Im Gespräch mit Jörn-Hendrik Ast zur Hybrid Work Readiness und was es dazu braucht

Folge #92

Im Gespräch mit Jörn-Hendrik Ast zur Hybrid Work Readiness und was es dazu braucht
Mitschnitt-Länge: 45 Minuten
Mitschrift verfügbar

Hybride Arbeitsmodelle: Jörn-Hendrik Ast analysiert kulturelle und technische Voraussetzungen für erfolgreiche Implementierung.

Jörn-Hendrik Ast, Gründer von New Work Heroes, beleuchtet im Interview die Herausforderungen und Voraussetzungen hybrider Arbeitsmodelle. Der Beitrag bietet eine tiefgehende Analyse der kulturellen und technischen Aspekte, die für die erfolgreiche Implementierung hybrider Arbeitsstrukturen entscheidend sind. Ast bringt seine Erfahrungen aus der Praxis ein und diskutiert die Bedeutung von Unternehmenskultur und digitaler Kollaboration. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Rolle von Feedbackkultur und der Einbindung von Mitarbeitenden in die Gestaltung neuer Arbeitsmodelle.


Im Gespräch werden zentrale Aussagen zur Hybrid Work Readiness getroffen. Ast hebt hervor, dass asynchrone Zusammenarbeit und die effektive Nutzung digitaler Tools wie Miro und Cloud Computing entscheidend sind. Er beschreibt, wie Unternehmen unterschiedlicher Größe und Reife mit hybriden Modellen umgehen und welche kulturellen Hürden überwunden werden müssen. Die Diskussion umfasst auch die Notwendigkeit klarer Kommunikationskanäle und die Bedeutung persönlicher Treffen zur Ergänzung digitaler Interaktionen. Ast stellt zudem eine Untersuchung zur Hybrid Work Readiness vor, die Unternehmen praxisnahe Orientierung bietet.

Hybrid Work ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern der Kultur. Unternehmen müssen bereit sein, ihre Haltung zu verändern, um ernsthaft hybrid zusammenzuarbeiten. – Jörn-Hendrik Ast


Asynchrone Zusammenarbeit ist der heißeste Trend im Bereich New Work. Es geht darum, Vertrauen zu schaffen und nicht sofortige Antworten zu erwarten. – Jörn-Hendrik Ast


Die Pandemie hat gezeigt, dass viele Mitarbeitende flexible Arbeitsmodelle fordern. Unternehmen müssen sich anpassen, um attraktiv zu bleiben. – Jörn-Hendrik Ast

  • Hybride Arbeitskultur erfordert eine klare Haltung und Offenheit für Feedback.
  • Asynchrone Zusammenarbeit ist ein zentraler Trend für die Zukunft der Arbeit.
  • Digitale Tools müssen nicht nur installiert, sondern auch effektiv genutzt werden, um Kollaboration zu fördern.
  • Unternehmen müssen Mitarbeitende aktiv in die Gestaltung hybrider Arbeitsmodelle einbinden.
  • Regelmäßige persönliche Treffen können die digitale Zusammenarbeit ergänzen und stärken.

Hybride Arbeitsmodelle sind für mittelständische Unternehmen und Konzerne von strategischer Relevanz, da sie die Art und Weise, wie Arbeit organisiert und durchgeführt wird, grundlegend verändern. Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen, die mit der Implementierung solcher Modelle einhergehen, insbesondere die kulturellen Barrieren und strukturellen Widersprüche, die oft übersehen werden. Ein zentrales Spannungsfeld ist die Diskrepanz zwischen der technischen Infrastruktur und der tatsächlichen Nutzung digitaler Tools. Während viele Unternehmen über die notwendigen Technologien verfügen, fehlt es häufig an der Bereitschaft, diese effektiv zu nutzen, was auf tief verwurzelte kulturelle Muster und Hierarchiedenken zurückzuführen ist. Diese Denkfehler und Veränderungsbarrieren verhindern eine echte Transformation und führen zu einer Verantwortungsverschiebung, bei der die Einführung hybrider Modelle als Selbstzweck betrachtet wird, ohne die notwendige kulturelle Haltung zu verankern.


Der Beitrag liefert handlungsrelevante Impulse, indem er auf die Notwendigkeit einer klaren Haltung und Offenheit für Feedback hinweist. Er fordert Unternehmen auf, Mitarbeitende aktiv in die Gestaltung hybrider Arbeitsmodelle einzubinden und die Kommunikation sowohl synchron als auch asynchron zu gestalten. Die Reflexion über die Nutzung von Kommunikationskanälen und die Förderung einer offenen Feedbackkultur sind entscheidend, um die operative Praxis mit strategischen Zielen und kulturellem Wandel in Einklang zu bringen. Der Inhalt verschiebt Perspektiven, indem er die Bedeutung von persönlicher Befähigung und kultureller Hygiene betont und Unternehmen dazu auffordert, die Chancen hybrider Zusammenarbeit sichtbar zu machen. Dies trägt dazu bei, die Transformation voranzutreiben und die Widerstände gegen Veränderungen zu überwinden.

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