Fallbeispiel: Erfahrungen mit dem Digital Workplace Hub

Fallbeispiel: Erfahrungen mit dem Digital Workplace Hub
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Adrian Gagala zeigt, wie Dormakaba ein Social Intranet einführt, um globale Zusammenarbeit und Change Management zu optimieren.

Adrian Gagala, Lead of Digital Employee Solutions bei Dormakaba, teilt praxisnahe Einblicke in die Einführung eines Social Intranets in einem globalen Technologieunternehmen. Der Beitrag beleuchtet die strategische und technische Umsetzung sowie die Herausforderungen und Erfolge bei der Förderung der digitalen Zusammenarbeit. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung von Change Management und die Einbindung mobiler Mitarbeitender, um eine Plattform zu schaffen, die sowohl globale als auch lokale Kommunikation unterstützt. Die Einführung erfolgte als Big Bang Approach, wobei alle Mitarbeitenden zeitgleich Zugang erhielten, um die Akzeptanz zu maximieren.


Das Fallbeispiel zeigt, wie Dormakaba durch die Integration von Tools wie Yammer und SharePoint eine nahtlose digitale Zusammenarbeit ermöglicht. Die Personalisierung und benutzerfreundliche Gestaltung des Intranets erhöhen die Akzeptanz und Nutzung. Regelmäßiges Mitarbeiterfeedback führte zu einem umfassenden Refresh der Plattform, der auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Regionen und Altersgruppen abgestimmt ist. Die Kombination aus Cloud-Lösungen und einem skalierbaren Backend ermöglichte es, flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren, insbesondere während der COVID-19-Pandemie. Der Beitrag unterstreicht die Wichtigkeit eines harmonischen Zusammenspiels von Intranet und Tools wie Microsoft Teams, um die Kommunikations- und Informationsfunktion optimal zu ergänzen.

Wir haben das Social Intranet als Plattform für Engagement und Zusammenarbeit geschaffen, um Prozesse zu unterstützen und zu beschleunigen. – Adrian Gagala


Durch die Personalisierung ist unser Intranet wesentlich individueller und relevanter für die Mitarbeitenden geworden. – Adrian Gagala


Technologie ist die Basis, aber der Mensch darf nie vergessen werden. Relevante Inhalte und Bedürfnisse der Mitarbeitenden müssen im Vordergrund stehen. – Adrian Gagala

  • Ein Social Intranet fördert die Bottom-up-Kommunikation und stärkt die Mitarbeiterbeteiligung.
  • Change Management ist entscheidend, um die Akzeptanz neuer Technologien bei Mitarbeitern zu sichern.
  • Die Integration von Tools wie Yammer und SharePoint ermöglicht eine nahtlose digitale Zusammenarbeit.
  • Personalisierung und benutzerfreundliche Oberflächen erhöhen die Akzeptanz und Nutzung eines Social Intranets.
  • Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter hilft, das Intranet kontinuierlich zu verbessern.

Die Einführung eines Social Intranets in einem globalen Technologieunternehmen beleuchtet die strategische Relevanz der digitalen Transformation in der Mitarbeiterkommunikation. Im Spannungsfeld zwischen technologischem Fortschritt und kulturellem Wandel zeigt sich, dass die Akzeptanz neuer Technologien nicht allein durch technische Implementierung erreicht wird, sondern durch die Schaffung einer Plattform, die als relevant und benutzerfreundlich wahrgenommen wird. Der Beitrag thematisiert die Herausforderungen der Verantwortungsverschiebung und Veränderungsbarrieren, die bei der Einführung neuer Systeme auftreten. Es wird deutlich, dass die Personalisierung und die Einbindung mobiler Mitarbeitender entscheidend sind, um die Nutzung und Akzeptanz zu fördern. Die strategische Entscheidung, auf eine Cloud-basierte Lösung zu setzen, unterstreicht die Notwendigkeit, flexibel auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren und die digitale Zusammenarbeit standortübergreifend zu stärken.


Der Beitrag liefert wertvolle Reflexionsimpulse für die Zielgruppe, indem er aufzeigt, wie wichtig es ist, Change Management nicht nur als technische, sondern auch als kulturelle Herausforderung zu begreifen. Die Integration von Tools wie Yammer und SharePoint wird als Best Practice hervorgehoben, um eine nahtlose digitale Zusammenarbeit zu ermöglichen. Der Inhalt fordert dazu auf, die Bedürfnisse der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt zu stellen und kontinuierliches Feedback als Instrument zur Verbesserung der Plattform zu nutzen. Die Perspektive verschiebt sich von einer rein technologischen zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die operative Praxis, strategische Ziele und kulturellen Wandel miteinander verknüpft. Dies inspiriert Führungskräfte, die Einführung neuer Technologien als Chance zur Förderung der Mitarbeiterkommunikation und zur Optimierung der digitalen Zusammenarbeit zu begreifen.

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