Ana Neves
Owner & Management Consultant knowman
Ana is the founder and managing director of Knowman, a consulting company focused on knowledge management and enterprise social networks. Prior to this, she has worked with public and private sector companies in different countries. In the UK, she was Knowledge Network Manager at the NHS Modernisation Agency and Cultural Change Manager at Abbey National. She is the organiser of the Social Now conference, responsible for portal KMOL, coauthor of the Social Collaboration Maturity Benchmark and author of the biannual study on Knowledge Management in Portugal and Spain. She is passionate about people and is always seeking better ways for people to learn and interact with each other, building better organisations and a better society.
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Insights from the Social Collaboration Maturity Benchmark Report
Ana Neves und Jaap Linssen stellen das Collaboration Maturity Model anhand empirischer Daten aus internationalen Handels- und Technologiekonzernen vor. Im Fokus steht die Entwicklung digitaler Kollaborationskompetenz und die Optimierung hybrider Arbeitsformen. Die Referierenden strukturieren die digitale Zusammenarbeit in drei Reifestufen: von reiner Reichweite über ad-hoc Dialoge bis zur strategisch integrierten, dialogorientierten Arbeitsweise. Die Analyse basiert auf einer Benchmark-Studie mit 39 Unternehmen aus 16 Ländern und adressiert insbesondere Fachverantwortliche aus HR und interne Kommunikation in Großunternehmen.
Das Collaboration Maturity Model differenziert sieben Fokusbereiche, darunter Leadership, interne Kommunikation, Teams und Innovation. Die Ergebnisse zeigen, dass Mitarbeitende im Vergleich zu Teams, Communities und Supportfunktionen die höchste Reife aufweisen, während Führungskräfte und Teams selten die höchste Stufe erreichen. Dialogorientierte Formate wie Jam Sessions und Working Out Loud werden als Methoden vorgestellt, um Engagement und Wissensaustausch zu fördern. Die Studie belegt, dass Unternehmen mit einem höheren Anteil an dialogorientierter Nutzung geringere negative Auswirkungen auf das Mitarbeiterengagement während hybrider Arbeit verzeichnen. Die nachhaltige Verankerung digitaler Kollaboration hängt maßgeblich vom aktiven Leadership-Engagement und der Anerkennung digitaler Kollaborationsleistungen ab.
Maximising value from Social Technology; the three maturity stages
Ana Neves und Jaap Linssen beleuchten in ihrer Keynote die Optimierung sozialer Zusammenarbeit in Großunternehmen durch digitale Plattformen. Sie stellen das Social Collaboration Maturity Model vor, das drei Entwicklungsstufen der Plattformnutzung beschreibt. Der Beitrag richtet sich an HR-Leader und Kommunikationsverantwortliche in großen Unternehmen, die Plattformen strategisch nutzen möchten, um Mitarbeiterengagement und Innovation zu fördern. Die Keynote hebt die Bedeutung digitaler Kompetenzen und strategischer Dialoge hervor, um den vollen Nutzen sozialer Technologien zu realisieren.
Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass viele Unternehmen in der ersten Reifephase verharren, indem sie Plattformen lediglich für Broadcast-Kommunikation nutzen. Linssen und Neves betonen, dass gezielte Fragen und Dialoge entscheidend sind, um Engagement und Innovation zu steigern. Sie kritisieren die häufig reaktive Nutzung digitaler Tools und fordern eine strategische Einbettung in Veränderungsprozesse. Die Keynote zeigt auf, dass die Erfolgsmessung von Plattformen sich von Aktivitätsmetriken hin zu geschäftsorientierten Zielen verschieben sollte, um den tatsächlichen Impact sichtbar zu machen.
Maximising value from Social Technology; the three maturity stages
Ana Neves und Jaap Linssen beleuchten in ihrer Keynote die Optimierung sozialer Zusammenarbeit in Großunternehmen durch digitale Plattformen. Sie stellen das Social Collaboration Maturity Model vor, das drei Entwicklungsstufen der Plattformnutzung beschreibt. Der Beitrag richtet sich an HR-Leader und Kommunikationsverantwortliche in großen Unternehmen, die Plattformen strategisch nutzen möchten, um Mitarbeiterengagement und Innovation zu fördern. Die Keynote hebt die Bedeutung digitaler Kompetenzen und strategischer Dialoge hervor, um den vollen Nutzen sozialer Technologien zu realisieren.
Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass viele Unternehmen in der ersten Reifephase verharren, indem sie Plattformen lediglich für Broadcast-Kommunikation nutzen. Linssen und Neves betonen, dass gezielte Fragen und Dialoge entscheidend sind, um Engagement und Innovation zu steigern. Sie kritisieren die häufig reaktive Nutzung digitaler Tools und fordern eine strategische Einbettung in Veränderungsprozesse. Die Keynote zeigt auf, dass die Erfolgsmessung von Plattformen sich von Aktivitätsmetriken hin zu geschäftsorientierten Zielen verschieben sollte, um den tatsächlichen Impact sichtbar zu machen.
