Conversation Café: Empfehlungen für die Digital Workplace Experience

Conversation Café: Empfehlungen für die Digital Workplace Experience
Mitschnitt-Länge: 60 Minuten
Mitschrift verfügbar

Strategien zur Optimierung des digitalen Arbeitsplatzes: Personalisierung, Integration und Nutzererlebnis für gesteigerte Produktivität.

In der Paneldiskussion diskutieren Experten aus verschiedenen Bereichen Strategien zur Optimierung des digitalen Arbeitsplatzes mit einem besonderen Fokus auf Personalisierung, Integration und Nutzererlebnis. Die Diskussion bietet einen praxisnahen Einblick in die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich durch die Integration von Cloud-Diensten und die Personalisierung von Inhalten ergeben. Die Teilnehmer beleuchten, wie eine kontinuierliche Weiterentwicklung des digitalen Arbeitsplatzes die Produktivität steigern kann und welche Rolle die Zusammenarbeit zwischen IT, Unternehmenskommunikation und anderen Abteilungen spielt.


Die Diskussionsteilnehmer betonen die Bedeutung der Personalisierung und Integration für die Nutzerzufriedenheit. Thomas Maeder hebt hervor, dass die Relevanz der Inhalte entscheidend ist, während Daniel Schnyder die Integration von Cloud-Diensten als Schlüssel zur Prozessautomatisierung sieht. Ayhan Balku beschreibt, wie intuitive Nutzungserfahrungen Begeisterung wecken können, und Stephan Schillerwein unterstreicht die Notwendigkeit, den digitalen Arbeitsplatz kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Panelisten sind sich einig, dass eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine produktorientierte Denkweise entscheidend für den Erfolg von Digital-Workplace-Initiativen sind.

Personalisierung ist ein entscheidender Faktor für Begeisterung am digitalen Arbeitsplatz. Wenn Nutzer relevante Inhalte sehen, schafft das von Beginn an eine positive Erfahrung. – Thomas Mäder


Die Integration von Cloud-Diensten ermöglicht es, Prozesse effizienter zu gestalten und den digitalen Arbeitsplatz wertvoller für den Benutzer zu machen. – Daniel Schnyder


Ein digitaler Arbeitsplatz sollte nicht als eine einzelne Software betrachtet werden, sondern als ein Zusammenspiel verschiedener Lösungen, die nahtlos ineinandergreifen. – Ayhan Bayku


Die Reduzierung von Tools und die Zentralisierung von Informationen sind Schlüssel, um Begeisterung bei den Nutzern zu wecken. – Stephan Schillerwein

  • Personalisierung und Relevanzschaffung sind entscheidend für die Begeisterung der Nutzer am digitalen Arbeitsplatz.
  • Die Integration von Cloud-Diensten und Low-Code-Lösungen ermöglicht eine effektive Prozessautomatisierung.
  • Ein digitaler Arbeitsplatz muss kontinuierlich weiterentwickelt werden, um den steigenden Erwartungen der Nutzer gerecht zu werden.
  • Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen IT, HR und Kommunikation ist essenziell für die erfolgreiche Umsetzung von digitalen Arbeitsplatzstrategien.
  • Die Employee Experience wird zunehmend wichtiger, da sie eine zentrale Schnittstelle zur Unternehmenskultur und Markenwahrnehmung darstellt.

Die Diskussion um die Digital Workplace Experience verdeutlicht die strategische Relevanz der Personalisierung und Integration digitaler Arbeitsumgebungen für Unternehmen. Im Spannungsfeld zwischen technologischen Möglichkeiten und den Erwartungen der Nutzer zeigt sich ein blinder Fleck: Viele Unternehmen unterschätzen die Komplexität der Nutzererfahrung und die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Transformation erfordert nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch eine Verschiebung der Verantwortlichkeiten hin zu interdisziplinären Teams, die sowohl technische als auch geschäftliche Perspektiven integrieren. Diese Teams müssen die Balance zwischen den Anforderungen der IT und der Unternehmenskommunikation finden, um eine kohärente und effektive Digital Workplace Experience zu schaffen. Der Beitrag macht deutlich, dass die Herausforderung nicht in der Auswahl der Technologie liegt, sondern in der Fähigkeit, diese technologieübergreifend und nutzerzentriert zu orchestrieren.


Aus dem Beitrag lassen sich mehrere handlungsrelevante Prinzipien ableiten. Zunächst wird empfohlen, die Strategieentwicklung von den spezifischen Use Cases der Nutzer auszugehen, um maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die den operativen Anforderungen gerecht werden. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen IT, Kommunikation und Business, um die digitale Transformation als kontinuierlichen Prozess zu gestalten. Der Beitrag fordert Unternehmen auf, den Digital Workplace als dynamisches Produkt zu betrachten, das ständige Anpassungen und Verbesserungen erfordert, um den kulturellen Wandel zu unterstützen und die Produktivität zu steigern. Die Perspektive verschiebt sich von einer rein technologischen zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die die Bedürfnisse der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellt und den Digital Workplace als integralen Bestandteil der Unternehmenskultur und Markenwahrnehmung begreift.

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