Mastering Digital Leadership

Mastering Digital Leadership

Digitale Führungskräfte als Connectoren: Erfahren Sie, wie Sie Netzwerke nutzen, um Innovation und Kollaboration zu fördern.

Catherine Shinners, Gründerin und Principal der Merced Group, beleuchtet in ihrem Talk die Entwicklung digitaler Führungskompetenzen in großen Unternehmen. Der Beitrag bietet einen tiefen Einblick in praxisnahe Ansätze zur Etablierung digitaler Kommunikationsstrategien und zur Integration von Communities als strategische Ressourcen. Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf die Rolle von Führungskräften als digitale Connectoren und Influencer innerhalb unternehmensinterner Netzwerke. Der Talk zeichnet sich durch die Kombination aus theoretischen Grundlagen und praktischen Beispielen aus, die den Zuhörern konkrete Handlungsoptionen aufzeigen.


Im Zentrum der Diskussion stehen die Notwendigkeit, digitale Kompetenzen zu entwickeln, und die Bedeutung von Transparenz und Kollaboration für emergente Innovationen. Shinners betont, dass Führungskräfte ihre digitale Präsenz aktiv gestalten und partizipative Kommunikationsstrategien etablieren sollten. Methoden wie "Working Out Loud" und "Reverse Mentoring" werden als Werkzeuge vorgestellt, um digitale Arbeitsweisen zu fördern. Der Einsatz von digitalen Tools wie Slack und Crowdsourcing-Plattformen wird als essenziell für die Schaffung konsistenter Online-Strukturen beschrieben. Der Talk bietet wertvolle Einblicke in die Nutzung von Communities of Practice zur Beschleunigung von Veränderungsprozessen und zur Förderung von Wissensaustausch in Unternehmen.

Leadership muss digitaler werden, um den Wandel zu unterstützen. Führungskräfte sollten ihre digitale Kompetenz ausbauen und aktiv in Online-Netzwerken auftreten. – Catherine Shinners


Führungskräfte sollten ihre Kommunikationsstrategien anpassen und mehr Interaktivität fördern, um eine offene und transparente Unternehmenskultur zu schaffen. – Catherine Shinners


Die Beteiligung an Communities of Practice ist entscheidend für soziale Lernprozesse und die Förderung von Innovationen innerhalb der Organisation. – Catherine Shinners

  • Führungskräfte müssen digitale Kompetenzen entwickeln, um in einer langfristigen Remote-Arbeitsumgebung effektiv zu führen.
  • Transparente und kollaborative Arbeitsweisen fördern emergente Innovationen und kollektives Wissen.
  • Kommunikationsstrategien sollten interaktiv und auf digitale Plattformen ausgerichtet sein, um Engagement und Feedback zu ermöglichen.
  • Communities of Practice sind entscheidend für soziale Lernprozesse und die Beschleunigung von Veränderungen in Organisationen.
  • Reverse Mentoring kann Führungskräften helfen, sich mit digitalen Tools und neuen Kommunikationsformen vertraut zu machen.

Digitale Führungskompetenzen sind für große Unternehmen von strategischer Bedeutung, da sie die Grundlage für effektive Remote-Arbeit und die Nutzung von Netzwerken als Innovationsmotor bilden. Der Beitrag beleuchtet die Diskrepanz zwischen den Erwartungen an Führungskräfte, digitale Transformationsprozesse zu leiten, und ihrer tatsächlichen Beteiligung daran. Ein zentraler Konflikt liegt in der mangelnden Umsetzung digitaler Arbeitsweisen durch Führungskräfte, obwohl erhebliche Investitionen in digitale Tools getätigt werden. Diese Kluft zeigt strukturelle Widersprüche auf, die durch eine unzureichende Integration von digitalen Kompetenzen in die Führungsrolle entstehen. Die Herausforderung besteht darin, dass Führungskräfte oft nicht als Vorbilder für die Nutzung digitaler Netzwerke und Plattformen agieren, was die kollektive Wissensgenerierung und Innovation behindert.


Der Vortrag fordert Führungskräfte auf, ihre digitale Präsenz aktiv zu gestalten und als digitale Connectoren in Unternehmensnetzwerken zu agieren. Er empfiehlt, Kommunikationsstrategien auf interaktive digitale Plattformen auszurichten und Communities als strategische Ressourcen zu nutzen. Durch die Einführung von Methoden wie "Working Out Loud" und Reverse Mentoring können Führungskräfte ihre digitalen Fähigkeiten erweitern und die soziale Reputation von Mitarbeitenden stärker berücksichtigen. Der Beitrag verschiebt die Perspektive von einer top-down gesteuerten zu einer netzwerkorientierten Führungskultur, die Transparenz und Co-Creation fördert. Diese Ansätze unterstützen nicht nur die operative Praxis, sondern tragen auch zu einem kulturellen Wandel bei, der die digitale Transformation in Unternehmen beschleunigt.

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