Maximising value from Social Technology; the three maturity stages
Ana Neves und Jaap Linssen beleuchten in ihrer Keynote die Optimierung sozialer Zusammenarbeit in Großunternehmen durch digitale Plattformen. Sie stellen das Social Collaboration Maturity Model vor, das drei Entwicklungsstufen der Plattformnutzung beschreibt. Der Beitrag richtet sich an HR-Leader und Kommunikationsverantwortliche in großen Unternehmen, die Plattformen strategisch nutzen möchten, um Mitarbeiterengagement und Innovation zu fördern. Die Keynote hebt die Bedeutung digitaler Kompetenzen und strategischer Dialoge hervor, um den vollen Nutzen sozialer Technologien zu realisieren.
Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass viele Unternehmen in der ersten Reifephase verharren, indem sie Plattformen lediglich für Broadcast-Kommunikation nutzen. Linssen und Neves betonen, dass gezielte Fragen und Dialoge entscheidend sind, um Engagement und Innovation zu steigern. Sie kritisieren die häufig reaktive Nutzung digitaler Tools und fordern eine strategische Einbettung in Veränderungsprozesse. Die Keynote zeigt auf, dass die Erfolgsmessung von Plattformen sich von Aktivitätsmetriken hin zu geschäftsorientierten Zielen verschieben sollte, um den tatsächlichen Impact sichtbar zu machen.
Maximising value from Social Technology; the three maturity stages
Ana Neves und Jaap Linssen beleuchten in ihrer Keynote die Optimierung sozialer Zusammenarbeit in Großunternehmen durch digitale Plattformen. Sie stellen das Social Collaboration Maturity Model vor, das drei Entwicklungsstufen der Plattformnutzung beschreibt. Der Beitrag richtet sich an HR-Leader und Kommunikationsverantwortliche in großen Unternehmen, die Plattformen strategisch nutzen möchten, um Mitarbeiterengagement und Innovation zu fördern. Die Keynote hebt die Bedeutung digitaler Kompetenzen und strategischer Dialoge hervor, um den vollen Nutzen sozialer Technologien zu realisieren.
Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass viele Unternehmen in der ersten Reifephase verharren, indem sie Plattformen lediglich für Broadcast-Kommunikation nutzen. Linssen und Neves betonen, dass gezielte Fragen und Dialoge entscheidend sind, um Engagement und Innovation zu steigern. Sie kritisieren die häufig reaktive Nutzung digitaler Tools und fordern eine strategische Einbettung in Veränderungsprozesse. Die Keynote zeigt auf, dass die Erfolgsmessung von Plattformen sich von Aktivitätsmetriken hin zu geschäftsorientierten Zielen verschieben sollte, um den tatsächlichen Impact sichtbar zu machen.
Maximising value from Social Technology; the three maturity stages
Ana Neves und Jaap Linssen präsentieren in ihrem Deep Dive die Entwicklung und Anwendung eines Reifegradmodells für soziale Technologien. Der Beitrag richtet sich an Digital Transformation Manager und HR-Leiter in Großunternehmen, die soziale Plattformen zur Förderung von Zusammenarbeit und digitaler Führungskompetenz nutzen möchten. Ein zentrales Element ist die empirische Basis einer Benchmark-Studie mit 34 Organisationen, die den Reifegrad in sieben Fokusbereichen untersucht. Der Beitrag hebt die Bedeutung der strukturierten Integration sozialer Technologien hervor und zeigt, wie Unternehmen durch gezielte Nutzung von Social Platforms den Wandel in der Arbeitskultur vorantreiben können.
Im Mittelpunkt steht das dreistufige Reifegradmodell, das von einer reinen Broadcasting-Nutzung über ad-hoc Initiativen bis zur strukturierten Integration reicht. Praxisbeispiele, wie das Innovationsprogramm bei PostNL, verdeutlichen die Herausforderungen und Chancen bei der Implementierung. Die Studie zeigt, dass viele Organisationen trotz hoher wahrgenommener Wertigkeit der Plattformen deren Potenzial nicht ausschöpfen. Ana Neves und Jaap Linssen betonen die Notwendigkeit, digitale Kompetenz zu fördern und Führungskräfte als Vorbilder zu gewinnen. Die COVID-19-Pandemie wird als Katalysator für die Etablierung neuer Arbeitsweisen gesehen, wobei hybride Modelle und die Verknüpfung von Plattformzielen mit Unternehmensstrategien im Fokus stehen.