Praxisbeispiel: Deutsches Rotes Kreuz: Innovation und DNA erlebbar machen!

Praxisbeispiel: Deutsches Rotes Kreuz: Innovation und DNA erlebbar machen!

Digitale Transformation in föderalen Nonprofits: Herausforderungen und Lösungen für bessere Kommunikation und Zusammenarbeit entdecken.

Im Rahmen der Shift/HR Talks 2022 beleuchten Rainer Person_3 und Dirk Person_6 die digitale Transformation in föderalen Nonprofit-Organisationen. Der Beitrag bietet praxisnahe Einblicke in die Herausforderungen und Lösungen bei der Einführung digitaler Tools wie Microsoft Teams und SharePoint, um die interne Kommunikation und Kollaboration zwischen Haupt- und Ehrenamt zu verbessern. Die föderale Struktur der Organisationen stellt dabei eine besondere Herausforderung dar, die durch eine zentrale IT-Infrastruktur und kulturellen Wandel adressiert wird. Der Fokus liegt auf der Integration digitaler Werkzeuge und der Förderung von Akzeptanz durch attraktive Implementierungsstrategien.


Zentrale Erkenntnisse des Beitrags sind die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels und die Bedeutung einer zentralen Plattform wie Office 365, um die Zusammenarbeit zu optimieren. Die ProSci-Methode wird als Change-Management-Ansatz hervorgehoben, der die Einbindung aller Akteure sicherstellt. Praktische Beispiele zeigen, wie digitale Tools in verschiedenen Bereichen, von der Pflege bis zum Rettungsdienst, eingesetzt werden, um Prozesse zu vereinfachen und die Effizienz zu steigern. Die Transformation umfasst nicht nur technische Anpassungen, sondern auch die Schaffung neuer Arbeitswelten und mobiler Arbeitsmöglichkeiten, um den Anforderungen der föderalen Strukturen gerecht zu werden.

Die Herausforderung beim Deutschen Roten Kreuz ist der Föderalismus, der zwar Nähe zum Menschen ermöglicht, aber die Kommunikation erschwert. – Rainer Schmitt


Die technologische Infrastruktur ist vorhanden, aber der Wille zur Veränderung und zur Nutzung neuer Kommunikationsmittel ist entscheidend. – Rainer Schmitt


Wir müssen die Digitalisierung vorantreiben, um in Krisensituationen effizienter zu agieren und gleichzeitig die Menschlichkeit zu bewahren. – Dirk Wippern

  • Föderale Strukturen in Nonprofit-Organisationen stellen eine Herausforderung für die interne Kommunikation und Kollaboration dar.
  • Die Einführung von Microsoft Teams und SharePoint hat die Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen maßgeblich verbessert.
  • Digitale Transformation erfordert nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch kulturellen Wandel und die Unterstützung durch die Führungsebene.
  • Die schnelle Umstellung auf Homeoffice während der Pandemie zeigte die Bedeutung einer zentralen IT-Infrastruktur und mobiler Arbeitsgeräte.
  • Ein digitaler Campus für die Rettungsdienstausbildung wird die Effizienz und Qualität der Ausbildung in Krisensituationen verbessern.

Die digitale Transformation in föderalen Nonprofit-Organisationen wie dem Deutschen Roten Kreuzes Landesverband Rheinland-Pfalz ist von strategischer Bedeutung, da sie die Effizienz und Qualität der internen Kommunikation und Zusammenarbeit maßgeblich beeinflusst. Die föderale Struktur, die einerseits Nähe und Flexibilität bietet, stellt andererseits eine erhebliche Herausforderung dar, da sie die Koordination und Entscheidungsfindung erschwert. Der Beitrag beleuchtet die Spannungsfelder zwischen zentraler Steuerung und dezentraler Autonomie sowie zwischen Haupt- und Ehrenamt. Er zeigt auf, dass technologische Anpassungen allein nicht ausreichen, sondern ein kultureller Wandel notwendig ist, um die Akzeptanz und Integration digitaler Tools zu fördern. Ein blinder Fleck liegt in der oft unterschätzten Komplexität der Entscheidungsprozesse, die durch die Vielzahl der beteiligten Akteure entsteht. Die Einführung von Office 365 als zentrale Plattform wird als strategischer Hebel genutzt, um diese strukturellen Widersprüche zu überwinden und eine einheitliche Basis für Kommunikation und Kollaboration zu schaffen.


Der Beitrag liefert handlungsrelevante Impulse, indem er die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes für die digitale Transformation betont. Die Integration von Tools wie Teams und SharePoint wird nicht nur als technische, sondern auch als kulturelle Herausforderung betrachtet, die einen Wandel in den Arbeitsweisen und der Organisationskultur erfordert. Die Erfahrungen im Deutschen Roten Kreuzes verdeutlichen, dass die Förderung von Kollaboration und die Schaffung neuer Arbeitswelten Hand in Hand gehen müssen, um die Potenziale der Digitalisierung voll auszuschöpfen. Die Zielgruppe wird dazu aufgefordert, die Bedürfnisse aller Nutzergruppen, insbesondere der Ehrenamtlichen, zu berücksichtigen und die Transformation als kontinuierlichen Prozess zu verstehen, der Führung, Kultur und Technik gleichermaßen einbezieht. Der Beitrag verschiebt die Perspektive von einer rein technischen Implementierung hin zu einem umfassenden Wandel, der die Leistungsfähigkeit der Organisation nachhaltig stärkt und die Herausforderungen föderaler Strukturen adressiert.

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