Keynote: Not everything has to be a video conference. How to make better use of your Enterprise Social Network.

Keynote: Not everything has to be a video conference. How to make better use of your Enterprise Social Network.

Rita Zonius zeigt, wie Führungskräfte digitale Plattformen effektiv nutzen, um Geschäftsziele zu erreichen und Wissensaustausch zu fördern.

Rita Zonius, Director bei The Enterprise Social Engineer, präsentiert in ihrer Keynote auf den Shift/HR Talks 2022 eine kritische Analyse der Nutzung von Enterprise Social Networks in Großunternehmen. Sie beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die mit der Einführung solcher Netzwerke verbunden sind, und bietet praxisnahe Einblicke, wie diese Plattformen effektiver genutzt werden können. Durch den Einsatz konkreter Praxisbeispiele und aktueller Studien zeigt sie auf, wie Unternehmen digitale Zusammenarbeit fördern und gleichzeitig Geschäftsziele unterstützen können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle der Führungskräfte und der Notwendigkeit, eine Balance zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation zu finden.


Im Zentrum der Keynote steht die Forderung nach einer klaren Zweckbestimmung für Enterprise Social Networks, um oberflächliche Nutzung zu vermeiden. Zonius hebt die Bedeutung von engagierten Führungskräften hervor, die als Vorbilder agieren und authentische Einblicke in die Organisation bieten. Sie betont die Notwendigkeit, Communities of Practice zu schaffen, die an konkrete Geschäftsziele gekoppelt sind, und die Integration dieser Netzwerke in den Arbeitsalltag. Zudem plädiert sie für die Förderung von Lernbereitschaft und Selbstvertrauen der Mitarbeiter, um eine Kultur des Wissensaustauschs zu etablieren. Abschließend unterstreicht sie, dass nicht die Technologie, sondern der erkennbare Nutzen für die Mitarbeiter und das Unternehmen im Vordergrund stehen sollte.

Enterprise Social Networks müssen mehr sein als nur ein Ort für Smalltalk. Sie sollten konkrete Geschäftsziele unterstützen und echten Mehrwert bieten. – Rita Zonius


Führungskräfte müssen nicht alle an Bord sein, aber einige wenige engagierte können den Unterschied machen, indem sie zeigen, dass es sicher und wertvoll ist, sich zu beteiligen. – Rita Zonius


Die größte Herausforderung besteht darin, alte Arbeitsregeln im digitalen Zeitalter zu überwinden und eine soziale Arbeitsweise zu fördern, die auf Vertrauen und Offenheit basiert. – Rita Zonius

  • Enterprise Social Networks müssen mit klar definierten Geschäftszielen und spezifischem Nutzen für die Nutzer eingeführt werden.
  • Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung der Nutzung und Akzeptanz von Enterprise Social Networks.
  • Die richtige Balance zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation ist entscheidend, um digitale Ermüdung zu vermeiden.
  • Die Nutzung von Enterprise Social Networks sollte durch gezielte Communities of Practice und konkrete Anwendungsfälle unterstützt werden.
  • Mindset-Änderungen und funktionales Training sind notwendig, um Mitarbeiter zur aktiven Nutzung von Enterprise Social Networks zu motivieren.

Rita Zonius thematisiert in ihrer Keynote die strategische Bedeutung von Enterprise Social Networks (ESN) in multinationalen Unternehmen. Sie beleuchtet, wie diese Netzwerke oft ohne klare Zielsetzung eingeführt werden und dadurch ihr Potenzial zur Förderung digitaler Zusammenarbeit und zur Unterstützung von Geschäftsstrategien nicht ausschöpfen. Ein zentrales Problem ist die mangelnde Integration in den Arbeitsalltag, was zu Inaktivität und Belanglosigkeiten führt. Zonius kritisiert die Dominanz traditioneller Hierarchien und das HIPPO-Prinzip, das innovative Nutzungsmöglichkeiten blockiert. Die Herausforderung besteht darin, die Nutzung von ESN so zu gestalten, dass sie einen erkennbaren Mehrwert für die Mitarbeitenden bieten und nicht als zusätzliche Belastung wahrgenommen werden.


Zonius hebt die Notwendigkeit hervor, spezifische Geschäftsziele und Anwendungsfälle für ESN zu definieren, um deren Nutzen zu maximieren. Sie fordert eine aktive Rolle der Führungskräfte, die als Vorbilder agieren und authentische Einblicke in die Organisation gewähren. Durch gezielte Communities of Practice sollen reale Probleme adressiert und die digitale Zusammenarbeit gefördert werden. Der Beitrag verschiebt die Perspektive von einer rein technologischen zu einer kulturellen Transformation, indem er auf die Bedeutung von Lernbereitschaft und Selbstvertrauen der Mitarbeitenden hinweist. Zonius plädiert für eine schrittweise Integration von ESN in den Arbeitsalltag, um nachhaltige digitale Arbeitsweisen zu etablieren und die digitale Transformation voranzutreiben.

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