Große Organisationen stehen vor der Herausforderung, die Nutzung von Kollaborationsplattformen wie Microsoft Teams zu steuern und gleichzeitig die Anforderungen an Compliance, Sicherheit und effiziente Zusammenarbeit zu erfüllen. Der Praxisbericht beleuchtet, wie Governance-Mechanismen und automatisierte Workflows in einer öffentlichen Verwaltung mit mehreren tausend Mitarbeitenden eingeführt und operationalisiert werden. Im Mittelpunkt steht die Balance zwischen zentraler Kontrolle und der eigenständigen Nutzung durch Fachbereiche, insbesondere im Kontext von Cloud Collaboration und dem Management externer Identitäten.
Im Erfahrungsbericht zeigt sich, dass der Einsatz von Teamcenter als zentrale Steuerungslösung für Teams und Gäste die Entstehung unübersichtlicher Teamstrukturen eindämmt und Compliance-Anforderungen adressiert. Automatisierte Genehmigungsprozesse, Namenskonventionen und standardisierte Templates ermöglichen eine klare Bündelung von Wissen und Zuständigkeiten. Die IT wird durch die Automatisierung operativer Aufgaben entlastet, während die Fachbereiche befähigt werden, Teams eigenständig und regelkonform zu erstellen. Die Verwaltung externer Identitäten erfolgt strukturiert, mit regelmäßigen Berechtigungsprüfungen und automatisierter Entfernung nicht mehr benötigter Zugänge. Die Kombination aus Governance-Vorgaben, Automatisierung und nutzerfreundlichen Prozessen führt zu einer nachhaltigen, sicheren und effizienten Nutzung von Microsoft Teams im Enterprise-Umfeld.
