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The AI Heresies: AI in the digital workplace, a post-hype guide.

The AI Heresies: AI in the digital workplace, a post-hype guide.
Mitschnitt-Länge: 50 Minuten
Mitschrift verfügbar
Chris Tubb beleuchtet KI-Integration in Arbeitsplätzen, betont Governance und Datenqualität für präzise, verlässliche Unternehmenslösungen.
Chris Tubb, Digital Workplace Strategist bei Spark Trajectory, beleuchtet in seiner Keynote die Herausforderungen und Chancen der Integration von KI in digitale Arbeitsplätze. Der Vortrag bietet eine kritische Perspektive auf den Hype um KI-Technologien und betont die Notwendigkeit einer strategischen Herangehensweise. Tubb diskutiert die Komplexität der Implementierung von KI-Tools wie Large Language Models (LLMs) in Unternehmenssysteme und hebt die Bedeutung von Governance und Datenqualität hervor. Der Beitrag richtet sich an Digital Workplace Manager und IT-Leiter in multinationalen Unternehmen, die nach effizienten Integrations- und Governance-Strategien suchen. Im Zentrum der Keynote stehen die Herausforderungen bei der Nutzung von LLMs, die oft plausible, aber nicht immer wahrheitsgemäße Antworten liefern. Tubb erläutert, wie das RICE-Modell und das 7Ps User Journey Framework helfen können, die Integration von KI in digitale Arbeitsumgebungen zu strukturieren. Er warnt vor den Risiken einer unkritischen Implementierung und betont die Notwendigkeit klarer Autoritätskonzepte, insbesondere bei der Nutzung von Tools wie Microsoft 365 Copilot. Der Vortrag bietet praktische Einblicke in die strategische Nutzung von KI, um Effizienz zu steigern und Fehlerquellen zu minimieren, und fordert eine sorgfältige Abwägung zwischen Technologieeinsatz und Governance.

AI ist ein nützliches Werkzeug, aber nicht das einzige. Wir brauchen eine vernünftige digitale Arbeitsplatzverwaltung, um sicherzustellen, dass wir die richtige Lösung für das richtige Problem verwenden. – Chris Tubb Die Versuchung, AI einfach auf das Chaos zu richten und zu hoffen, dass es sich von selbst ordnet, wird nicht funktionieren. Tatsächlich erfordert es mehr Governance. – Chris Tubb Die größte Herausforderung im digitalen Arbeitsplatzmanagement besteht darin, die richtige Balance zwischen der Nutzung von AI und der Verwaltung von Inhalten zu finden, um die Komplexität zu bewältigen. – Chris Tubb

  • Large Language Models (LLMs) liefern plausible, aber nicht immer wahrheitsgemäße Antworten, was ihre Integration in Unternehmenssysteme erschwert.
  • Governance ist entscheidend, um die Risiken und Herausforderungen der KI-Integration zu minimieren und die Qualität der Ergebnisse sicherzustellen.
  • Die Komplexität multinationaler Organisationen mit unterschiedlichen rechtlichen und kulturellen Anforderungen stellt eine erhebliche Herausforderung für KI-gestützte Systeme dar.
  • KI-Tools wie Microsoft 365 Copilot benötigen klare Autoritätskonzepte, um verlässliche und präzise Antworten zu gewährleisten.
  • Die Einführung von KI-Systemen erhöht die Anforderungen an die Datenqualität und die Governance-Strukturen in Unternehmen.

Die Integration von KI in digitale Arbeitsplätze stellt eine strategische Herausforderung dar, die weit über technische Implementierungen hinausgeht. Die zentrale Relevanz liegt in der Notwendigkeit, die Balance zwischen Effizienzsteigerung und Governance zu finden, während gleichzeitig die inhärenten Risiken und Unsicherheiten von KI-Systemen, insbesondere von Large Language Models (LLMs), adressiert werden müssen. Diese Modelle liefern oft plausible, aber nicht immer wahrheitsgemäße Antworten, was die Zuverlässigkeit der Informationen in Frage stellt. Der Beitrag beleuchtet die strukturellen Widersprüche, die entstehen, wenn Unternehmen versuchen, KI als Allheilmittel für bestehende organisatorische Komplexitäten zu nutzen, ohne die zugrunde liegenden Governance-Strukturen zu überdenken. Die Herausforderung besteht darin, die Verantwortlichkeit für die Ergebnisse zu klären und die kulturellen Barrieren zu überwinden, die eine unkritische Akzeptanz von KI-Technologien fördern. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, die strategische Integration von KI mit einem klaren Fokus auf Governance und Datenqualität zu gestalten. Es wird empfohlen, die Nutzung von KI-Tools wie Microsoft 365 Copilot und ChatGPT kritisch zu hinterfragen und sicherzustellen, dass die zugrunde liegenden Informationsquellen präzise und autoritativ sind. Die Reflexion über die Rolle von KI in der digitalen Arbeitsplatzstrategie verschiebt die Perspektive von einer rein technologischen zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die sowohl operative Praxis als auch strategische Ziele umfasst. Der Beitrag leistet einen wesentlichen Beitrag zur Diskussion über die kulturelle Transformation in Unternehmen, indem er die Notwendigkeit betont, bestehende Prozesse und Strukturen kritisch zu hinterfragen und anzupassen, um die Vorteile von KI nachhaltig zu nutzen.
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