Steffi Gröscho
Geschäftsführerin perlrot. digital communication + collaboration + culture
Steffi Gröscho begleitet Organisationen bei der (Digitalen) Transformation. Ob KI, M365, Intranet oder MitarbeiterApp – es geht um einen holistische Ansatz und die Entwicklung einer digitalen Kommunikations- und Zusammenarbeitskultur.
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Diskussion: Führungskräfteentwicklung für KI-gestützte Teamarbeit
Im Rahmen des Shift/Work Digital Work FORUM 2026 diskutieren Experten die Herausforderungen und Anforderungen der Führungskräfteentwicklung für KI-gestützte Teamarbeit. Die Panel-Diskussion bietet einen tiefen Einblick in die Notwendigkeit, Führungskräfte zu befähigen, KI in Teamprozesse zu integrieren und Verantwortung für KI-Entscheidungen zu übernehmen. Die Diskussion beleuchtet die kulturellen und organisatorischen Veränderungen, die erforderlich sind, um eine kollaborative und lernfördernde Arbeitsumgebung zu schaffen. Die Teilnehmer bringen unterschiedliche Perspektiven ein, die von der praktischen Anwendung von KI-Tools bis hin zur Gestaltung von Arbeitsprozessen reichen.
Zentrale Aussagen der Diskussion umfassen die Notwendigkeit, Führungskräfte als Orchestratoren zu positionieren, die sichere Räume für gemeinsames Lernen schaffen. Nadine Soyez betont die Gefahr unreflektierter KI-Nutzung und empfiehlt pragmatische Einstiegspunkte. Steffi Gröscho fordert eine Metaperspektive auf KI-Nutzung, während Alexander Kluge die Herausforderungen der „Schatten-KI“ im mittleren Management beschreibt. Paul Kruse hebt die Bedeutung von Routinen und kontinuierlicher Integration von KI hervor. Die Panelisten sind sich einig, dass eine grundlegende Haltungsänderung und kontinuierliche Begleitung für die erfolgreiche Integration von KI in die Teamarbeit erforderlich sind.
Interne Kommunikation und Haltung in Transformationsprozessen
Im Vortrag von Steffi Gröscho, der Geschäftsführerin von Perlroth, wird das Thema "Interne Kommunikation und Haltung in Transformationsprozessen" tiefgreifend erörtert. Steffi Gröscho legt dar, wie die interne Kommunikation in Unternehmen durch verschiedene Haltungen in Transformationsprozessen beeinflusst wird, und stellt ein Modell von Entwicklungshaltungen vor, das von Martin Permantier entwickelt wurde. Sie betont, dass diese Haltungen – von anfänglicher Skepsis bis hin zu teamorientierter, effizienzorientierter, eigenbestimmter und relativierender Sichtweise – die Art und Weise beeinflussen, wie Mitarbeitende Veränderungen wahrnehmen und darauf reagieren. Dieses Verständnis ist entscheidend für die Anpassung der Kommunikationsstrategien in Unternehmen, um effektiv auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen und eine erfolgreiche Transformation zu unterstützen.
Steffi Gröscho hebt hervor, dass die Entwicklung der internen Kommunikation von einer von der Geschäftsführung dominierten zu einer integrativeren und mitarbeiterorientierten Kommunikation verläuft. Dieser Wandel spiegelt die kulturelle Entwicklung des Unternehmens wider und zeigt die Bedeutung der Berücksichtigung unterschiedlicher Mitarbeiterperspektiven auf. Sie betont die Wichtigkeit der Selbstreflexion und kleiner Schritte zur Weiterentwicklung als Schlüssel zur Lösung von Spannungen und zur Förderung nachhaltiger Veränderungen in Unternehmen. Der Vortrag schließt mit der Erkenntnis, dass echte Entwicklung und Transformation nicht nur durch die Einführung neuer Tools, sondern durch einen Wandel in der inneren Haltung erreicht werden, wobei die interne Kommunikation als Kulturentwicklungsprojekt betrachtet wird, das durch digitales Führen und informelle Kommunikation gestärkt wird.
