Was der Digital Workplace mit Wein gemeinsam hat

Was der Digital Workplace mit Wein gemeinsam hat
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Analogie zur Weinproduktion: Strategien für die Einführung und Weiterentwicklung eines nutzerzentrierten digitalen Arbeitsplatzes.

Der Talk von Martin Glaser, einem Management Consultant bei HiSolutions, bietet eine tiefgehende Analyse zur strategischen Entwicklung und Implementierung eines digitalen Arbeitsplatzes in großen Unternehmen. Durch die Analogie zur Weinproduktion wird die Komplexität der Einführung und Weiterentwicklung des Digital Workplace veranschaulicht. Der Fokus liegt auf der Visionserarbeitung, Nutzerzentrierung und der operativen Umsetzung in hybriden Arbeitsmodellen. Die Zielgruppe, bestehend aus Heads of Digital Transformation und IT-Leitern, erhält praxisnahe Impulse zur Gestaltung eines nutzerzentrierten digitalen Arbeitsplatzes.


Glaser betont die Bedeutung einer klaren Vision für den Digital Workplace, die als Grundlage für alle weiteren Schritte dient. Er analysiert die unterschiedlichen Anforderungen der Nutzergruppen und empfiehlt, qualitative Anforderungen wie Verfügbarkeitszeiten und Störungsbehebungen zu erheben. Bei der Auswahl der Werkzeuge hebt er die Bedeutung der richtigen Software hervor, wie Microsoft 365, Mural und JIRA, und warnt vor übermäßiger Komplexität. Die Integration von Software und Hardware wird als ganzheitlicher Prozess betrachtet, um einen reibungslosen Zugriff zu gewährleisten. Abschließend wird die Rolle der IT in der strategischen Steuerung des Digital Workplace hervorgehoben, um eine konsolidierte und effektive Umsetzung zu gewährleisten.

Ein Digital-Workplace-Projekt muss reifen, aber wir sollten nicht warten, bis es im Keller reift. Wir müssen früh beginnen, überwachen und gegensteuern, um den Erfolg zu fördern. – Martin Glaser


Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, über die Vision zu sprechen. Wir haben Erfahrungen aus der Pandemie gesammelt und gehen in Richtung Hybrid Work. Welche Anforderungen habe ich dazu? – Martin Glaser


Die größte Herausforderung ist, die IT-Abteilung wieder stärker in das Projekt zu integrieren und eine klare Governance zu schaffen, um die Kostenstruktur zu optimieren. – Martin Glaser

  • Nutzerzentrierte Gestaltung des digitalen Arbeitsplatzes
  • Konsolidierung und Governance von Tools und Technologien
  • Strategische Planung für hybride Arbeitsmodelle

Die strategische Entwicklung des digitalen Arbeitsplatzes in hybriden Arbeitsmodellen erfordert eine präzise Vision, die sowohl die technologischen als auch die kulturellen Aspekte berücksichtigt. Der Beitrag beleuchtet die Relevanz einer nutzerzentrierten Gestaltung, die sich an den vielfältigen Anforderungen der Mitarbeitenden orientiert. Ein zentrales Spannungsfeld entsteht durch die Notwendigkeit, technologische Innovationen mit den bestehenden Strukturen und Kulturen in Einklang zu bringen. Die Analogie zur Weinproduktion verdeutlicht, dass der digitale Arbeitsplatz nicht nur technologisch, sondern auch kulturell reifen muss, um den unterschiedlichen Präferenzen und Anforderungen gerecht zu werden. Hierbei wird ein blinder Fleck sichtbar: Die oft unterschätzte Rolle der Unternehmenskultur als Katalysator oder Hemmschuh für die Akzeptanz neuer Technologien. Transformation erfordert nicht nur technische Anpassungen, sondern auch eine Verschiebung der Verantwortlichkeiten und eine klare strategische Ausrichtung, die alle Ebenen des Unternehmens einbezieht.


Der Beitrag liefert handlungsrelevante Impulse, indem er die Bedeutung einer klaren Vision für den digitalen Arbeitsplatz betont und konkrete Empfehlungen zur Tool-Konsolidierung und Nutzerakzeptanz gibt. Er fordert die Zielgruppe auf, die strategische Planung mit operativer Praxis zu verknüpfen und dabei die kulturellen Aspekte nicht zu vernachlässigen. Die Reflexion über die Rolle der IT und die Notwendigkeit einer stärkeren Einbindung in strategische Entscheidungen verschiebt die Perspektive hin zu einer ganzheitlichen Steuerung des digitalen Arbeitsplatzes. Diese Einsichten tragen dazu bei, die Balance zwischen technologischer Innovation und kulturellem Wandel zu finden, um langfristig erfolgreiche hybride Arbeitsmodelle zu etablieren. Der Beitrag inspiriert dazu, die eigene Digital-Workplace-Strategie kritisch zu hinterfragen und anzupassen, um den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden.

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