Eröffnung & Mural-Board

Eröffnung & Mural-Board
Mitschnitt-Länge: 20 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar

Hybride Arbeitsmodelle erfolgreich gestalten: Gleichwertigkeit, Tool-Integration und Engagement als Schlüssel für nachhaltige Zusammenarbeit.

Hybride Arbeitsumgebungen stehen im Fokus dieses Konferenzauftakts, der gezielt die Herausforderungen und Stellschrauben für die Gestaltung von Employee Experience und digitaler Zusammenarbeit adressiert. Die Perspektive richtet sich auf die Leitungsebene von Digitalisierung und Arbeitsplatzgestaltung in wissensbasierten Unternehmen sowie auf Partner mit Transformationsfokus. Im Mittelpunkt steht der Übergang von reiner Remote-Arbeit zu hybriden Modellen, wobei die gleichwertige Behandlung von Büro- und Remote-Arbeit, die Integration digitaler Tools wie Power Automate, SharePoint und Microsoft Stream sowie die Förderung von Engagement und Veränderungsbereitschaft als zentrale Handlungsfelder herausgearbeitet werden. Die Veranstaltung nutzt ein Mural-Board, um kritische Momente im Arbeitsleben sichtbar zu machen und die Bedeutung von Toolset, Mindset und Skillset für die digitale Transformation zu verdeutlichen.

Die inhaltliche Zusammenfassung hebt hervor, dass Eigenverantwortung, Wertschöpfungsorientierung und kontinuierliche Befähigung als Grundpfeiler hybrider Zusammenarbeit betrachtet werden. Die Diskussionen der vorangegangenen Sessions zeigen, dass klare Richtlinien, definierte Arbeitsmodi und die gezielte Gestaltung von Meetings notwendig sind, um Ungleichheiten zwischen Büro- und Remote-Mitarbeitenden zu vermeiden. Die Integration digitaler Tools unterstützt die effiziente Kollaboration und fördert die Adoption neuer Arbeitsweisen. Engagement und Teilhabe werden als entscheidende Faktoren für die erfolgreiche Einführung hybrider Modelle benannt, wobei positive Erlebnisse im Arbeitsalltag gezielt gestärkt werden sollen. Abschließend wird deutlich, dass die Verbesserung von Workplace Experience und Employee Experience als zentrale Hebel für Performance, Kundenorientierung und Veränderungsbereitschaft gelten.

Hybrid Work verlangt, dass wir Remote und Büroarbeit auf eine Stufe stellen und aktiv gegen Ungleichheiten in den Arbeitsmodi vorgehen. – Björn Negemann

Arbeitszufriedenheit ist erfolgswirksam: Zufriedene Mitarbeitende zeigen bessere Performance, mehr Kundenorientierung und eine höhere Veränderungsbereitschaft. – Björn Negemann

Die Befähigung und Aktivierung von Engagement sind zentrale Stellschrauben, um Employee und Workplace Experience nachhaltig zu verbessern. – Björn Negemann

  • Hybrid Work erfordert eine gleichwertige Behandlung von Büro- und Remote-Arbeit, um Ungleichheiten zu vermeiden.

  • Employee Experience und Workplace Experience sind zentrale Faktoren für Arbeitszufriedenheit und Unternehmenserfolg.
  • Die Integration digitaler Tools wie Power Automate und SharePoint fördert die digitale Zusammenarbeit und die Adoption neuer Arbeitsweisen.
  • Engagement, Teilhabe und Begeisterung sind entscheidend für eine erfolgreiche Veränderung hin zu hybriden Arbeitsmodellen.
  • Arbeitszufriedenheit wirkt sich positiv auf Performance, Kundenorientierung und Veränderungsbereitschaft aus.

Hybride Arbeitsmodelle stellen Führungskräfte vor die Herausforderung, strukturelle Gleichwertigkeit zwischen Büro- und Remote-Arbeit herzustellen, ohne dabei in die Falle traditioneller Präsenzlogik zu tappen. Die zentrale Spannung liegt im Zielkonflikt zwischen Flexibilisierung und Kontrolle: Während digitale Tools wie Power Automate und SharePoint Effizienz und Kollaboration fördern, bleibt die Gefahr bestehen, dass informelle Vorteile und Zugang zu Informationen weiterhin an physische Präsenz gekoppelt werden. Der Beitrag legt offen, wie blinde Flecken im Change Management – etwa die Unterschätzung individueller Kontexte oder die Vernachlässigung von Eigenverantwortung – die Akzeptanz hybrider Modelle ausbremsen. Gleichzeitig wird sichtbar, dass die reine Bereitstellung von Technologie nicht ausreicht, um Engagement und Veränderungsbereitschaft zu erzeugen. Entscheidend ist die bewusste Gestaltung von „Wow-Momenten“ und Erfahrungsräumen, die Mitarbeitende emotional binden und zur aktiven Teilhabe motivieren.

Für die operative Praxis bedeutet das: Führung muss sich von Micromanagement und Kontrollverlustängsten lösen und stattdessen gezielt Freiräume für selbstbestimmtes Arbeiten schaffen. Die Integration digitaler Tools erhält erst dann strategische Relevanz, wenn sie mit klaren Leitplanken, partizipativen Formaten und kontinuierlicher Befähigung verbunden wird. Der Beitrag fordert dazu auf, Workplace Experience als ganzheitliches Steuerungsfeld zu begreifen, in dem Toolset, Mindset und Skillset gleichrangig adressiert werden. Für die Zielgruppe verschiebt sich damit der Fokus von der Tool-Einführung hin zur aktiven Gestaltung von Arbeitskultur und Mitarbeitererlebnis – mit dem Ziel, Performance, Kundenorientierung und Veränderungsfähigkeit nachhaltig zu steigern.

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