Im Gespräch mit Sabrina Göttliner zu neuen Kollaborationsmöglichkeiten im Metaverse

Folge #115

Im Gespräch mit Sabrina Göttliner zu neuen Kollaborationsmöglichkeiten im Metaverse
Mitschnitt-Länge: 45 Minuten
Mitschrift verfügbar

Virtuelle Realität transformiert Meetings und Schulungen. Erfahren Sie, wie VR die Zusammenarbeit über Distanz optimiert und neue Use Cases eröffnet.

Das Interview mit Sabrina Göttlinger, Head of AI Solutions bei Skaylink, bietet einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten und Herausforderungen der virtuellen Zusammenarbeit im Unternehmenskontext. Im Rahmen der Shift/HR Talks 2022 wird die Integration von Virtual Reality (VR) in bestehende Kollaborationssysteme diskutiert. Der Beitrag zeichnet sich durch praxisnahe Einblicke in die Implementierung von VR aus, wobei der Fokus auf der Schaffung immersiver Schulungsumgebungen und der Optimierung der Zusammenarbeit über Distanz liegt. Sabrina Göttlinger teilt ihre Erfahrungen aus der IT-Projektleitung und beleuchtet die Rolle von Change Management bei der Einführung neuer Technologien.


Zentrale Erkenntnisse des Interviews umfassen die Notwendigkeit klarer Use Cases und die Überwindung von Herausforderungen wie Hardwarekosten und Benutzerakzeptanz. Göttlinger hebt hervor, dass VR die Art und Weise, wie Meetings und Schulungen durchgeführt werden, grundlegend verändern kann. Sie betont die Bedeutung von Plattformen wie Microsoft Mesh und Meta Quest für die Integration in bestehende Umgebungen. Zudem werden praktische Anwendungen im B2B-Bereich, wie virtuelle Meetingräume und Trainingsszenarien, thematisiert. Die Diskussion zeigt, dass Unternehmen bei der Einführung von VR auf Compliance und zentrale Verwaltung achten sollten, um die Technologie erfolgreich zu implementieren.

VR ist eine ganz andere Welt, die neue Use Cases ermöglicht. Teams bietet nicht das gleiche kollaborative Gefühl. – Sabrina Göttlinger


Der Hype um Metaverse ist abgeflacht, aber große Konzerne wie Apple und Microsoft treiben die Entwicklung weiter voran. – Sabrina Göttlinger


Jedes Meeting könnte potenziell in VR stattfinden, aber die Technologie muss noch benutzerfreundlicher werden. – Sabrina Göttlinger

  • Virtual Reality bietet neue Möglichkeiten für immersive Zusammenarbeit und Schulungen, die über die Grenzen von 2D-Plattformen wie Teams hinausgehen.
  • Die Einführung von VR in Unternehmen erfordert klare Use Cases, Change Management und die richtige Technologieauswahl.
  • Aktuelle Herausforderungen wie Hardwarekosten, IT-Sicherheit und Benutzerakzeptanz müssen überwunden werden, um VR erfolgreich zu implementieren.
  • Microsoft Mesh und ähnliche Plattformen könnten die Integration von VR in bestehende Kollaborationsumgebungen erleichtern.
  • Langfristig könnte VR die Art und Weise, wie Meetings und Schulungen durchgeführt werden, grundlegend verändern.

Die Integration von Virtual Reality (VR) in die digitale Zusammenarbeit und Schulung stellt einen strategischen Wendepunkt für Unternehmen dar, die sich in der digitalen Transformation befinden. Im Fokus steht die Überwindung der Limitierungen traditioneller 2D-Plattformen, um ein immersives und interaktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Diese Entwicklung ist besonders relevant für IT-Projektmanager in mittelständischen Unternehmen, die vor der Herausforderung stehen, VR-Technologien in bestehende Kollaborationssysteme zu integrieren. Der Beitrag beleuchtet die strukturellen Widersprüche zwischen der Notwendigkeit, innovative Technologien zu implementieren, und den praktischen Hürden wie hohen Hardwarekosten und Benutzerakzeptanz. Es wird deutlich, dass der Erfolg von VR nicht nur von technologischen Fortschritten abhängt, sondern auch von einem effektiven Change Management, das die kulturellen Barrieren innerhalb der Organisation adressiert.


Der Beitrag liefert wertvolle Impulse für die operative Praxis, indem er konkrete Empfehlungen für die Einführung von VR in Unternehmen gibt. Er fordert dazu auf, klare Use Cases zu definieren und die Mitarbeitenden schrittweise an die neuen Technologien heranzuführen, um Überforderung zu vermeiden. Diese Herangehensweise verschiebt die Perspektive von einer rein technologischen zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die auch kulturelle und strategische Ziele einbezieht. Die Diskussion um VR als Werkzeug für immersive Schulungen und Meetings regt Unternehmen an, ihre bisherigen Kollaborationsstrategien zu überdenken und die Möglichkeiten der Immersion gezielt für wertschöpfende Anwendungen zu nutzen. Der Beitrag trägt somit zur Weiterentwicklung des Themas bei, indem er die Notwendigkeit eines ausgewogenen Zusammenspiels von Technologie, Kultur und Strategie betont.

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