Digitales Aufgabenmanagement als Unterstützung für #DigitaleArbeit

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Digitales Aufgabenmanagement als Unterstützung für #DigitaleArbeit
Mitschnitt-Länge: 60 Minuten
Mitschrift verfügbar

Digitales Aufgabenmanagement optimiert Bauprozesse: Automatisierung steigert Effizienz und Transparenz in mittelständischen Unternehmen.

Das Interview mit Matthias Ortner, Chief Digital Officer bei Gebrüder Peters, beleuchtet die Optimierung von Arbeitsprozessen in der Baubranche durch digitales Aufgabenmanagement und Automatisierung. Im Rahmen der Shift/HR Talks 2022 diskutiert Ortner die Einführung und Nutzung digitaler Tools wie Microsoft Teams und Confluence in einem mittelständischen Bauunternehmen. Der Beitrag bietet praxisnahe Einblicke in die Herausforderungen und Lösungen der digitalen Transformation, insbesondere in einem Umfeld mit überwiegend gewerblichen Mitarbeitenden. Die Perspektive von Ortner fokussiert auf die Integration von Aufgabenmanagement, Kommunikation und Dokumentation in einer Plattform, um Transparenz und Effizienz zu steigern.


Zentrale Erkenntnisse des Interviews umfassen die Bedeutung der Automatisierung administrativer Prozesse und die Einführung von Smartphones für alle Mitarbeitenden, um eine einheitliche Kommunikationsinfrastruktur zu schaffen. Ortner betont die Notwendigkeit, digitale Transformation schrittweise und benutzerfreundlich zu gestalten, um Akzeptanz zu fördern. Workshops und direkte Zusammenarbeit mit Teams helfen, spezifische Probleme zu identifizieren und passende digitale Lösungen zu implementieren. Die Kombination von Aufgabenmanagement, Dokumentation und Kommunikation in einer Plattform wie Microsoft Teams wird als Schlüssel zur Reduzierung von Zeitverlusten und zur Erhöhung der Transparenz gesehen.

Digitales Arbeiten bedeutet mehr als nur Kommunikation und Wissensaustausch. Es geht auch um Aufgabenmanagement und Dokumentation. – Matthias Ortner


Erfolgsfaktor für die digitale Transformation ist, den Fokus darauf zu legen, dass man mehr Spaß am Arbeiten ermöglicht. – Matthias Ortner


Ich versuche immer, den Schmerz der Kollegen zu beheben, um ihnen das Arbeiten einfacher zu machen. – Matthias Ortner

  • Digitalisierung in der Baubranche erfordert die Einführung von Smartphones und digitalen Tools für alle Mitarbeiter, um Kommunikation und Aufgabenmanagement zu verbessern.
  • Effizienzsteigerung durch Automatisierung von administrativen Prozessen wie Urlaubsanträgen oder Wegezeitvergütungen ist ein zentraler Erfolgsfaktor.
  • Die Kombination von Aufgabenmanagement, Dokumentation und Kommunikation in einer Plattform wie Microsoft Teams schafft Transparenz und reduziert Zeitverluste.
  • Workshops und direkte Zusammenarbeit mit Teams helfen, spezifische Probleme zu identifizieren und passende digitale Lösungen zu implementieren.
  • Die schrittweise Einführung digitaler Prozesse mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und Schmerzpunkten der Mitarbeiter erhöht die Akzeptanz und den Erfolg der Transformation.

Digitales Aufgabenmanagement in der Baubranche ist nicht nur eine Frage der Effizienzsteigerung, sondern auch ein strategischer Hebel zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Einführung digitaler Tools wie Microsoft Teams und Confluence adressiert zentrale Herausforderungen in einem Umfeld, das traditionell von analogen Prozessen geprägt ist. Der Beitrag beleuchtet die kulturellen und strukturellen Barrieren, die einer erfolgreichen Transformation im Wege stehen. Ein blinder Fleck ist die oft unzureichende Begleitung der Mitarbeitenden bei der Einführung neuer Technologien, was zu einer uneinheitlichen Nutzung und letztlich zu Frustration führen kann. Die Transformation erfordert ein Umdenken, das über die bloße Implementierung von Technologie hinausgeht und die Bedürfnisse der Nutzer in den Mittelpunkt stellt. Hierbei offenbart sich ein Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit zur Automatisierung und der individuellen Akzeptanz neuer Arbeitsweisen.


Der Beitrag liefert wertvolle Impulse für die Praxis, indem er konkrete Prinzipien für die erfolgreiche Digitalisierung aufzeigt. Die schrittweise Einführung digitaler Prozesse, die auf Freiwilligkeit und Nutzerzentrierung setzt, fördert die Akzeptanz und den langfristigen Erfolg der Transformation. Die Empfehlung, digitale Lösungen iterativ zu entwickeln und dabei kontinuierlich auf die Schmerzpunkte der Mitarbeitenden einzugehen, verschiebt die Perspektive von einer rein technologischen zu einer ganzheitlichen Betrachtung. Diese Herangehensweise verbindet operative Praxis mit strategischen Zielen und fördert einen kulturellen Wandel, der die Mitarbeitenden befähigt, sich auf wertschöpfende Tätigkeiten zu konzentrieren. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, die digitale Transformation als fortlaufenden Prozess zu begreifen, der durch die Integration von Technologie und Kulturverständnis nachhaltig gestaltet werden kann.

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