Kerninhalte des Vortrages
- Vielfalt der Haltungen in Transformationsprozessen: Verschiedene Haltungen, wie Skepsis, Teamorientierung und Eigenbestimmung, beeinflussen maßgeblich, wie Mitarbeitende Veränderungen wahrnehmen und darauf reagieren.
- Entwicklung der internen Kommunikation: Die interne Kommunikation entwickelt sich von einer von der Geschäftsführung dominierten zu einer integrativeren Form, die Mitarbeiter stärker einbezieht und die Unternehmenskultur widerspiegelt.
- Anpassung der Kommunikation an unterschiedliche Haltungen: Die Kommunikation muss an die Bedürfnisse verschiedener Mitarbeiterhaltungen angepasst werden, um effektiv zu sein und eine breite Akzeptanz zu erzielen.
- Bedeutung von Selbstreflexion und kleinen Entwicklungsschritten: Selbstreflexion und kleine Schritte zur Weiterentwicklung sind entscheidend, um Spannungen zu lösen und nachhaltige Veränderungen zu fördern.
- Rolle der digitalen Kommunikation: Digitale Kommunikation ist wichtig, sollte aber ergänzt werden durch persönliche, zwischenmenschliche Kommunikation, um die Entwicklung des Unternehmens im digitalen Raum zu fördern.
- Wichtigkeit der Kulturentwicklung: Interne Kommunikation wird als Kulturentwicklungsprojekt betrachtet, das durch digitales Führen und informelle Kommunikation gestärkt wird.
Interne Kommunikation und Haltung in Transformationsprozessen
Im Vortrag von Steffi Gröscho, der Geschäftsführerin von Perlroth, wird das Thema "Interne Kommunikation und Haltung in Transformationsprozessen" tiefgreifend erörtert. Steffi Gröscho legt dar, wie die interne Kommunikation in Unternehmen durch verschiedene Haltungen in Transformationsprozessen beeinflusst wird, und stellt ein Modell von Entwicklungshaltungen vor, das von Martin Permantier entwickelt wurde. Sie betont, dass diese Haltungen – von anfänglicher Skepsis bis hin zu teamorientierter, effizienzorientierter, eigenbestimmter und relativierender Sichtweise – die Art und Weise beeinflussen, wie Mitarbeitende Veränderungen wahrnehmen und darauf reagieren. Dieses Verständnis ist entscheidend für die Anpassung der Kommunikationsstrategien in Unternehmen, um effektiv auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen und eine erfolgreiche Transformation zu unterstützen.
Steffi Gröscho hebt hervor, dass die Entwicklung der internen Kommunikation von einer von der Geschäftsführung dominierten zu einer integrativeren und mitarbeiterorientierten Kommunikation verläuft. Dieser Wandel spiegelt die kulturelle Entwicklung des Unternehmens wider und zeigt die Bedeutung der Berücksichtigung unterschiedlicher Mitarbeiterperspektiven auf. Sie betont die Wichtigkeit der Selbstreflexion und kleiner Schritte zur Weiterentwicklung als Schlüssel zur Lösung von Spannungen und zur Förderung nachhaltiger Veränderungen in Unternehmen. Der Vortrag schließt mit der Erkenntnis, dass echte Entwicklung und Transformation nicht nur durch die Einführung neuer Tools, sondern durch einen Wandel in der inneren Haltung erreicht werden, wobei die interne Kommunikation als Kulturentwicklungsprojekt betrachtet wird, das durch digitales Führen und informelle Kommunikation gestärkt wird.
Kerninhalte des Vortrages
- Vielfalt der Haltungen in Transformationsprozessen: Verschiedene Haltungen, wie Skepsis, Teamorientierung und Eigenbestimmung, beeinflussen maßgeblich, wie Mitarbeitende Veränderungen wahrnehmen und darauf reagieren.
- Entwicklung der internen Kommunikation: Die interne Kommunikation entwickelt sich von einer von der Geschäftsführung dominierten zu einer integrativeren Form, die Mitarbeiter stärker einbezieht und die Unternehmenskultur widerspiegelt.
- Anpassung der Kommunikation an unterschiedliche Haltungen: Die Kommunikation muss an die Bedürfnisse verschiedener Mitarbeiterhaltungen angepasst werden, um effektiv zu sein und eine breite Akzeptanz zu erzielen.
