Alexander Fetscher
Deputy Chief Technology Officer Adlon
Alexander Fetscher ist seit Juli 2019 als Deputy Chief Technology Officer für den Bereich Digital Workplace bei ADLON verantwortlich. Sein Studium an der Hochschule Ravensburg-Weingarten hat er als Bachelor of Science im Studiengang „Angewandte Informatik“ abgeschlossen. Seit Februar 2015 ist Alexander Fetscher als Senior Consultant bei ADLON tätig. Sein Spezialgebiet: die Bereitstellung und Verwaltung des Arbeitsplatzes im Backend. Von der Beratung und Planung des digitalen Arbeitsplatzes über die Betrachtung sicherheitsrelevanter Fragestellungen bis hin zur technischen Umsetzung der Anforderungen im Microsoft 365- und Citrix-Umfeld, unterstützt er ADLON Kunden bei der Gestaltung Ihres Digital Workplace. Als Experte rund um den Digital Workplace kann Ihnen Alexander Fetscher auf eine inspirierende Art, die Möglichkeit einer zukünftigen Arbeitskultur nahe bringe. Seiner Meinung nach seien traditionelle Methoden und Infrastrukturen den modernen Anforderungen an den Arbeitsplatz (wie z. B. Standort und Endgeräteunabhängig) nicht mehr gerecht. „Mit dem Digital Workplace bietet sich eine Lösung, die der modernen Arbeitsweise der Anwender gerecht wird und diese in Ihrer Produktivität unterstützt.“
Hear Me Speak
Device as a Service: Mit mietbaren IT-Arbeitsplätzen die Employee Experience nachhaltig steigern
Automatisierte Gerätebereitstellung und Managed Workplace Services stehen im Mittelpunkt eines Praxis- und Projektberichts, der die Herausforderungen mittelständischer Unternehmen bei der Endgeräteverwaltung adressiert. Der Beitrag beleuchtet, wie Unternehmen mit 200 bis 2.000 Mitarbeitenden durch modulare Service-Modelle und cloudbasierte Verwaltungslösungen den kompletten Geräte-Lifecycle effizienter gestalten. Im Fokus stehen die Entlastung der IT-Abteilung, die Reduktion manueller Aufwände und die Schaffung flexibler, skalierbarer Arbeitsumgebungen, die sowohl klassische als auch hybride Beschaffungsmodelle abdecken. Die Perspektive richtet sich auf die Optimierung digitaler Arbeitsplatzprozesse und die Integration von Self-Service-Portalen, die Mitarbeitenden eine eigenständige Auswahl und Inbetriebnahme von Endgeräten ermöglichen.
Kern des Ansatzes ist das Device as a Service-Modell, das Hardware, Software und Serviceleistungen im Abonnement bündelt. Die Bereitstellung erfolgt automatisiert über anwenderfreundliche Portale und Hersteller-unabhängige Technologien wie Windows Autopilot und Microsoft Endpoint Manager. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen durch zentrale, plattformübergreifende Verwaltung sämtliche Betriebssysteme und Gerätetypen einbinden, Sicherheitsupdates und Softwareverteilung cloudbasiert steuern und Compliance-Anforderungen erfüllen. Praxisbeispiele verdeutlichen, wie die schnelle Ausstattung neuer Mitarbeitender, transparente Kostenstrukturen und die Integration von Security-Services umgesetzt werden. Im Q&A werden Anforderungen an Spezialsoftware, Preistransparenz und individuelle Geräteauswahl diskutiert. Abschließend wird die Kombination aus Automatisierung, Flexibilität und Herstellerunabhängigkeit als Schlüssel zur nachhaltigen Optimierung der digitalen Arbeitsplatzprozesse herausgestellt.