Conversation Café: Erfolgsfaktoren für Digital Workplace Integration mit Geschäftsprozessen

Conversation Café: Erfolgsfaktoren für Digital Workplace Integration mit Geschäftsprozessen
Mitschnitt-Länge: 60 Minuten
Mitschrift verfügbar

Integration digitaler Arbeitsplätze: Minimierung von Medienbrüchen und Steigerung der Nutzerakzeptanz durch nahtlose Tool- und Prozessverbindung.

Die Paneldiskussion bei den Shift/HR Talks 2022 beleuchtet die Integration digitaler Arbeitsplätze in Geschäftsprozesse aus verschiedenen Perspektiven. Experten aus der Branche diskutieren die Herausforderungen und Lösungsansätze, die mit der nahtlosen Verbindung von Tools und Prozessen einhergehen. Der Austausch fokussiert auf die Minimierung von Medienbrüchen und die Steigerung der Nutzerakzeptanz durch die Integration von Drittapplikationen. Die Diskussion bietet tiefgehende Einblicke in technische und organisatorische Aspekte und hebt die Bedeutung von Praxisbeispielen und Tool-Einsatz hervor.


Zentrale Erkenntnisse der Diskussion sind, dass die Integration digitaler Arbeitsplätze ein kontinuierlicher Prozess ist, der eine klare Roadmap und iterative Entwicklung erfordert. Die Panelisten betonen die Notwendigkeit, Prozesse in handhabbare Teile zu zerlegen und die Einbindung von Endanwendern in Usability-Tests zu gewährleisten. Technologische Fortschritte, wie offene Schnittstellen und Plattformen wie die Microsoft Power Platform, bieten neue Möglichkeiten, erfordern jedoch auch eine gezielte Steuerung, um Wildwuchs zu vermeiden. Die Diskussion unterstreicht, dass eine erfolgreiche Integration nicht nur technische Lösungen, sondern auch organisatorische Anpassungen und kontinuierliche Verbesserungsprozesse erfordert.

Integration ist das zentrale Element der Digital Workplace Idee. Ohne sie bleibt der digitale Arbeitsplatz nur Stückwerk. – Stephan Schillerwein


Die Herausforderung der Integration liegt in der Automatisierung. Jeder Medienbruch in der Prozesskette muss reibungslos überwunden werden. – Thomas Lorenz


Grenzen zwischen Plattformen müssen verschwinden, um eine nahtlose Nutzererfahrung zu schaffen. – Stefan Weyer

  • Integration ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Akzeptanz und Effizienz digitaler Arbeitsplätze.
  • Medienbrüche in Geschäftsprozessen führen zu Zeitverlusten und sollten durch Automatisierung minimiert werden.
  • Eine klare Roadmap und iterative Entwicklung sind entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung von Digital Workplace Projekten.
  • Die Einbindung von Endanwendern und IT-unaffinen Mitarbeitern ist essenziell für die Usability und Akzeptanz.
  • Kosten-Nutzen-Analysen und die Erfassung von Kennzahlen sind unerlässlich, um den Erfolg von Prozessintegrationen zu bewerten.

Die Integration digitaler Arbeitsplätze in Geschäftsprozesse ist ein strategisches Thema, das tief in die organisatorische Transformation eingreift. Es adressiert die Herausforderung, Medienbrüche zu minimieren und Nutzerakzeptanz zu steigern, indem es die nahtlose Verbindung von Informations-, Kollaborations- und Transaktionssystemen fordert. Ein zentraler Konflikt besteht in der Frage, ob Prozesse an bestehende Toollandschaften angepasst werden sollen oder umgekehrt. Diese Diskussion offenbart strukturelle Widersprüche in Unternehmen, die oft durch historisch gewachsene IT-Landschaften geprägt sind. Die Panelisten heben hervor, dass die Integration nicht als einmalige Aufgabe, sondern als kontinuierlicher Prozess verstanden werden muss, der eine klare Roadmap und iterative Entwicklung erfordert. Die Einbindung von Endanwendern und IT-unaffinen Mitarbeitern ist entscheidend, um die Usability und Akzeptanz zu gewährleisten.


Der Beitrag liefert handlungsrelevante Impulse, indem er die Notwendigkeit einer strategischen Planung und kontinuierlichen Erfolgskontrolle betont. Die Empfehlung, Prozesse in handhabbare Teile zu zerlegen und eine schrittweise Integration zu verfolgen, bietet der Zielgruppe konkrete Ansätze zur Umsetzung. Zudem wird die Bedeutung von Kosten-Nutzen-Analysen und der Erfassung von Kennzahlen hervorgehoben, um den Erfolg der Integration zu bewerten. Diese Prinzipien fördern einen kulturellen Wandel hin zu einer stärker datengetriebenen und nutzerzentrierten Organisation. Der Beitrag fordert dazu auf, die Perspektive von einer rein technischen zu einer ganzheitlichen Betrachtung zu verschieben, die sowohl operative Praxis als auch strategische Ziele und kulturelle Veränderungen berücksichtigt.

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