
Am vergangenen Montag (16.07.) haben wir unseren ersten #TwitterTakeover mit unserer #ioms18 Botschafterin Luise Freese veranstaltet. Dabei hat Luise den Twitter-Kanal zum IOM SUMMIT einen Tag übernommen und ihre Themen rund um den Digital Workplace & Employee Experience zur Diskussion gestellt. Herausgekommen ist eine vielfältige Diskussion - die über den Tag hinauslebte und sicherlich am Besten über den kuratierten Twitter-Moment "nachzulesen" ist. In dem vorliegenden Beitrag haben die für uns zentralen Aussagen aus der Diskussion zusammengefasst.
Was macht den Digital Workplace aus?
Mit dieser Einstiegsfrage eröffnete Luise Freese die Diskussion. Schon hier zeigten die Antworten - dass der "Digital Workplace" sehr unterschiedlich wahrgenommen und verstanden wird. Im Kern geht es immer um das "digitalisierte Arbeiten" bzw. die "digitalisierte Unterstützung des Arbeitens".Fabian Schütz: Der
#Anwender muss in den#Mittelpunkt gestellt werden - er/sie muss gehört werden und mitgestalten. Beste Methode:#UseCase-Shopping: Anwender gestalten ihre eigene Vision vom#DigitalWorkplaceKongress Media: Weniger Fokus auf
#Technologie und mehr auf#UserExperience auf beim#DigitalWorkplace
Oliver Herbert: A new buzzword#useradoption#EmployeeExperience mein wichtigstes im Umgang mit Menschen, behandle andere wie du auch behandelt werden möchtest und habe immer ein für deinen GegenüberKatharina Simon: Ein guter#DigitalWorkplace erlaubt mir#Flexibilität durch einfache&schnelle Verfügbarkeit aller Infos/Doks/Tools von allen Endgeräten und allen Plätzen, an denen ich arbeiten will oder muss. Dadurch erhalte ich nicht nur#Flexibilität sondern auch#AutonomieMareike Buckmann: Luise, folgende Stichworte: welchen Gestaltungsspielraum haben Mitarbeiter und ist das doch mehr als man oft glaubt? Erfolgsfaktoren für digitale Zusammenarbeit? WOL im Konzern? Agile - Angst vor der Freiheit? Und was bedeutet das für Vorstände und Senior Mgmt? Dir viel Erfolg!Anette Sell: Oh es geht looos, super! Für mich braucht es auf jeden Fall auch#Flexibilität#smartetools Innerhalb eines Konzerns auf jeden Fall ein (sexy = anwenderfreundliches )#esn
Oliver Ewinger: Für#DigitalWorkplace finde ich auch die Interoperabilität wichtig! Das Zusammenarbeiten der digitalen Tools. Das muss geschmeidig laufen!#Interoperability#Schnittstellen#API#I14Y
Luise Freese:#digitalWorkplace ist mehr als Speiseplan im#intranet!#change kann man proaktiv angehen!Katharina Simon: Ob der Exchange- Server läuft zB ist nur eine operational Aufgabe, kein strategische Businessziel. Diese Dinge zusammenbringen ist imho zusammen mit#HumenCentricity der Weg zum Erfolg beim#DigitalWorkplaceOliver Ewinger: Yep,#Smart müssen die Tools sein! Nutzbar auch auf mobilen Endgeräten wie#Tablet ,#Smartphone (#Android#IOS )...#Flexibiliät heißt hier für mich hier: "die individuelle Arbeitsweise meiner Mitmenschen wertschätzen"#EmployeeExperience#UserExperience#ux#DigitalWorkplace
Was braucht es um eine "Employee Experience" Denke zu etablieren?
Luise Freese:#wunsch vs.#Realität - sollten#DigitalWorkplace Projekte bei#IT liegen? Oder kann man#Silo Struktur und Denkweise diese eben nicht auflösen- weder#digital noch analog? Sind#crossfunktional e#teams die Lösung?
Ellen Trude:#ioms18 „Nutzende im Mittelpunkt“ , ach wie berechtigt, jedoch leider abgenutzt, da seit Jahrzehnten als großflächiges Banner von Change-Events verbraucht
Katharina Simon: Mir geht es um das Mindset der Verantwortlichen, was meines Erachtens ausschlaggebend ist. Abteilungsübergreifende Projektleitung für das#esn habe ich zB bei der@Telekom_group erlebt, wo COM Und IT zusammen gearbeitet haben, das war super!#yam
Stephanie Sellmer: Ob es da liegt oder woanders... man kann auf beiden Seiten vom Pferd fallen. Wichtig ist, dass die richtigen Leute an einen Tisch kommen und sich so unterhalten, dass Lösungen dabei herausspringen.
Luise Freese: #Newwork und gute#EmployeeExperience: Reichen#Tischkicker#Sitzsack und#HipsterLimo aus?
Christina de Vries: Das habe ich auch schon zu oft erleben müssen. Da hilft es dann, wenn man zumindest einen gestalterischen Freiraum hat damit umzugehen - wie passende Hardware, Gleitzeit, Remote Office, Desk Sharing... Denn neue Büros fallen auch nicht mal eben vom Himmel.Gregor Ilg:#goodjob ...in allen dazu passenden Bedeutungen (Wertschätzung, Arbeitsbedingungen, Social Impact) - Ein guter Job ist ein Job, der nicht nur Unternehmenskennzahlen verbessert sondern eine positive Auswirkung auf das gesamte Unternehmensumfeld hat (wie z.B. die@BCorporation). Auch und gerade als Teil der#Digitalisierung.
Luise Freese:#Collaboration beats#competition#ioms18
Martin Permantier: Das Mindset entscheidet darüber, wie Zusammenarbeit funktioniert. Von Haltung zu Haltung vergrößert sich die Fähigkeit, mit Komplexität umzugehen.#Unternehmenskultur#ZukunftderArbeit#Cokreation
Harald Schirmer: Jeder kann die Welt verändern am Besten fängt man bei seiner eigenen an und wenn das attraktiv ist werden andere folgen.
Der Digital Workplace muss begeistern und in die Employee Experience einzahlen
- Ein guter Digital Workplace unterstützt flexibles und selbstbestimmtes und gleichsam effizientes Arbeiten!
- Für ein gutes Digital Workplace Konzept muss der Anwender in den Mittelpunkt gestellt werden.
- Die Employee Experience ist dann die Leitlinie, in die auch der Digital Workplace einzahlen muss.
- Eine begeisternde Arbeitsunterstützung (analog und digital) ist das zentrale Merkmal von New Work - wohinter die Suche nach einem "guten Job" liegt.
- "Ein guter Job ist ein Job, der nicht nur Unternehmenskennzahlen verbessert sondern eine positive Auswirkung auf das gesamte Unternehmensumfeld hat."
- Das Mindset entscheidet darüber, wie Zusammenarbeit funktioniert.
- Jeder kann die Welt verändern am Besten fängt man bei seiner eigenen an und wenn das attraktiv ist werden andere folgen.
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