Tradition trifft auf Innovation: New Normal bei ElectronicPartner

Tradition trifft auf Innovation: New Normal bei ElectronicPartner
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
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Hybride Arbeitsmodelle und digitale Transformation: Erfahren Sie, wie ElectronicPartner Mitarbeiterzufriedenheit durch flexible Arbeitszeiten steigert.

Michael Brixner Bordón, Business Analyst bei ElectronicPartner Handel, beleuchtet in seinem Praxisbericht die Implementierung hybrider Arbeitsmodelle und die digitale Transformation in einem familiengeführten Handelsunternehmen. Der Beitrag bietet einen detaillierten Einblick in die Anpassung von Geschäftsprozessen und die Integration digitaler Tools, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. Besonders hervorzuheben ist die aktive Einbindung der Mitarbeitenden in die Gestaltung der neuen Arbeitsmodelle, unterstützt durch Umfragen und flexible Arbeitszeitmodelle. Die Verankerung hybrider Arbeitsformen in Betriebsvereinbarungen und die Förderung von Wissenstransfer sind zentrale Elemente des Transformationsprozesses.


ElectronicPartner setzt auf eine umfassende Digitalisierung der Arbeitsumgebung, indem es auf papierlose Büros und digitale Signaturen umstellt. Die Mitarbeitenden erhalten Notebooks und können flexibel zwischen Büro und Homeoffice wählen. Die Einführung einer 35-Stunden-Woche und die Nutzung von Plattformen wie Microsoft Teams und SharePoint unterstützen die neue Arbeitsweise. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Konzept „Mitarbeiter schulen Mitarbeiter“, das den Wissenstransfer fördert und auf externe Trainer verzichtet. Die kontinuierliche Anpassung der Arbeitsmodelle und die Orientierung an Werten wie Freiheit und Teamgeist bilden die Grundlage für eine nachhaltige Transformation.

New Work bei ElectronicPartner ist kein Projekt, sondern eine kontinuierliche Arbeitsgruppe, die alle Fachbereiche einbezieht, um den digitalen Wandel aktiv zu gestalten. – Michael Brixner Bordón


Die Einführung der 35-Stunden-Woche und die Flexibilisierung der Arbeitszeiten sind zentrale Maßnahmen, um den Erwartungen der neuen Generation gerecht zu werden und den Fachkräftemangel zu adressieren. – Michael Brixner Bordón


Wir haben den Fokus auf Werte statt Regeln gelegt: Der Mensch steht im Mittelpunkt, und es geht um Ergebnisse, nicht um eine Nine-to-five-Mentalität. – Michael Brixner Bordón

  • Hybrides Arbeiten wurde durch eine Betriebsvereinbarung fest verankert, wobei Mitarbeiter flexibel zwischen Büro, Homeoffice und mobilem Arbeiten wählen können.
  • Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, wie das papierlose Büro und digitale Signaturen, ist essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit.
  • Mitarbeiter wurden aktiv in die Gestaltung hybrider Arbeitsmodelle eingebunden, unter anderem durch Umfragen und Arbeitsgruppen.
  • Die Einführung einer 35-Stunden-Woche und flexibler Arbeitszeiten trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung bei.
  • Wissenstransfer wird durch eine Online-Weiterbildungsplattform und das Konzept 'Mitarbeiter schulen Mitarbeiter' gefördert.

Hybride Arbeitsmodelle sind für mittelständische Handelsunternehmen von strategischer Bedeutung, da sie auf die Herausforderungen des demografischen Wandels, der Digitalisierung und der veränderten Erwartungen der Belegschaft reagieren. Der Beitrag beleuchtet die Spannungsfelder zwischen traditioneller Unternehmensführung und der Notwendigkeit, flexible Arbeitsstrukturen zu etablieren. Dabei wird deutlich, dass die Transformation nicht nur technologische Anpassungen erfordert, sondern auch eine kulturelle Neuausrichtung. Die Einführung hybrider Modelle offenbart strukturelle Widersprüche, etwa zwischen der gewünschten Flexibilität und den bestehenden Betriebsvereinbarungen. Diese Widersprüche machen deutlich, dass eine erfolgreiche Transformation nicht allein durch technische Lösungen erreicht werden kann, sondern auch durch eine Veränderung der Denkweise und Führungsprinzipien.


Der Beitrag liefert wertvolle Impulse für die praktische Umsetzung hybrider Arbeitsmodelle. Er zeigt, dass die aktive Einbindung der Mitarbeitenden und die Förderung von Wissenstransfer zentrale Erfolgsfaktoren sind. Die Empfehlung, hybride Arbeitsmodelle als fortlaufenden Prozess zu betrachten, verschiebt die Perspektive von einem abgeschlossenen Projekt hin zu einer kontinuierlichen Entwicklung. Dies erfordert von Führungskräften, Verantwortung zu teilen und Mitarbeitenden mehr Freiheit und Vertrauen zu gewähren. Die strategische Verankerung von Werten wie Freiheit und Teamgeist in der Unternehmenskultur unterstützt den kulturellen Wandel und fördert die Mitarbeiterzufriedenheit. Der Beitrag fordert dazu auf, operative Praxis und strategische Ziele in Einklang zu bringen, um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern.

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