Fachbeitrag: Mehr als nur Team Collaboration - Warum der Digital Workplace nicht beim Enterprise Messaging stehenbleiben darf.

Fachbeitrag: Mehr als nur Team Collaboration - Warum der Digital Workplace nicht beim Enterprise Messaging stehenbleiben darf.

Digitaler Arbeitsplatz: Mehr als Messaging. Integration von Kollaboration, Engagement und Systemen steigert Produktivität und Motivation.

Thomas Lorenz von Powell Software beleuchtet in seinem Fachbeitrag die umfassende Gestaltung digitaler Arbeitsplätze, die über reines Enterprise Messaging hinausgeht. Der Vortrag, gehalten im Rahmen der Shift/HR Talks 2022, richtet sich an IT-Leiter und HR-Manager und fokussiert auf die Integration von Kollaboration, Kommunikation und Engagement zur Steigerung der Mitarbeiterproduktivität. Lorenz nutzt seine langjährige Erfahrung und eine Case Study, um praxisnah zu zeigen, wie Unternehmen durch gezielte Tool-Integration und die Berücksichtigung von User Experience, User Adoption und Governance einen nachhaltigen digitalen Arbeitsplatz schaffen können.


Im Beitrag wird deutlich, dass ein digitaler Arbeitsplatz nicht auf Messaging-Lösungen wie Microsoft Teams beschränkt sein sollte. Lorenz betont die Wichtigkeit der Integration von ERP- und CRM-Systemen zur Vermeidung von Medienbrüchen und die Rolle von Mitarbeitermotivation und Engagement. Er verwendet die Analogie eines Puzzles, bei dem Kollaboration, Engagement und Integration essenzielle Teile sind. Methoden wie „Password Bingo“ und die Personalisierung des Arbeitsplatzes werden als Mittel zur Steigerung der Akzeptanz und Motivation vorgestellt. Abschließend hebt Lorenz die Bedeutung von Governance und User Experience hervor, um den digitalen Arbeitsplatz als lebendiges, anpassbares System zu etablieren.

Der digitale Arbeitsplatz darf nicht auf Enterprise Messaging reduziert werden. Es steckt viel mehr Potenzial dahinter, das genutzt werden muss. – Thomas Lorenz


Kollaboration ist nur ein Teil des digitalen Arbeitsplatzes. Kommunikation, Aufgabenmanagement und Integration sind ebenso entscheidend. – Thomas Lorenz


Die Motivation der Mitarbeiter ist das zentrale Puzzlestück, um den digitalen Arbeitsplatz erfolgreich zu gestalten. – Thomas Lorenz

  • Ein digitaler Arbeitsplatz sollte nicht auf Enterprise Messaging beschränkt sein, sondern Kollaboration, Engagement und Integration umfassen.
  • Die Einführung von Tools wie Microsoft Teams erfordert klare Szenarien und User Stories, um Akzeptanz und Nutzen zu maximieren.
  • Die Integration von Kollaborationsplattformen mit anderen Unternehmensanwendungen wie ERP- und CRM-Systemen ist essenziell für einen reibungslosen Arbeitsfluss.
  • Mitarbeitermotivation und Engagement sind entscheidend für den Erfolg eines digitalen Arbeitsplatzes.
  • Governance, User Adoption und User Experience sind die drei zentralen Erfolgsfaktoren für die Implementierung eines digitalen Arbeitsplatzes.

Der digitale Arbeitsplatz ist mehr als nur eine Plattform für Enterprise Messaging. Er stellt eine strategische Herausforderung dar, die tief in die Unternehmenskultur eingreift. Der Beitrag beleuchtet die Notwendigkeit, über die bloße Implementierung von Tools hinauszugehen und eine ganzheitliche Integration von Kollaboration, Engagement und Kommunikation zu erreichen. Ein zentraler Konflikt besteht darin, dass Unternehmen oft in der Einführung neuer Technologien verharren, ohne die zugrunde liegenden kulturellen und strukturellen Barrieren zu adressieren. Diese Barrieren manifestieren sich in Form von Denkfehlern, wie der Annahme, dass die Einführung eines Tools automatisch zu besserer Zusammenarbeit führt. Die Verantwortung für den Erfolg eines digitalen Arbeitsplatzes wird häufig auf die IT-Abteilung abgeschoben, während die eigentliche Herausforderung in der Veränderung von Arbeitsweisen und der Förderung von Mitarbeiterengagement liegt.


Der Vortrag liefert wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des digitalen Arbeitsplatzes. Er fordert dazu auf, klare Anwendungsszenarien und User Stories zu entwickeln, um die Akzeptanz neuer Tools zu steigern. Die Integration von Systemen wie ERP und CRM wird als essenziell für einen reibungslosen Arbeitsfluss hervorgehoben. Der Beitrag verschiebt die Perspektive von einer rein technischen Implementierung hin zu einem strategischen Ansatz, der die User Experience und Governance als zentrale Erfolgsfaktoren betrachtet. Für die Zielgruppe bedeutet dies, dass der digitale Arbeitsplatz nicht nur als technisches, sondern als kulturelles Projekt verstanden werden muss, das eine kontinuierliche Anpassung und Personalisierung erfordert. Dies fördert nicht nur die Mitarbeitermotivation, sondern trägt auch zur Erreichung langfristiger strategischer Ziele bei.

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