Digital Enablement als Schlüssel für die Veränderung bei der digitalen Zusammenarbeit

Digital Enablement als Schlüssel für die Veränderung bei der digitalen Zusammenarbeit
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar

Digital Enablement als Katalysator: Erfahren Sie, wie Empowerment und digitale Werkzeuge nachhaltige Zusammenarbeit transformieren.

Frank Heublein und Dr. Alexander Klier von Skaylink beleuchten in ihrem Talk die Rolle von Digital Enablement als Katalysator für nachhaltige Veränderungen in der digitalen Zusammenarbeit. Der Beitrag richtet sich an Projektverantwortliche in mittelgroßen B2B-Unternehmen, die digitale Werkzeuge effektiv integrieren und Arbeitsprozesse nachhaltig gestalten möchten. Die Diskussion fokussiert auf die Integration digitaler Werkzeuge und die Befähigung von Mitarbeitenden, wobei Enablement und Empowerment als zentrale Elemente für digitale Nachhaltigkeit und Transformation hervorgehoben werden. Die Perspektive der Sprecher:innen bietet Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Kombination von persönlicher Kompetenz und organisatorischer Berechtigung ergeben.


Im Talk wird die Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsbegriffs um die Dimensionen Arbeit/Zusammenarbeit und Work-Life-Balance thematisiert. Heublein und Klier argumentieren, dass nachhaltige Nutzung digitaler Werkzeuge erst durch die Kombination von Befähigung und Berechtigung der Mitarbeitenden möglich wird. Multiplikatoren spielen eine Schlüsselrolle bei der Verbreitung digitaler Nachhaltigkeit im Unternehmen. Die Diskussion betont die Notwendigkeit von Freiwilligkeit und Managementunterstützung für erfolgreiche Transformationsprojekte. Abschließend wird die Bedeutung einer ganzheitlichen Betrachtung digitaler Nachhaltigkeit hervorgehoben, die alle Unternehmensbereiche betrifft und durch gezielte Förderung von Enablement und Empowerment unterstützt wird.

Werkzeuge sind Werkzeuge, die können überhaupt erst dann sinnvoll genutzt werden, wenn man den Zweck dahinter kennt, wenn man den bestimmt. – Frank Heublein


Enablement ist die Ermöglichung, dass ich etwas tun kann und zielt damit auf die persönliche Kompetenz ab. Empowerment ist die Ermöglichung, dass ich etwas tun darf und zielt damit auf eine organisatorische Berechtigung ab. – Dr. Alexander Klier


Digitale Nachhaltigkeit ist etwas, was die Menschen betrifft, was die Menschen machen, was sie tun, wo sie kollaborieren. Und das ist nur zum Teil eben auf der technologischen Basis erklärbar, weil die Technik bleibt das Werkzeug dafür. – Frank Heublein

  • Digitale Werkzeuge sind nur dann sinnvoll, wenn ihr Zweck klar definiert und ihre Nutzung nachhaltig gestaltet wird.
  • Enablement fokussiert auf die persönliche Kompetenz, während Empowerment die organisatorische Berechtigung zur Veränderung von Strukturen betont.
  • Digitale Nachhaltigkeit umfasst ökologische, ökonomische, soziale und arbeitsbezogene Dimensionen, die alle in den Unternehmensprozessen integriert werden müssen.
  • Multiplikatoren sind ein effektiver Ansatz, um digitale Nachhaltigkeit im gesamten Unternehmen zu verbreiten.
  • Freiwilligkeit und Unterstützung durch das Management sind entscheidend für den Erfolg von Transformationsprojekten.

Digitale Nachhaltigkeit erweist sich als strategisch entscheidend für die Transformation von Arbeitsprozessen und Unternehmenskultur in mittelgroßen B2B-Unternehmen. Der Beitrag beleuchtet die Notwendigkeit, digitale Werkzeuge nicht nur technisch, sondern vor allem zweckorientiert und nachhaltig zu integrieren. Ein zentrales Spannungsfeld entsteht durch die Diskrepanz zwischen der Einführung neuer Technologien und der tatsächlichen Veränderung von Arbeitsweisen. Die Diskussion um Enablement und Empowerment zeigt, dass die Befähigung der Mitarbeitenden allein nicht ausreicht; es bedarf auch der organisatorischen Berechtigung, um Strukturen aktiv zu verändern. Diese Verantwortungsverschiebung von der individuellen zur kollektiven Ebene offenbart strukturelle Widersprüche, die überwunden werden müssen, um eine nachhaltige Transformation zu erreichen.


Der Beitrag fordert dazu auf, digitale Nachhaltigkeit als ganzheitliches Konzept zu verstehen, das alle Unternehmensbereiche durchdringt. Die Empfehlung, Multiplikatoren einzusetzen, um digitale Nachhaltigkeit zu verbreiten, bietet einen praktischen Ansatz, der operatives Handeln mit strategischen Zielen verbindet. Die Betonung auf Freiwilligkeit und die Unterstützung durch das Management verschieben die Perspektive von einer top-down zu einer bottom-up-Transformation. Dies ermutigt Unternehmen, ihre Kultur zu überdenken und die Rolle der Mitarbeitenden als aktive Gestalter ihrer Arbeitsumgebung zu stärken. Der Beitrag leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Diskussion über die Integration digitaler Werkzeuge und die Förderung einer resilienten und nachhaltigen Unternehmenskultur.

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