The DEX Journey At Scottish Funding Council

The DEX Journey At Scottish Funding Council
Mitschnitt-Länge: 65 Minuten
Mitschrift verfügbar
Digitale Transformation im Scottish Funding Council: Viva Engage optimiert hybride Kommunikation und fördert informelles Lernen.

Martin Stubbs-Partridge und Rebecca Ryce vom Scottish Funding Council beleuchten die digitale Transformationsreise ihrer Organisation im Kontext hybrider Arbeitsumgebungen. Der Fokus liegt auf der Einführung und Optimierung von Viva Engage als Engagement-Plattform in einer öffentlichen Bildungseinrichtung. Die beiden Experten bieten praxisnahe Einblicke in die Segmentierung der Belegschaft, die Integration von Microsoft-Tools und die iterative Entwicklung der internen Kommunikationsstrategie. Diese Perspektive ermöglicht es, die Herausforderungen und Lösungen bei der Umsetzung digitaler Kommunikationsplattformen im öffentlichen Sektor zu verstehen.

Die Einführung von Viva Engage erfolgt in zwei Phasen, wobei zunächst Communities etabliert werden, um informelles Lernen und Austausch zu fördern. Die Segmentierung der Belegschaft in "Katzen" und "Hunde" ermöglicht eine zielgerichtete Ansprache, die die Effektivität der Kommunikationsstrategie erhöht. Iteratives Testen und Stakeholder-Buy-in erweisen sich als entscheidend für den Erfolg der digitalen Transformation. Die Nutzung von Tools wie Microsoft Teams, SharePoint und Omnia wird flexibel gestaltet, um unterschiedlichen Nutzerbedürfnissen gerecht zu werden. Die Integration von KI-gestützten Services und personalisierten Inhalten steht als nächste Entwicklungsstufe an, um die Mitarbeitererfahrung weiter zu optimieren.

Wir haben Veeva Engage in 2024 in zwei Phasen eingeführt, um sowohl informelle als auch formelle Verbindungen innerhalb unserer Organisation zu stärken. – Martin Stubbs-Partridge

Die Herausforderung besteht darin, dass wir in einer kleinen Organisation viele Rollen gleichzeitig übernehmen müssen, was die Transformation erschwert. – Rebecca Ryce

Es ist entscheidend, dass wir die Plattformen nicht nur als technische Lösungen sehen, sondern als Werkzeuge, um die Verantwortung der Mitarbeiter für ihre eigene Information und Einbindung zu fördern. – Martin Stubbs-Partridge

  • Die Einführung von Viva Engage in zwei Phasen hat die interne Kommunikation und das Mitarbeiterengagement signifikant verbessert.
  • Hybrides Arbeiten erfordert eine zentrale digitale Plattform, die sowohl interne als auch externe Nutzerbedürfnisse erfüllt.
  • Eine klare Segmentierung der Nutzergruppen (z. B. 'Cats' und 'Dogs') hilft, unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse zu adressieren.
  • Testing und iterative Anpassungen sind entscheidend für den Erfolg von digitalen Transformationsprojekten.
  • Die Integration von Tools wie Viva Engage und Microsoft Teams in eine zentrale Plattform fördert die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit.

Die digitale Transformation im Scottish Funding Council offenbart die strategische Relevanz der Integration von Engagement-Plattformen wie Viva Engage in hybriden Arbeitsumgebungen. Diese Entwicklung adressiert das Spannungsfeld zwischen traditioneller E-Mail-Kommunikation und der Notwendigkeit, kollaborative und interaktive Kommunikationsstrukturen zu schaffen. Der Wandel von einer beratenden zu einer serviceorientierten Organisation erfordert eine Neuausrichtung der internen Kommunikationswege, um den Anforderungen einer zunehmend digitalen Arbeitswelt gerecht zu werden. Dabei wird deutlich, dass die Segmentierung der Belegschaft in aktive und passive Teilnehmer nicht nur die Effektivität der Kommunikationsstrategie erhöht, sondern auch strukturelle Widersprüche aufdeckt, die durch unterschiedliche Nutzungsgewohnheiten und Engagement-Level entstehen.

Aus dem Beitrag lassen sich zentrale Prinzipien für die erfolgreiche Umsetzung digitaler Transformationsprojekte ableiten. Die iterative Anpassung und das konsequente Testing digitaler Tools sind entscheidend, um technische und nutzerbezogene Herausforderungen frühzeitig zu identifizieren und zu adressieren. Die gezielte Ansprache unterschiedlicher Nutzergruppen über diverse Kanäle fördert nicht nur das Mitarbeiterengagement, sondern unterstützt auch den kulturellen Wandel hin zu einer offenen und partizipativen Kommunikationskultur. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, digitale Transformationsprojekte mit einer klaren Vision und einem starken Stakeholder-Buy-in zu verfolgen, um die strukturellen und kulturellen Barrieren zu überwinden, die einer erfolgreichen Integration digitaler Kommunikationsplattformen im Wege stehen.

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