Diskussion: Wichtige Unterstützungsmaßnahmen für die Etablierung des #DigitalArbeitens @ Scale

Diskussion: Wichtige Unterstützungsmaßnahmen für die Etablierung des #DigitalArbeitens @ Scale
Mitschnitt-Länge: 70 Minuten
Mitschrift verfügbar

Führungskräfte als Vorbilder: Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der digitalen Transformation in Großunternehmen.

Die Panel-Diskussion bei den Shift/HR Talks 2022 beleuchtet die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Integration digitaler Tools in Großunternehmen. Im Fokus steht die Rolle von Führungskräften und Mitarbeitenden in der digitalen Transformation, um verteiltes Arbeiten und Netzwerke zu stärken. Die Diskussion bietet praxisnahe Einblicke, wie Unternehmen kulturelle Veränderungen begleiten können, um den vollen Nutzen digitaler Technologien auszuschöpfen. Durch den Austausch von Perspektiven und Erfahrungen wird deutlich, dass die Einbindung aller Hierarchieebenen entscheidend ist, um Silostrukturen zu überwinden und eine offene Unternehmenskultur zu fördern.


Zentrale Erkenntnisse der Diskussion sind, dass Führungskräfte als Vorbilder agieren müssen und Mitarbeitende aktiv in die Transformation eingebunden werden sollten. Die Panelisten betonen, dass ein kultureller Wandel notwendig ist, um die Vorteile von Tools wie Microsoft Teams und Enterprise Social Networks voll auszuschöpfen. Praxisbeispiele zeigen, dass kollaborative Plattformen neue Verbindungen schaffen und bestehende Strukturen überwinden können. Die Diskussion verdeutlicht, dass die erfolgreiche Etablierung des digitalen Arbeitens eine Balance zwischen Führung und Selbstorganisation erfordert, um nachhaltige Veränderungen im Unternehmen zu ermöglichen.

Wir müssen die Führungskräfte stärker einbinden, da sie trotz der Bedeutung von Selbstorganisation und Selbstverantwortung als Vorbilder fungieren und die Richtung weisen. – Björn Negelmann


Ein Netzwerk kann nicht durch ein Team ersetzt werden. Enterprise Social Networks ermöglichen neue Verbindungen und verhindern, dass wir in Silos zurückfallen. – Kathrin


Tools sind entscheidend, aber sie sollten nicht den Weg vorgeben. Wir müssen verstehen, dass sie nur eine Ergänzung sind, um die digitale Zusammenarbeit zu fördern. – Lukas

  • Führungskräfte müssen als Vorbilder agieren und Mitarbeitende aktiv in die digitale Transformation einbinden.
  • Verteiltes Arbeiten erfordert mehr Führung und Selbstorganisation, unabhängig von Hierarchieebenen.
  • Enterprise Social Networks fördern Transparenz und Netzwerke, während Tools wie Microsoft Teams oft Silos verstärken.
  • Die Einführung digitaler Tools muss von einem kulturellen Wandel begleitet werden, um deren Nutzen voll auszuschöpfen.
  • Kollaborative Plattformen ermöglichen es, neue Verbindungen zu schaffen und bestehende Strukturen zu überwinden.

Die Diskussion über die Etablierung des digitalen Arbeitens @ Scale verdeutlicht die strategische Relevanz der Transformation von Unternehmenskulturen und Arbeitsweisen durch digitale Tools. Im Zentrum steht das Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit einer aktiven Führung und der Förderung von Selbstorganisation. Diese duale Anforderung offenbart einen blinden Fleck in vielen Organisationen: die Annahme, dass digitale Transformation rein technologisch getrieben werden kann, ohne die kulturellen und strukturellen Barrieren zu adressieren. Der Beitrag macht deutlich, dass Führungskräfte nicht nur als Vorbilder agieren müssen, sondern auch die Verantwortung für die kulturelle Einbettung digitaler Tools übernehmen sollten. Die Diskussion zeigt, dass die Einführung neuer Technologien oft mit der Gefahr verbunden ist, bestehende Silostrukturen zu verstärken, anstatt sie zu überwinden. Hier wird ein struktureller Widerspruch sichtbar, der die Wirksamkeit der Transformation gefährden kann.


Der Beitrag liefert wertvolle Reflexionsimpulse für Führungskräfte und HR-Verantwortliche, indem er auf die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels hinweist, der die Einführung digitaler Tools begleitet. Die Panelisten empfehlen, kollaborative Plattformen zu nutzen, um neue Verbindungen zu schaffen und bestehende Strukturen zu überwinden. Diese Perspektive verschiebt den Fokus von einer rein technologischen Implementierung hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die kulturelle und organisatorische Aspekte einbezieht. Die Diskussion fordert dazu auf, die Balance zwischen Führung und Selbstorganisation zu finden, um die Chancen des digitalen Arbeitens voll auszuschöpfen. Für die Zielgruppe bedeutet dies, strategische Ziele mit operativer Praxis zu verknüpfen und den kulturellen Wandel aktiv zu gestalten, um nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen.

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