Feedback nutzen – Agile Konzepte für die Weiterentwicklung des Digital Workplace

Feedback nutzen – Agile Konzepte für die Weiterentwicklung des Digital Workplace
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Agile Feedbackintegration als Schlüssel zur kontinuierlichen Optimierung des digitalen Arbeitsplatzes für gesteigerte Produktivität und Zufriedenheit.

Dr. Julian Bahrs von IPI beleuchtet in seinem Praxis- und Projektbericht die agile Weiterentwicklung des digitalen Arbeitsplatzes durch kontinuierliche Feedbackintegration. Der Beitrag richtet sich an Digital Workplace Manager und IT-Leiter, die den digitalen Arbeitsplatz als fortlaufenden Optimierungsprozess verstehen müssen. Bahrs hebt die Notwendigkeit hervor, den digitalen Arbeitsplatz nicht als einmaliges Projekt, sondern als kontinuierlichen Prozess zu betrachten, der durch ein agiles Betriebsmodell unterstützt wird. Die Integration von Feedback-Mechanismen und die strategische Nutzung von Tools wie Microsoft 365 sind zentrale Elemente, um langfristige Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit zu sichern.


Im Mittelpunkt stehen Methoden wie agile Managementansätze und Feedback-Loops, die durch spezialisierte Tools wie User Voice unterstützt werden. Bahrs betont, dass der digitale Arbeitsplatz durch kontinuierliche Updates und datengetriebene Analysen verbessert werden muss. Ein zentraler Einstiegspunkt, wie Teams, dient als Digital Workplace Hub, um die Nutzung zu stärken und die Employee Experience zu verbessern. Der Beitrag zeigt auf, dass Unternehmen den digitalen Arbeitsplatz als dauerhafte Managementaufgabe verstehen müssen, um die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter nachhaltig zu steigern.

Wir müssen den Fokus von Projekten auf ein kontinuierliches Betriebsmodell verlagern. Der digitale Arbeitsplatz ist kein Sprint, sondern ein Marathon. – Dr. Julian Bahrs


Feedback ist entscheidend, um den digitalen Arbeitsplatz ständig zu verbessern. Es ist unser Sensor, um den Status quo zu erfassen und gezielt Updates zu planen. – Dr. Julian Bahrs


Teams wird zum zentralen Einstiegspunkt im digitalen Arbeitsplatz. Es bietet die Möglichkeit, verschiedene Inhalte und Anwendungen zu integrieren und so den digitalen Zusammenhalt zu fördern. – Dr. Julian Bahrs

  • Ein digitaler Arbeitsplatz sollte nicht als einmaliges Projekt betrachtet werden, sondern als kontinuierlicher Prozess der Optimierung und Anpassung.
  • Feedback-Mechanismen wie Umfragen, User Analytics und Tools wie User Voice sind essenziell, um den Status quo zu bewerten und Verbesserungen zu planen.
  • Die Integration von neuen Technologien und Funktionen muss strategisch erfolgen, um den Mehrwert für die Mitarbeiter zu maximieren.
  • Ein zentraler Einstiegspunkt, wie z. B. Teams als Digital Workplace Hub, kann Orientierung schaffen und die Nutzung verbessern.
  • Langfristige Planung und ein agiles Betriebsmodell sind entscheidend, um den digitalen Arbeitsplatz nachhaltig erfolgreich zu gestalten.

Die agile Weiterentwicklung des digitalen Arbeitsplatzes ist von strategischer Relevanz, da sie die kontinuierliche Anpassung an sich verändernde Anforderungen und Technologien ermöglicht. Ein zentrales Spannungsfeld besteht darin, dass viele Unternehmen den digitalen Arbeitsplatz als einmaliges Projekt betrachten, anstatt ihn als fortlaufenden Prozess zu begreifen. Dies führt zu veralteten Systemen, die den aktuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter nicht mehr gerecht werden. Der Beitrag macht deutlich, dass ein Umdenken erforderlich ist, um den digitalen Arbeitsplatz als dynamisches System zu verstehen, das kontinuierliche Optimierung und Anpassung erfordert. Hierbei wird die Verantwortung oft zwischen IT-Abteilungen und Management hin- und hergeschoben, was die Transformation behindert. Die Herausforderung besteht darin, die strukturellen Widersprüche zwischen kurzfristigen Projektzielen und der Notwendigkeit langfristiger strategischer Planung zu überwinden.


Der Vortrag liefert wertvolle Impulse für die Praxis, indem er die Bedeutung eines agilen Betriebsmodells hervorhebt, das kontinuierliche Updates und Feedbackintegration ermöglicht. Tools wie User Voice und MyAnalytics werden als essenzielle Instrumente vorgestellt, um datenbasierte Entscheidungen zu treffen und die Employee Experience zu verbessern. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, den digitalen Arbeitsplatz nicht nur als technische Plattform, sondern als integralen Bestandteil der Unternehmenskultur zu betrachten, der ständige Anpassung und Innovation erfordert. Diese Perspektive verschiebt den Fokus von reaktiven Maßnahmen hin zu proaktiven Strategien, die sowohl die Produktivität als auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter langfristig steigern. Der Beitrag leistet somit einen entscheidenden Beitrag zur Diskussion über die nachhaltige Gestaltung digitaler Arbeitsumgebungen und inspiriert dazu, bestehende Denkmodelle zu hinterfragen und neue Wege der Zusammenarbeit zu beschreiten.

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