Maximising value from Social Technology; the three maturity stages

Maximising value from Social Technology; the three maturity stages
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar

Optimieren Sie soziale Zusammenarbeit: Entdecken Sie die drei Reifestufen des Social Collaboration Maturity Models für mehr Engagement und Innovation.

Ana Neves und Jaap Linssen beleuchten in ihrer Keynote die Optimierung sozialer Zusammenarbeit in Großunternehmen durch digitale Plattformen. Sie stellen das Social Collaboration Maturity Model vor, das drei Entwicklungsstufen der Plattformnutzung beschreibt. Der Beitrag richtet sich an HR-Leader und Kommunikationsverantwortliche in großen Unternehmen, die Plattformen strategisch nutzen möchten, um Mitarbeiterengagement und Innovation zu fördern. Die Keynote hebt die Bedeutung digitaler Kompetenzen und strategischer Dialoge hervor, um den vollen Nutzen sozialer Technologien zu realisieren.


Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass viele Unternehmen in der ersten Reifephase verharren, indem sie Plattformen lediglich für Broadcast-Kommunikation nutzen. Linssen und Neves betonen, dass gezielte Fragen und Dialoge entscheidend sind, um Engagement und Innovation zu steigern. Sie kritisieren die häufig reaktive Nutzung digitaler Tools und fordern eine strategische Einbettung in Veränderungsprozesse. Die Keynote zeigt auf, dass die Erfolgsmessung von Plattformen sich von Aktivitätsmetriken hin zu geschäftsorientierten Zielen verschieben sollte, um den tatsächlichen Impact sichtbar zu machen.

Die größte Herausforderung besteht darin, dass viele Unternehmen ihre Arbeitsweise nicht ändern, sondern lediglich die Technologie wechseln. – Jaap Linssen


Führungskräfte müssen lernen, Fragen zu stellen, um den Wandel zu beschleunigen und die Organisation zu aktivieren. – Jaap Linssen


Trotz der hohen wahrgenommenen Wertschätzung werden Plattformen oft nur oberflächlich genutzt, ohne ihr volles Potenzial auszuschöpfen. – Ana Neves

  • Die meisten Unternehmen bleiben in der ersten Reifephase der sozialen Zusammenarbeit stecken, indem sie Plattformen nur für Broadcast-Kommunikation nutzen.
  • Durch gezielte Fragen und Dialoge können Führungskräfte Engagement und Innovation erheblich steigern.
  • Digitale Kompetenzen von Mitarbeitern und Führungskräften sind essenziell, um den vollen Nutzen von Kollaborationsplattformen zu realisieren.
  • Die Messung des Erfolgs von Plattformen sollte sich von Aktivitätsmetriken hin zu geschäftsorientierten Zielen verschieben.
  • COVID-19 hat die Nutzung digitaler Tools beschleunigt, aber viele Unternehmen haben ihre Arbeitsweisen nicht grundlegend verändert.

Die Optimierung sozialer Zusammenarbeit durch digitale Plattformen ist für Großunternehmen von strategischer Bedeutung, da sie die interne Kommunikation und das Mitarbeiterengagement transformieren kann. Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen, die Unternehmen bei der Nutzung solcher Plattformen begegnen, insbesondere das Verharren in der ersten Reifephase, wo Plattformen lediglich für Broadcast-Kommunikation genutzt werden. Dies offenbart einen blinden Fleck in der digitalen Transformation: Die fehlende strategische Einbettung und Nutzung der Plattformen als Instrumente für Dialog und Innovation. Ein zentraler Konflikt besteht in der Verantwortungsverschiebung, bei der Führungskräfte die Potenziale der Plattformen nicht ausschöpfen und somit die kulturelle Transformation behindern. Die strukturellen Widersprüche zwischen technischer Ausstattung und tatsächlicher Veränderung der Arbeitsweisen verdeutlichen die Notwendigkeit, digitale Kompetenzen zu entwickeln und bestehende Denkfehler zu überwinden.


Der Beitrag fordert Unternehmen auf, über die bloße Nutzung digitaler Tools hinauszugehen und diese strategisch für die Förderung von Dialog und Zusammenarbeit einzusetzen. Er empfiehlt, die Erfolgsmessung von Aktivitätsmetriken auf geschäftsrelevante Ziele zu verschieben, um den tatsächlichen Impact der Plattformen sichtbar zu machen. Die Inhalte regen dazu an, die operative Praxis mit strategischen Zielen und kulturellem Wandel in Einklang zu bringen, indem Führungskräfte gezielt in digitalen Kompetenzen geschult werden. Dies verschiebt die Perspektive von einer reaktiven zu einer proaktiven Nutzung der Plattformen, was langfristig zu einer nachhaltigeren und innovativeren Unternehmenskultur führen kann. Die Reflexionsimpulse des Beitrags sind für HR-Leader entscheidend, um die Potenziale sozialer Technologien voll auszuschöpfen und die digitale Transformation erfolgreich zu gestalten.

Der Zugriff auf das Video umfasst eine textuelle Aufarbeitung, die bereits mit einem Freemium-Account zugänglich ist.

Jetzt direkten Zugang freischalten!

Registriere Dich für einen Freemium-Zugang für die Shift/CX Plattform und erhalte direkten Zugang zum Mitschnitt und der Dokumentation.

Darüber hinaus bietet der Freemium-Account folgendes:
  • Zugang zu allen Freemium-Inhalten der Mediathek
  • Drei Credits für Freischaltung von Premium-Inhalten
  • Monatlicher Content-Newsletter mit redaktionell freigeschalteten Premium-Inhalten
  • Zugang zu geschlossener Linkedin-Gruppe
  • Besondere Plattform-Angebote
  • Kostenlos für immer!

Jetzt registieren & Zugang erhalten: