Wie Zeiss mit Powell ein eigenes Social Intranet entwickelt hat

Wie Zeiss mit Powell ein eigenes Social Intranet entwickelt hat
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Globale Vernetzung und Effizienz: Zeisss Social Intranet integriert Tools wie SharePoint, fördert Kollaboration und personalisierte Kommunikation.

Die Diskussion im Rahmen der Shift/HR Talks 2022 beleuchtet die Entwicklung und Implementierung eines globalen Social Intranets bei Zeiss, moderiert von Community Managerin Alice Walther und Country Manager Ayhan Balku. Der Beitrag bietet einen praxisnahen Einblick in die Herausforderungen und Lösungen bei der Schaffung einer zentralen Plattform für Kommunikation und Kollaboration in einem internationalen Unternehmen. Besonders hervorzuheben ist die Integration bestehender Tools wie SharePoint Online und Microsoft 365, die entscheidend für die Akzeptanz und Effizienz des neuen Systems sind. Die Diskussion richtet sich an Community Manager und IT-Leiter in großen Technologieunternehmen, die ähnliche Projekte planen oder umsetzen.


Im Zentrum steht die Schaffung eines Single Point of Contact, der alle Unternehmensinformationen und Tools zentral zugänglich macht. Zeiss nutzt die Plattform, um die globale Mitarbeitervernetzung zu verbessern und die Arbeitseffizienz zu steigern. Die Integration von Yammer und die Möglichkeit, personalisierte Informationen in verschiedenen Sprachen bereitzustellen, sind wesentliche Merkmale des Projekts. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen, insbesondere IT und Kommunikation, wird als entscheidend für den Erfolg hervorgehoben. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Intranets auf Basis von Mitarbeiterfeedback und die Einbindung mobiler Lösungen für Produktionsmitarbeitende sind weitere zentrale Aspekte, die im Beitrag thematisiert werden.

Wir haben uns mit Powell für einen guten Weg entschieden. Das Machen war das eine, aber auch dranbleiben und wirklich an den gemeinsamen Zielen arbeiten. – Alice Walther


Software ist nur ein Katalysator. Unternehmen müssen sich detailliert über ihre Bedürfnisse Gedanken machen, bevor sie die passende Software-Tool-Landschaft wählen. – Ayhan

  • Ein globales Social Intranet ermöglicht eine zentrale Plattform für Kommunikation, Kollaboration und den Zugriff auf Unternehmensinformationen.
  • Die Integration bestehender Tools wie SharePoint Online und Microsoft 365 ist entscheidend für die Akzeptanz und Effizienz eines Mitarbeiterportals.
  • Personalisierte Informationsbereitstellung und Mehrsprachigkeit sind zentrale Anforderungen für globale Unternehmen.
  • Die Zusammenarbeit zwischen IT, Kommunikation und anderen Abteilungen ist essenziell für den Erfolg eines digitalen Arbeitsplatzprojekts.
  • Feedback der Mitarbeiter ist entscheidend, um ein Mitarbeiterportal kontinuierlich weiterzuentwickeln und an deren Bedürfnisse anzupassen.

Die Entwicklung eines globalen Social Intranets bei Zeiss verdeutlicht die strategische Relevanz der digitalen Transformation in multinationalen Unternehmen. Im Spannungsfeld zwischen veralteten Systemen und der Notwendigkeit einer zentralen Kommunikationsplattform zeigt sich ein klassischer Zielkonflikt: Die Integration bestehender Tools wie SharePoint Online und Microsoft 365 erfordert nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch eine kulturelle Neuausrichtung. Diese Transformation ist geprägt von strukturellen Widersprüchen, etwa der Herausforderung, personalisierte Informationen in einem globalen Kontext bereitzustellen. Der Beitrag macht deutlich, dass die Internationalisierung und die stammdatenbasierte Personalisierung von Informationen komplexe Verantwortungsverschiebungen zwischen IT, Kommunikation und anderen Abteilungen erfordern. Die Pandemie hat den Druck erhöht, diese Transformation zu beschleunigen, was die Notwendigkeit einer klaren strategischen Ausrichtung und einer kontinuierlichen interdisziplinären Zusammenarbeit unterstreicht.


Der Beitrag liefert wertvolle Impulse für die operative Praxis und die strategische Zielsetzung in der digitalen Arbeitsplatzgestaltung. Er fordert dazu auf, die Bedürfnisse der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt der Entwicklung zu stellen und kontinuierlich Feedback in die Weiterentwicklung der Plattform zu integrieren. Die Integration von Tools und die Schaffung eines Single Point of Contact sind nicht nur technische Herausforderungen, sondern auch kulturelle. Die Plattform dient als Katalysator für die digitale Transformation, indem sie die Vernetzung und Kollaboration fördert und gleichzeitig die Effizienz und Effektivität der Arbeitsprozesse steigert. Der Beitrag verschiebt die Perspektive von einer rein technischen Implementierung hin zu einem ganzheitlichen Ansatz, der die kulturellen und organisatorischen Aspekte der digitalen Transformation berücksichtigt. Dies erfordert eine klare Definition der Unternehmensbedürfnisse und eine Absicherung der Prozesse, bevor die passende Software ausgewählt wird.

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