes Lernen ermöglichen. Dies verschiebt die Perspektive von einer zentral gesteuerten Kompetenzvermittlung hin zu einer selbstorganisierten Lernkultur, die den kulturellen Wandel in Richtung Smart Working unterstützt. Der Inhalt ermutigt die Zielgruppe, bestehende Veränderungsbarrieren zu hinterfragen und die Bedeutung von Stabilität als Energiequelle für die Transformation zu erkennen. Durch die Verknüpfung von operativer Praxis mit strategischen Zielen und kulturellem Wandel bietet der Beitrag wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung von Change-Management-Strategien in Großunternehmen.

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