Expertenprofil

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Chris Tubb

Digital Workplace Strategist, Partner Spark Trajectory

Chris Tubb is an intranet and digital workplace consultant specialising in digital strategy, governance, measurement, digital employee experience and intranet and digital workplace management. He has worked with dozens of large organisations all over the world and was formerly responsible for intranet strategy and architecture at Orange and the France Telecom group. He co-founded Spark Trajectory with Steve Bynghall, a consulting company focused on improving the performance of intranet and digital workplace teams using innovative models and techniques. He is based in Brighton, UK.

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KEYNOTE
10:10

The AI Heresies: AI in the digital workplace, a post-hype guide.

  • Chris Tubb analysiert KI-Integration im digitalen Arbeitsplatz, fokussiert auf LLMs, Governance und Informationsqualität.

Chris Tubb, ein erfahrener Digital Workplace Strategist, beleuchtet in seiner Keynote die strategische Integration von KI-Technologien in digitale Arbeitsplatzsysteme. Der Fokus liegt auf der Implementierung von Large Language Models (LLMs) und deren stochastischen Grenzen. Tubb diskutiert die Herausforderungen, die mit der Nutzung von KI in Unternehmensumgebungen einhergehen, insbesondere die Notwendigkeit einer robusten Governance, um die Informationsqualität zu sichern. Er bietet einen praxisnahen Leitfaden für Digital Workplace Manager und IT-Leiter, die in multinationalen Unternehmen tätig sind, und hebt die Bedeutung klar definierter Datenquellen hervor, um Fehler und Fehlinformationen zu vermeiden.

Im Vortrag stellt Tubb verschiedene Nutzungsmodi von LLMs vor, darunter die Antwortsynthese und die Rolle von KI als kognitiver Gesprächspartner. Er kritisiert die fehlende Autorität in Systemen wie Microsoft 365 Copilot und warnt vor den Risiken unzureichender Governance. Tubb betont die Wichtigkeit einer strategischen Steuerung bei der KI-Integration und verweist auf das RICE-Modell zur Priorisierung von Projekten. Er diskutiert die Herausforderungen der Automatisierung und die potenziellen Governance-Kosten, die mit der Verbreitung von KI einhergehen. Abschließend empfiehlt er eine ausgewogene Governance und eine durchdachte Content-Strategie, um die Informationsqualität zu gewährleisten und die spezifischen Anforderungen der Organisationsebene zu berücksichtigen.