Device as a Service: Mietbare IT-Arbeitsplätze – Wunschvorstellung oder Realität?

Device as a Service: Mietbare IT-Arbeitsplätze – Wunschvorstellung oder Realität?
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
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Wie Device as a Service klassische Bereitstellungsprozesse automatisiert, Security integriert und die User Experience im Unternehmen steigert.

Automatisierung, Transparenz und Nutzerzentrierung prägen die aktuelle Entwicklung im Digital Workplace Management. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Device as a Service-Modelle den gesamten Lebenszyklus von Endgeräten effizient abbilden und dabei die Anforderungen von IT-Leitern und Consultants im Mittelstand und Enterprise-Segment adressieren. Der Praxis- und Projektbericht liefert einen tiefen Einblick in technische, organisatorische und wirtschaftliche Aspekte moderner Endgeräteverwaltung. Die Perspektive eines erfahrenen Consultants zeigt, wie Cloud-basierte Tools wie Windows Autopilot, Endpoint Manager und Power Automate die Bereitstellung und Verwaltung von Geräten standardisieren und automatisieren. Besonderes Augenmerk liegt auf der Integration von Security- und Compliance-Anforderungen sowie der Skalierbarkeit und Kostentransparenz über den gesamten Gerätebestand.

Im inhaltlichen Fokus stehen die Herausforderungen klassischer Bereitstellungsprozesse, die durch manuelle Aufwände, Intransparenz und fehlende Flexibilität geprägt sind. Das vorgestellte modulare Modell ermöglicht eine durchgängige Automatisierung von der Bestellung über die Auslieferung bis zur Verwaltung und zum Austausch defekter Geräte. Cloud-basierte Enrollment-Services wie Windows Autopilot und Android Enterprise Zero-Touch sorgen für eine reibungslose, ortsunabhängige Inbetriebnahme. Die zentrale Verwaltung aller Gerätetypen und Betriebssysteme über den Endpoint Manager reduziert Sicherheitsrisiken und administrative Aufwände. Ein Praxisbeispiel aus der Pandemiezeit verdeutlicht, wie standardisierte Prozesse die User Experience und Arbeitgeberattraktivität steigern. Abschließend wird die Bedeutung von Security und einfacher Prozessgestaltung als Erfolgsfaktoren für die Akzeptanz und Wirksamkeit von Device as a Service betont.

Mit Device as a Service liefern wir komplette Arbeitsplätze im Abo – von der Hardware bis zu individuell zugeschnittenen Managed Workplace Services, alles aus einer Hand. – Walter Essert

Durch intelligente Automatisierung und Cloud-Services wie Windows Autopilot und Endpoint Manager entfällt die manuelle Einrichtung, Geräte können direkt ins Homeoffice geliefert und sofort produktiv genutzt werden. – Walter Essert

Security First darf beim digitalen Arbeitsplatz nie aus dem Blick geraten – es ist der zentrale Treiber für nachhaltige und einfache Lösungen. – Walter Essert

  • Device as a Service ermöglicht eine automatisierte und transparente Bereitstellung sowie Verwaltung von Endgeräten über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

  • Windows Autopilot und Unified Endpoint Management reduzieren manuelle IT-Aufwände und ermöglichen Remote-Bereitstellung sowie -Verwaltung unabhängig vom Standort.
  • Kostentransparenz, Budgetplanung und Skalierbarkeit werden durch Device as a Service signifikant verbessert und versteckte Kosten minimiert.
  • Die User Experience für Mitarbeiter wird durch schnelle, einfache Bereitstellung und individuelle Gerätekonfiguration deutlich gesteigert.
  • Sicherheits- und Compliance-Anforderungen werden durch kontinuierliche Updates und zentrale Verwaltung zuverlässig abgedeckt.

Device as a Service verschiebt die Verantwortung für Endgeräteverwaltung grundlegend: Statt IT-Abteilungen mit manuellen Prozessen und fragmentierten Zuständigkeiten zu belasten, etabliert das Modell eine durchgängige Automatisierung und Standardisierung über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Diese Transformation adressiert nicht nur operative Ineffizienzen, sondern legt auch strukturelle Zielkonflikte offen – etwa zwischen Kostentransparenz und Flexibilität, zwischen Sicherheit und Nutzerautonomie oder zwischen zentraler Steuerung und dezentralen Arbeitsmodellen. Der Beitrag macht deutlich, dass viele Unternehmen an tradierten Denkmodellen festhalten, die Endgeräte als isolierte Assets betrachten und damit Innovationspotenziale verschenken. Gleichzeitig wird sichtbar, wie die Integration von Cloud-basierten Enrollment- und Management-Services neue Abhängigkeiten schafft, aber auch die Grundlage für eine resilientere, skalierbare und compliance-konforme IT-Landschaft legt. Die eigentliche Herausforderung liegt weniger in der Technologie, sondern in der Bereitschaft, Verantwortlichkeiten neu zu definieren und Prozesse radikal zu vereinfachen.

Für die Zielgruppe ergibt sich daraus ein klarer Reflexionsimpuls: Die Einführung von Device as a Service verlangt, Sicherheit und Compliance nicht als nachgelagerte Kontrollinstanz, sondern als integralen Bestandteil der Prozessarchitektur zu denken. Gleichzeitig fordert das Modell dazu auf, die User Experience als strategischen Hebel für Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität zu begreifen. Der Beitrag liefert damit nicht nur praxisnahe Prinzipien für die operative Umsetzung – etwa durch modulare Beschaffungsmodelle, automatisierte Bereitstellung und zentrale Verwaltung –, sondern verschiebt auch die Perspektive auf den Digital Workplace als kontinuierlich weiterzuentwickelndes Ökosystem. Entscheider sind gefordert, kulturelle Barrieren abzubauen, Pilotphasen konsequent zu nutzen und die Akzeptanz in der Organisation aktiv zu gestalten. So entsteht ein Rahmen, in dem technologische Innovation, wirtschaftliche Effizienz und Mitarbeiterorientierung nicht im Widerspruch stehen, sondern sich gegenseitig verstärken.

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