
Fachbeitrag von Bianca Gade, netmedia, Sponsor des IOM Summit „Das neue Social Intranet unseres Kunden stand kurz vor dem Launch. Die Einhaltung des Zeitplans sah wirklich sehr gut aus. Bis zu dem Moment, als er uns mitteilte, dass die ersten Gesprächsrunden mit dem Betriebsrat für die Betriebsvereinbarung in der kommenden Woche beginnen würden. Zwei Wochen vor offiziellem Start für das neue Intranet.“ (Auszug eines Praxisberichtes) Möglicherweise lasen Sie in den letzten Tagen den Artikel des Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand: Darum ist Microsoft Office 365 ein Fall für den Betriebsrat Hier mahnt ein DGB-Rechtsexperte, dass der Einsatz von Microsoft Office 365 mitbestimmungspflichtig ist. Ich möchte in diesem Beitrag noch einen Schritt weitergehen und auch aus Unternehmenssicht erklären, welche elementaren Gründe dafür sprechen, den Betriebsrat frühzeitig einzubinden: für den Erfolg des Digital Workplace, für mehr Mitarbeiterakzeptanz, für eine effiziente Umsetzung und um im Rahmen des Budgets zu bleiben. Speziell für Office 365 hat Social Workplace Spezialistin Sandra Mönch aufgelistet, welche Features bei Betriebsräten kritische Fragen aufwerfen: Office 365 & warum Sie Ihre Gewerkschaften und Betriebsräte nicht vergessen sollten
- Abwehrreaktionen vermeiden
- Der Betriebsrat als Multiplikator
- Den Betriebsrat aktiv mitgestalten lassen - für mehr Mitarbeiterakzeptanz
- Nutzen Sie das Social Intranet Projekt auch als vertrauensbildende Maßnahme - hin zum Betriebsrat
- Projektverzögerungen vorbeugen
- „Office 365 & warum Sie Ihre Gewerkschaften und Betriebsräte nicht vergessen sollten“ von Sandra Mönch
- „Enterprise 2.0 & Recht – Blogs, Wikis & Social Networks im Intranet (TEIL 3 Arbeitsrecht und Zusammenfassung)“ von Dr. Carsten Ulbricht
- „Social Media – wozu den Betriebsrat fragen? Teil 3“ von Nadja Draxinger
- „Enterprise 2.0 – Social Software im Unternehmen“ vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
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