
Im September ist es wieder soweit: das Netzwerk, die Community oder auch Familie, der digitalen Transformation, Arbeitswelt 4.0 oder des Digital Workplace trifft sich zum jährlichen IOM Summit in Köln. Über Twitter bleiben wir unterjährig verbunden und freuen uns bekannte und neue Mit-Denkende. Grundsätzlich, so lässt sich vermuten, sind wir alle infiziert von diesem Virus des Aufbruchs und der Veränderung. Allen gemein ist die Zugehörigkeit zu einem Unternehmen, wir stehen alle in irgendeiner Form in Lohn und Brot, gleichgültig, ob angestellt oder freiberuflich. Das schafft Gemeinsamkeit, denn schließlich wissen wir alle, was es bedeutet, jeden Tag beruflich seine Frau / seinen Mann zu stehen. Wenn denn die jungen Menschen auf den Bildschirm des Interesses kommen, dann als
- Bedrohung, schließlich gefährden sie per angeborener Digitalität uns Alte (eine Argumentation, die ich durchaus des Öfteren vernahm),
- Mentor/-in, die via Reverse Mentoring ergrauten Vorständen ihre Welt der sozialen Medien nahebringen (und umgekehrt Einblick in die Welt der alten Führungskraft erhalten),
- Vorbild der Transformation selbst, da zu vernehmen ist, wir alle müssten Digital Natives werden
- oder als Objekt diverser Reports und Untersuchungen, die entweder erbringen, wie übel es um die Jugend steht, oder aber den Beweis antreten, ganz so schlimm sind seien sie dann doch nicht.
Content Newsletter
Immer über die neuesten Beiträge informiert
- Zugang zu Freemium-Inhalten der Mediathek
- Drei Credits für Freischaltung von Premium-Inhalten
- Monatlicher Content-Newsletter mit Premium-Inhalten
- Zugang zu geschlossener Linkedin-Gruppe
- Besondere Plattform-Angebote über Shift/Work Updates
- Kostenlos für immer!
Wir legen großen Wert auf sachliche und unabhängige Beiträge. Um nachvollziehbar zu machen, unter welchen Rahmenbedingungen unsere Inhalte entstehen, geben wir folgende Hinweise:
- Partnerschaften: Vorgestellte Lösungsanbieter können Partner oder Sponsoren unserer Veranstaltungen sein. Dies beeinflusst jedoch nicht die redaktionelle Auswahl oder Bewertung im Beitrag.
- Einsatz von KI-Tools: Bei der Texterstellung und grafischen Aufbereitung unterstützen uns KI-gestützte Werkzeuge. Die inhaltlichen Aussagen beruhen auf eigener Recherche, werden redaktionell geprüft und spiegeln die fachliche Einschätzung des Autors wider.
- Quellenangaben: Externe Studien, Daten und Zitate werden transparent kenntlich gemacht und mit entsprechenden Quellen belegt.
- Aktualität: Alle Inhalte beziehen sich auf den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Spätere Entwicklungen können einzelne Aussagen überholen.
- Gastbeiträge und Interviews: Beiträge von externen Autorinnen und Autoren – etwa in Form von Interviews oder Gastbeiträgen – sind klar gekennzeichnet und geben die jeweilige persönliche Meinung wieder.






