Digital Wellbeing - Avoiding technostress in the workplace as new imparative

Digital Wellbeing - Avoiding technostress in the workplace as new imparative
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar

Digitales Wohlbefinden in hybriden Arbeitsumgebungen: Reduzieren Sie digitale Belastungen und fördern Sie nachhaltige Mitarbeitergesundheit.

Elizabeth Marsh beleuchtet in ihrem Vortrag bei den Shift/HR Talks 2022 die Herausforderungen und Chancen des digitalen Wohlbefindens in hybriden Arbeitsumgebungen. Sie verbindet über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Digital Work mit aktuellen Forschungsergebnissen, um HR-Leitern und Teamverantwortlichen in Unternehmen mit 500 bis 1.000 Mitarbeitenden praxisnahe Handlungsempfehlungen zu bieten. Der Fokus liegt auf der Identifikation und Reduktion digitaler Belastungen durch technologische Überlastung und ständige Erreichbarkeit. Marsh hebt die Bedeutung von Teamvereinbarungen und individueller Achtsamkeit hervor, um eine Balance zwischen digitaler Verbindung und Entkopplung zu erreichen.


Im Zentrum des Vortrags stehen die Risiken digitaler Gefährdungen, wie Informationsüberflutung und ständige Unterbrechungen, die zu Stress und Burnout führen können. Marsh diskutiert die Notwendigkeit organisatorischer, technologischer und individueller Maßnahmen, um digitales Wohlbefinden zu fördern. Sie empfiehlt die Entwicklung digitaler Kompetenzen, die bewusste Steuerung der eigenen Aufmerksamkeit und die Implementierung von „If-Then-Plänen“ zur besseren Integration von Technologie in den Alltag. Abschließend betont sie die Rolle von Mitgefühl und Austausch in Unternehmen, um nachhaltige Veränderungen zu erreichen und digitale Gefährdungen systematisch zu adressieren.

Digital Wellbeing ist mehr als nur ein esoterisches Thema. Es ist entscheidend, um die Balance zwischen Technologie und persönlichem Wohlbefinden zu finden. – Elizabeth Marsh


Die Herausforderungen durch Technostress erfordern praktische Ansätze auf organisatorischer, technologischer und individueller Ebene, um die digitale Arbeitswelt nachhaltig zu gestalten. – Elizabeth Marsh


Die Qualität unserer Aufmerksamkeit im Umgang mit digitalen Technologien bestimmt maßgeblich unser Wohlbefinden und unsere Produktivität. – Elizabeth Marsh

  • Technostress entsteht durch Überlastung, Unterbrechungen und die ständige Erreichbarkeit in digitalen Arbeitsumgebungen.
  • Digitale Arbeitspraktiken sollten durch Teamvereinbarungen und individuelle Strategien wie digitale Achtsamkeit verbessert werden.
  • Eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben ist essenziell, um langfristige Belastungen zu vermeiden.
  • Unternehmen müssen digitale Arbeitsplatzgefahren ernst nehmen und entsprechende Unterstützungsmechanismen etablieren.
  • Digitales Wohlbefinden erfordert sowohl organisatorische als auch individuelle Maßnahmen, um nachhaltige Produktivität zu gewährleisten.

Digitales Wohlbefinden in hybriden Arbeitsmodellen ist ein strategisch relevantes Thema für HR-Leiter und Teamverantwortliche, da es die Balance zwischen technologischer Effizienz und menschlicher Belastbarkeit adressiert. Der Beitrag beleuchtet die Herausforderung, dass digitale Technologien zwar die Produktivität steigern, gleichzeitig aber auch technostressbedingte Risiken wie Überlastung und Burnout erhöhen können. Diese Spannungsfelder erfordern ein Umdenken in der Führungskultur: Unternehmen müssen psychosoziale Risiken im digitalen Raum genauso ernst nehmen wie physische Gefährdungen. Die Verantwortung für digitales Wohlbefinden darf nicht allein auf die Mitarbeitenden abgewälzt werden, sondern erfordert eine strukturelle Verankerung in der Unternehmenskultur. Der Beitrag macht deutlich, dass die Transformation zu einem gesunden digitalen Arbeitsumfeld nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch eine kulturelle Neuausrichtung erfordert, um langfristige Produktivität und Mitarbeiterbindung zu sichern.


Der Vortrag liefert konkrete Handlungsempfehlungen, die sowohl auf organisatorischer als auch individueller Ebene ansetzen. Er fordert dazu auf, Teamvereinbarungen zu etablieren, die klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben ziehen und digitale Achtsamkeit fördern. Diese Prinzipien verschieben die Perspektive von einer rein technologischen zu einer ganzheitlichen Betrachtung des digitalen Arbeitsplatzes. Der Inhalt inspiriert Führungskräfte, die eigene Praxis kritisch zu hinterfragen und digitale Gefährdungen systematisch zu adressieren. Durch die Verbindung von operativer Praxis mit strategischen Zielen wird ein kultureller Wandel angestoßen, der nicht nur die Effizienz, sondern auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt rückt. Der Beitrag leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung des Themas und bietet Impulse für eine nachhaltige Gestaltung digitaler Arbeitswelten.

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