Webinar: Cyberangriffe: mit modernem Arbeitsplatzkonzept und Zero-Trust-Prinzip das Risiko reduzieren

Webinar: Cyberangriffe: mit modernem Arbeitsplatzkonzept und Zero-Trust-Prinzip das Risiko reduzieren
Mitschnitt-Länge: 60 Minuten
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Cyberangriffe im Homeoffice: Strategien zur Risikominimierung durch moderne Sicherheitskonzepte und Mitarbeitersensibilisierung.

Im Webinar wird die zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe im Kontext moderner Arbeitsplatzkonzepte analysiert. Florian Rzytki beleuchtet die Herausforderungen, die sich aus der Umstellung auf hybride Arbeitsmodelle ergeben, und zeigt auf, wie Unternehmen durch den Einsatz von Advanced Threat Protection und dem Zero-Trust-Ansatz-Modell ihre Sicherheitsstrategien anpassen können. Der Workshop richtet sich an Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden für Cybergefahren sensibilisieren und bestehende IT-Strukturen sicher integrieren möchten.


Zentrale Themen sind die verhaltensbasierte Gefahrenerkennung und die Bedeutung von Conditional Access als Sicherheitsmechanismus. Rzytki betont die Notwendigkeit regelmäßiger Schulungen, um den Faktor Mensch als Verteidigungslinie zu stärken. Er beschreibt, wie veraltete IT-Systeme und unzureichende Sicherheitskonzepte Risiken erhöhen und wie moderne Tools wie das Modern Application Portal diese Herausforderungen adressieren können. Die Integration von Cloud-Diensten und die Nutzung von Microsoft 365 Lizenzen werden als Quick Wins hervorgehoben, um die Resilienz gegenüber Cyberangriffen zu steigern.

Cyberangriffe sind allgegenwärtig und steigen stetig an. Unternehmen müssen sich der Risiken bewusst sein und präventiv handeln, um Schäden zu minimieren. – Florian Rzytki


Der Faktor Mensch ist das größte Einfallstor für Cyberangriffe, aber auch der größte Verbündete in der Abwehr. Sensibilisierung und Schulung sind essenziell. – Florian Rzytki


Der Zero Trust Ansatz basiert auf dem Grundsatz, dass kein Gerät, Nutzer oder Dienst vertrauenswürdig ist. Alles muss sich erst als sicher erweisen, bevor Zugangsberechtigungen erteilt werden. – Florian Rzytki

  • Cyberangriffe nehmen kontinuierlich zu und verursachen Schäden in Milliardenhöhe, was eine strategische Risikominimierung erfordert.
  • Der Zero-Trust-Ansatz basiert darauf, dass kein Gerät, Nutzer oder Dienst per se vertrauenswürdig ist, und ermöglicht durch Conditional Access eine sichere Zugriffskontrolle.
  • Advanced Threat Protection bietet eine verhaltensbasierte Gefahrenerkennung, die über klassische Virenscanner hinausgeht und ungewöhnliche Aktivitäten identifiziert.
  • Mitarbeitersensibilisierung und regelmäßige Schulungen sind essenziell, da der Faktor Mensch sowohl Risiko als auch erste Verteidigungslinie gegen Cyberangriffe darstellt.
  • Legacy-Systeme und gewachsene IT-Strukturen stellen Herausforderungen bei der Implementierung moderner Sicherheitskonzepte dar, können jedoch durch Tools wie das Modern Application Portal adressiert werden.

Cyberangriffe stellen eine zunehmende Bedrohung für Unternehmen dar, insbesondere in Zeiten hybrider Arbeitsmodelle, die neue Sicherheitsanforderungen mit sich bringen. Die strategische Relevanz des Themas liegt in der Notwendigkeit, bestehende Sicherheitskonzepte zu überdenken und an die veränderte Arbeitsrealität anzupassen. Ein zentraler blinder Fleck ist die oft unzureichende Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Cybergefahren, was durch die dezentrale Arbeitsweise im Homeoffice verschärft wird. Der Beitrag beleuchtet die Transformation hin zu modernen Arbeitsplatzkonzepten, die auf verhaltensbasierte Gefahrenerkennung und strikte Zugriffskontrollen setzen. Diese Ansätze fordern eine Verschiebung der Verantwortlichkeiten: weg von der alleinigen IT-Abteilung hin zu einer unternehmensweiten Sicherheitskultur, die alle Mitarbeitenden einbezieht. Der Zielkonflikt zwischen der Notwendigkeit, flexibel zu arbeiten, und der Sicherstellung umfassender Sicherheitsmaßnahmen wird deutlich, ebenso wie die strukturellen Widersprüche, die durch veraltete IT-Systeme entstehen.


Der Beitrag liefert handlungsrelevante Impulse, indem er auf die Integration moderner Sicherheitslösungen wie Advanced Threat Protection und Conditional Access hinweist. Diese Prinzipien fördern eine proaktive Risikominimierung und fordern Unternehmen auf, ihre Sicherheitsstrategien kontinuierlich zu überprüfen und anzupassen. Die Empfehlung, bestehende Tools und Lizenzen voll auszuschöpfen, verschiebt die Perspektive von einer reaktiven zu einer präventiven Sicherheitsstrategie. Der Inhalt trägt zur Weiterentwicklung des Themas bei, indem er die operative Praxis mit strategischen Zielen und kulturellem Wandel verknüpft. Unternehmen werden ermutigt, ihre Mitarbeitenden als erste Verteidigungslinie zu betrachten und durch regelmäßige Schulungen deren Bewusstsein für Cybergefahren zu schärfen. Dies fördert nicht nur die Widerstandsfähigkeit gegenüber Angriffen, sondern unterstützt auch den kulturellen Wandel hin zu einer sicherheitsbewussten Organisation.

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