
Im Blog von Cogneon läuft gerade eine Blogparade zum Thema "Wo stehen wir im Bereich Wissensmanagement und Lernende Organisationen heute?". Die Blogparade dient der Vorbereitung des KnowTouch 2016 (#knt16), die von Simon Dückert, Geschäftsführer von Cogneon und Beiratsvorsitzender in der Gesellschaft für Wissensmanagement e.V., zusammen mit seinem Team ins Leben gerufen wurde. In der Slack-Community zum IOM SUMMIT verknüpfte Simon Dückert die Frage der Blogparade mit einem Interview, welches ich vor drei Jahren mit ihm geführt und in dem Beitrag "Soziale Technologien als Treiber für eine Renaissance der Wissensmanagement-Praxis" dokumentiert habe. Schon damals stellte Simon Dückert die Potentiale der sozialen Technologien als "Enabler" für ein Neudenken des betrieblichen Wissensmanagements heraus. Was aber unter den Fans der "sozialen Technologien" einleuchtend ist, kann in der Praxis mitunter nicht wiedergefunden werden. So kommentiert Manfred Langen, Principal Key Expert Social Computing bei Siemens und Mit-Initiator des Industrie-Arbeitskreises Wissensmanagement in der Praxis (WIMIP), im Cogneon-Beitrag zur Blogparade ein ganz düsteres Bild (Link zu Kommentar):
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