- Bedeutung von Selbstreflexion und kleinen Entwicklungsschritten: Selbstreflexion und kleine Schritte zur Weiterentwicklung sind entscheidend, um Spannungen zu lösen und nachhaltige Veränderungen zu fördern.
- Rolle der digitalen Kommunikation: Digitale Kommunikation ist wichtig, sollte aber ergänzt werden durch persönliche, zwischenmenschliche Kommunikation, um die Entwicklung des Unternehmens im digitalen Raum zu fördern.
- Wichtigkeit der Kulturentwicklung: Interne Kommunikation wird als Kulturentwicklungsprojekt betrachtet, das durch digitales Führen und informelle Kommunikation gestärkt wird.
Interne Kommunikation und Haltung in Transformationsprozessen
Im Vortrag von Steffi Gröscho, der Geschäftsführerin von Perlroth, wird das Thema "Interne Kommunikation und Haltung in Transformationsprozessen" tiefgreifend erörtert. Steffi Gröscho legt dar, wie die interne Kommunikation in Unternehmen durch verschiedene Haltungen in Transformationsprozessen beeinflusst wird, und stellt ein Modell von Entwicklungshaltungen vor, das von Martin Permantier entwickelt wurde. Sie betont, dass diese Haltungen – von anfänglicher Skepsis bis hin zu teamorientierter, effizienzorientierter, eigenbestimmter und relativierender Sichtweise – die Art und Weise beeinflussen, wie Mitarbeitende Veränderungen wahrnehmen und darauf reagieren. Dieses Verständnis ist entscheidend für die Anpassung der Kommunikationsstrategien in Unternehmen, um effektiv auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen und eine erfolgreiche Transformation zu unterstützen.
Steffi Gröscho hebt hervor, dass die Entwicklung der internen Kommunikation von einer von der Geschäftsführung dominierten zu einer integrativeren und mitarbeiterorientierten Kommunikation verläuft. Dieser Wandel spiegelt die kulturelle Entwicklung des Unternehmens wider und zeigt die Bedeutung der Berücksichtigung unterschiedlicher Mitarbeiterperspektiven auf. Sie betont die Wichtigkeit der Selbstreflexion und kleiner Schritte zur Weiterentwicklung als Schlüssel zur Lösung von Spannungen und zur Förderung nachhaltiger Veränderungen in Unternehmen. Der Vortrag schließt mit der Erkenntnis, dass echte Entwicklung und Transformation nicht nur durch die Einführung neuer Tools, sondern durch einen Wandel in der inneren Haltung erreicht werden, wobei die interne Kommunikation als Kulturentwicklungsprojekt betrachtet wird, das durch digitales Führen und informelle Kommunikation gestärkt wird.
Kerninhalte des Vortrages
- Vielfalt der Haltungen in Transformationsprozessen: Verschiedene Haltungen, wie Skepsis, Teamorientierung und Eigenbestimmung, beeinflussen maßgeblich, wie Mitarbeitende Veränderungen wahrnehmen und darauf reagieren.
- Entwicklung der internen Kommunikation: Die interne Kommunikation entwickelt sich von einer von der Geschäftsführung dominierten zu einer integrativeren Form, die Mitarbeiter stärker einbezieht und die Unternehmenskultur widerspiegelt.
- Anpassung der Kommunikation an unterschiedliche Haltungen: Die Kommunikation muss an die Bedürfnisse verschiedener Mitarbeiterhaltungen angepasst werden, um effektiv zu sein und eine breite Akzeptanz zu erzielen.
- Bedeutung von Selbstreflexion und kleinen Entwicklungsschritten: Selbstreflexion und kleine Schritte zur Weiterentwicklung sind entscheidend, um Spannungen zu lösen und nachhaltige Veränderungen zu fördern.
- Rolle der digitalen Kommunikation: Digitale Kommunikation ist wichtig, sollte aber ergänzt werden durch persönliche, zwischenmenschliche Kommunikation, um die Entwicklung des Unternehmens im digitalen Raum zu fördern.
- Wichtigkeit der Kulturentwicklung: Interne Kommunikation wird als Kulturentwicklungsprojekt betrachtet, das durch digitales Führen und informelle Kommunikation gestärkt wird.