Device as a Service: Mit mietbaren IT-Arbeitsplätzen die Employee Experience nachhaltig steigern

Device as a Service: Mit mietbaren IT-Arbeitsplätzen die Employee Experience nachhaltig steigern
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Wie modulare Device-as-a-Service-Modelle den Geräte-Lifecycle automatisieren und IT-Aufwände in mittelständischen Unternehmen senken.

Automatisierte Gerätebereitstellung und Managed Workplace Services stehen im Mittelpunkt eines Praxis- und Projektberichts, der die Herausforderungen mittelständischer Unternehmen bei der Endgeräteverwaltung adressiert. Der Beitrag beleuchtet, wie Unternehmen mit 200 bis 2.000 Mitarbeitenden durch modulare Service-Modelle und cloudbasierte Verwaltungslösungen den kompletten Geräte-Lifecycle effizienter gestalten. Im Fokus stehen die Entlastung der IT-Abteilung, die Reduktion manueller Aufwände und die Schaffung flexibler, skalierbarer Arbeitsumgebungen, die sowohl klassische als auch hybride Beschaffungsmodelle abdecken. Die Perspektive richtet sich auf die Optimierung digitaler Arbeitsplatzprozesse und die Integration von Self-Service-Portalen, die Mitarbeitenden eine eigenständige Auswahl und Inbetriebnahme von Endgeräten ermöglichen.

Kern des Ansatzes ist das Device as a Service-Modell, das Hardware, Software und Serviceleistungen im Abonnement bündelt. Die Bereitstellung erfolgt automatisiert über anwenderfreundliche Portale und Hersteller-unabhängige Technologien wie Windows Autopilot und Microsoft Endpoint Manager. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen durch zentrale, plattformübergreifende Verwaltung sämtliche Betriebssysteme und Gerätetypen einbinden, Sicherheitsupdates und Softwareverteilung cloudbasiert steuern und Compliance-Anforderungen erfüllen. Praxisbeispiele verdeutlichen, wie die schnelle Ausstattung neuer Mitarbeitender, transparente Kostenstrukturen und die Integration von Security-Services umgesetzt werden. Im Q&A werden Anforderungen an Spezialsoftware, Preistransparenz und individuelle Geräteauswahl diskutiert. Abschließend wird die Kombination aus Automatisierung, Flexibilität und Herstellerunabhängigkeit als Schlüssel zur nachhaltigen Optimierung der digitalen Arbeitsplatzprozesse herausgestellt.

Viele Unternehmen vergeuden wertvolle Zeit mit manuellen IT-Prozessen – Device as a Service ermöglicht einen komplett automatisierten, skalierbaren Arbeitsplatz im Abo und entlastet so die IT-Abteilung nachhaltig. – Alexander Fetscher

Mit einer homogenen Verwaltungsplattform für alle Endgeräte – egal ob Windows, Mac, Linux oder mobile Devices – schaffen wir maximale Flexibilität für Anwender und IT. – Alexander Fetscher

Ein attraktiver digitaler Arbeitsplatz entsteht nicht durch Obstkörbe, sondern durch eine nahtlose Employee Experience: vom Bestellportal über die Bereitstellung bis zum Lifecycle-Management der Geräte. – Alexander Fetscher

  • Device as a Service ermöglicht eine vollständige Automatisierung des Geräte-Lifecycles von Bestellung über Bereitstellung bis zum Austausch und zur zertifizierten Datenlöschung.

  • Managed Workplace Services bieten flexible Module für hybride Beschaffungsmodelle, Integration von Bestandsgeräten und individuelle Service-Erweiterungen.
  • Cloudbasierte Geräteverwaltung mit Tools wie Microsoft Endpoint Manager und Windows Autopilot sorgt für zentrale, plattformübergreifende Steuerung und schnelle Bereitstellung aller Endgeräte.
  • Die Optimierung der Employee Experience wird durch nahtlose Onboarding-Prozesse, Self-Service-Portale und transparente Kostenstrukturen unterstützt.
  • Herstellerunabhängigkeit und die Möglichkeit, alle Betriebssysteme und Gerätetypen einzubinden, bieten maximale Flexibilität für Unternehmen.

Device as a Service adressiert einen zentralen Zielkonflikt mittelständischer Unternehmen: den Anspruch auf maximale Flexibilität und Effizienz im digitalen Arbeitsplatz bei gleichzeitig begrenzten IT-Ressourcen und wachsendem Fachkräftemangel. Die Automatisierung des Endgeräte-Lifecycle verschiebt die Verantwortung für operative Routinen und Fehlerquellen aus der IT-Abteilung in standardisierte, cloudbasierte Prozesse. Damit wird ein klassischer Denkfehler aufgedeckt: Die Annahme, dass individuelle IT-Betreuung Mehrwert schafft, erweist sich angesichts steigender Komplexität und Skalierungsanforderungen als Hemmschuh für Produktivität und Mitarbeiterbindung. Die Integration von Self-Service-Portalen, automatisierten Workflows und herstellerunabhängigen Plattformen macht strukturelle Barrieren sichtbar, die bisher durch manuelle Eingriffe und intransparente Kostenstrukturen kaschiert wurden. Gleichzeitig entsteht ein neues Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Individualisierung, das Führungskräfte zwingt, ihre Steuerungslogik zu hinterfragen: Wie viel Autonomie und Auswahl verträgt ein skalierbares, sicheres und compliance-konformes Workplace-Management?

Die vorgestellten Prinzipien fordern dazu auf, operative IT-Prozesse radikal zu entpersonalisieren und als Service zu denken, der sich an strategischen Zielen wie Mitarbeitererlebnis, Skalierbarkeit und Kostentransparenz orientiert. Die konsequente Nutzung cloudbasierter Tools wie Microsoft Endpoint Manager und Windows Autopilot verschiebt die Perspektive von der Geräteverwaltung hin zu einer ganzheitlichen Employee Experience, in der IT als Enabler für flexible Arbeitsmodelle agiert. Für die Zielgruppe entsteht daraus ein Reflexionsimpuls: Nicht die technische Ausstattung, sondern die Automatisierung und Modularisierung der Bereitstellung entscheidet über die Zukunftsfähigkeit des digitalen Arbeitsplatzes. Der Beitrag leistet damit einen substanziellen Beitrag zur Weiterentwicklung des Digital Workplace Managements, indem er operative Praxis, strategische Steuerung und kulturellen Wandel in ein neues Verhältnis setzt und Führungskräfte auffordert, die eigene Rolle im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Enablement neu zu definieren.

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