Die Panel-Diskussion im Rahmen der Shift/HR Talks 2022 beleuchtet die unternehmensweite Einführung und Skalierung der Methode Working Out Loud zur Förderung der digitalen Zusammenarbeit. Die Diskussionsteilnehmer, darunter Rieke Liebig von Sparkassen-Organisation und Simon Dückert von Cogneon, bieten Einblicke in die Anwendung von Working Out Loud und die damit verbundenen Herausforderungen. Der Austausch fokussiert auf die Bedeutung von Transparenz, Zielerreichung und nachhaltigem Netzwerkaufbau, wobei digitale Tools wie Yammer und Teams als unterstützende Instrumente hervorgehoben werden. Die Diskussion zeichnet sich durch die Vielfalt der Perspektiven und die praxisnahen Beispiele aus, die den Einsatz von Working Out Loud in unterschiedlichen Unternehmenskontexten veranschaulichen.
Im Verlauf der Diskussion wird deutlich, dass die Einführung von Working Out Loud klare Ziele und unterstützende Rahmenbedingungen erfordert. Die Panelisten betonen die Notwendigkeit einer offenen Unternehmenskultur und institutionellen Unterstützung, um die Methode erfolgreich zu implementieren. Ragnar Heil und Simon Dückert diskutieren die Rolle von Peer-Coaching und die Bedeutung von persönlicher Erfahrung für die Akzeptanz der Methode. Rieke Liebig hebt hervor, wie Working Out Loud persönliche Ziele und Netzwerkarbeit fördert, während Simon Dückert auf die langfristige kulturelle Transformation hinweist, die durch Working Out Loud angestoßen werden kann. Die Diskussion verdeutlicht, dass Working Out Loud nicht nur als Methode zur Verbesserung der digitalen Zusammenarbeit dient, sondern auch als Katalysator für eine umfassendere organisatorische Veränderung.
