Vom Staub befreit - Dank KI ist Prozessmanagement wieder ein Top-Thema

Vom Staub befreit - Dank KI ist Prozessmanagement wieder ein Top-Thema
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Mitschrift verfügbar
KI transformiert Prozessmanagement: Automatisierungspotenziale erkennen, Mitarbeiterakzeptanz steigern, konkrete Praxisbeispiele erleben.

Sandra Brückner von der Trans4mation IT GmbH beleuchtet im Rahmen des Shift/Work Smart Work & Employee Communications SUMMIT 2025, wie KI das Prozessmanagement in Unternehmen transformiert. Der Vortrag richtet sich an Verantwortliche für den Digital Workplace und Prozessmanager:innen in größeren IT-Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen. Brückner bietet praxisnahe Einblicke in die Automatisierung von Prozessen durch KI und zeigt, wie diese Technologie als Übersetzer zwischen komplexen Prozessen und Mitarbeitenden fungiert. Der Beitrag hebt die Bedeutung von Transparenz, Schulung und kultureller Offenheit hervor, um die Akzeptanz und das Verständnis für Prozessmanagement zu erhöhen.

Im Vortrag wird deutlich, dass KI nicht nur Prozesse effizienter gestaltet, sondern auch Automatisierungspotenziale aufzeigt und die Mitarbeiterakzeptanz durch gezielte Wertvermittlung steigert. Brückner illustriert dies anhand konkreter Beispiele, wie der Automatisierung von Sicherheitsdatenblättern und Maschinenwartungsdokumentationen. Sie betont, dass KI als Enabler fungiert, der Prozesse erlebbar macht und Mitarbeitende motiviert, eigene Automatisierungslösungen zu entwickeln. Die Integration von KI in bestehende Prozesse wird durch den Einsatz von Tools wie Microsoft Power Platform und Signavio unterstützt, wobei die Vermittlung des konkreten Nutzens für die Mitarbeitenden im Vordergrund steht.

Prozessmanagement wird oft als langweilig empfunden, aber mit KI können wir es wieder attraktiv gestalten und die Lücke zwischen Unternehmenszielen und Mitarbeitermotivation schließen. – Sandra Brückner

KI kann als Übersetzer fungieren, um Prozesse verständlicher zu machen und Mitarbeitende dabei zu unterstützen, effizienter zu arbeiten und den Mehrwert ihrer Aufgaben zu erkennen. – Sandra Brückner

Die Einführung von KI in Prozessmanagement kann den Staub von alten Strukturen wischen und neue Denkweisen fördern, indem sie Mitarbeitende dazu anregt, über ihre eigenen Prozesse nachzudenken und diese zu optimieren. – Sandra Brückner

  • KI kann als Übersetzer zwischen komplexen Prozessen und Mitarbeitenden fungieren, um deren Verständnis und Akzeptanz zu erhöhen.
  • Prozesse werden oft als langweilig und komplex wahrgenommen, was durch KI-basierte Automatisierung und Wertvermittlung überwunden werden kann.
  • Die Integration von KI in Prozessmanagement kann sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitende durch Zeitersparnis und Effizienzsteigerung erheblich unterstützen.
  • Transparenz, Schulung und kulturelle Offenheit sind entscheidend, um Prozessmanagement erfolgreich zu implementieren.
  • KI ermöglicht es, Prozesse zu analysieren, Schwachstellen zu identifizieren und Automatisierungspotenziale zu realisieren.

Die Integration von KI in das Prozessmanagement stellt eine strategische Neuausrichtung dar, die für Unternehmen im digitalen Zeitalter von entscheidender Bedeutung ist. Die Relevanz liegt in der Fähigkeit von KI, als Brücke zwischen komplexen Unternehmensprozessen und den Mitarbeitenden zu fungieren. Dies adressiert das häufige Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit zur Effizienzsteigerung und der oft fehlenden Akzeptanz seitens der Mitarbeitenden. Der Beitrag beleuchtet, wie KI die Wahrnehmung von Prozessen als langweilig und komplex durchbrechen kann, indem sie diese verständlich und erlebbar macht. Dies offenbart einen blinden Fleck in der bisherigen Prozessgestaltung: die unzureichende Wertvermittlung an die Mitarbeitenden. Die Transformation von Prozessen durch KI erfordert jedoch auch eine kulturelle Offenheit und die Bereitschaft, bestehende Strukturen und Denkmodelle zu hinterfragen.

Aus dem Beitrag lassen sich zentrale Prinzipien für die erfolgreiche Implementierung von KI im Prozessmanagement ableiten. Transparenz, Schulung und die Einbindung der Mitarbeitenden in die Prozessgestaltung sind essenziell, um die Akzeptanz und den Nutzen von KI-gestützten Prozessen zu erhöhen. Der Inhalt fordert die Zielgruppe auf, operative Praxis und strategische Ziele in Einklang zu bringen, indem sie KI nicht nur als technisches Werkzeug, sondern als Enabler für kulturellen Wandel betrachtet. Die Perspektive verschiebt sich von der reinen Effizienzsteigerung hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die den Mitarbeitenden als zentralen Akteur in den Mittelpunkt stellt. Dies unterstützt nicht nur die Optimierung bestehender Prozesse, sondern fördert auch die Entwicklung neuer, kreativer Lösungen, die den Wandel in der Arbeitswelt aktiv mitgestalten.

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