The DEX Journey At Scottish Funding Council
Mitschnitt-Länge: 65 Minuten
Mitschrift verfügbar
Viva Engage stärkt beim Scottish Funding Council die interne Kommunikation und das Mitarbeiterengagement in hybriden Arbeitsumgebungen.
Der Vortrag beleuchtet die Implementierung von Viva Engage beim Scottish Funding Council und deren Einfluss auf die digitale Mitarbeitererfahrung in einer hybriden Arbeitsumgebung. Martin Stubbs-Partridge und Rebecca Ryce teilen ihre Erfahrungen aus der Praxis und geben Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge bei der Einführung dieser Plattform. Der Beitrag hebt die Bedeutung einer klaren Segmentierung der Nutzergruppen und die iterative Anpassung der Kommunikationsstrategien hervor, um die interne Kommunikation und das Mitarbeiterengagement zu verbessern. Die Perspektive der Sprecher:innen bietet einen praxisnahen Zugang zu den Themen digitale Transformation und interne Kommunikation im öffentlichen Bildungssektor.
Im Mittelpunkt des Vortrags steht die zweiphasige Einführung von Viva Engage, die signifikante Verbesserungen in der internen Kommunikation und im Mitarbeiterengagement bewirkt. Die Sprecher:innen betonen die Notwendigkeit einer zentralen digitalen Plattform für hybride Arbeitsmodelle und die Rolle von Tools wie Microsoft Teams und Viva Engage bei der Förderung von Effizienz und Benutzerfreundlichkeit. Durch Methoden wie User Journey Mapping und Stakeholder Discovery wird die Implementierung unterstützt. Die Diskussion um die Segmentierung der Nutzergruppen in "Cats" und "Dogs" verdeutlicht, wie unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse adressiert werden können. Testing und iterative Anpassungen erweisen sich als entscheidend für den Erfolg des Projekts.
Wir haben eine solide Grundlage geschaffen, indem wir eine Vision für die digitale Transformation entwickelt und viel Stakeholder-Buy-in gewonnen haben. Diese Unterstützung ist entscheidend, um in schwierigen Zeiten auf Kurs zu bleiben.
– Martin Stubbs-Partridge
Es ist wichtig, die Systeme und Dienste für die Nutzer zu gestalten. Wenn man das nicht tut, verfehlt man den Zweck. Man muss verstehen, wer das Publikum ist, um effektiv zu kommunizieren.
– Rebecca Ryce
- Die Einführung von Viva Engage in zwei Phasen hat die interne Kommunikation und das Mitarbeiterengagement signifikant verbessert.
- Hybrides Arbeiten erfordert eine zentrale digitale Plattform, die sowohl interne als auch externe Nutzerbedürfnisse erfüllt.
- Eine klare Segmentierung der Nutzergruppen (z. B. 'Cats' und 'Dogs') hilft, unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse zu adressieren.
- Testing und iterative Anpassungen sind entscheidend für den Erfolg von digitalen Transformationsprojekten.
- Die Integration von Tools wie Viva Engage und Microsoft Teams in eine zentrale Plattform fördert die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit.
Die Implementierung von Viva Engage beim Scottish Funding Council beleuchtet die strategische Relevanz digitaler Plattformen zur Unterstützung hybrider Arbeitsmodelle im öffentlichen Sektor. Die Herausforderung liegt in der Transformation von Kommunikationsstrukturen, die traditionell auf E-Mail basieren, hin zu einer integrierten digitalen Erfahrung, die sowohl interne als auch externe Bedürfnisse adressiert. Diese Umstellung offenbart Spannungsfelder zwischen der Notwendigkeit, bestehende Arbeitsgewohnheiten zu verändern, und der kulturellen Trägheit, die in vielen Organisationen verankert ist. Der Beitrag macht deutlich, dass der Erfolg solcher Transformationsprojekte nicht nur von technologischen Lösungen abhängt, sondern auch von der Fähigkeit, interne Widerstände zu überwinden und eine klare Segmentierung der Nutzergruppen zu etablieren. Die Unterscheidung zwischen aktiven und passiven Nutzern ("Dogs" und "Cats") zeigt, wie wichtig es ist, unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse zu adressieren, um eine breite Akzeptanz und Nutzung der Plattform zu gewährleisten.
Der Beitrag liefert wertvolle Prinzipien für die Praxis, indem er die Bedeutung von Testing und iterativen Anpassungen hervorhebt. Die Erfahrungen des Scottish Funding Council verdeutlichen, dass eine sorgfältige Planung und die Einbindung von Stakeholdern entscheidend sind, um die Akzeptanz neuer Kommunikationsplattformen zu fördern. Die Integration von Tools wie Microsoft Teams und Viva Engage in eine zentrale Plattform verbessert nicht nur die Effizienz, sondern unterstützt auch den kulturellen Wandel hin zu einer offeneren und kollaborativeren Arbeitsweise. Für die Zielgruppe, insbesondere Kommunikationsverantwortliche in Bildungseinrichtungen, bietet der Beitrag Impulse zur Reflexion über die eigene Praxis und ermutigt dazu, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen und anzupassen. Die strategische Verankerung digitaler Plattformen als zentrale Kommunikationsschnittstelle fordert dazu auf, die Balance zwischen technologischen Möglichkeiten und kulturellen Veränderungen aktiv zu gestalten.
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