Notwendige Veränderungsmaßnahmen auf dem Weg zu Hybrid Work

Notwendige Veränderungsmaßnahmen auf dem Weg zu Hybrid Work
Mitschnitt-Länge: 60 Minuten
Mitschrift verfügbar

Hybride Arbeitsmodelle: Erfahren Sie, wie klare Governance und digitale Tools die Integration von Remote- und Präsenzarbeit optimieren.

Das Panel diskutiert die notwendigen Veränderungen auf dem Weg zu Hybrid Work und bietet einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und Lösungsansätze für die Integration hybrider Arbeitsmodelle. Die Diskussion wird von Experten aus verschiedenen Bereichen geführt, die ihre Perspektiven auf technologische, kulturelle und organisatorische Anpassungen teilen. Ein zentraler Aspekt ist die Notwendigkeit klarer Governance-Strukturen und einheitlicher Spielregeln, um die Vorteile von Remote- und Präsenzarbeit effektiv zu kombinieren. Die Teilnehmer betonen, dass die Pandemie als Katalysator für die Entwicklung hybrider Arbeitsmodelle gewirkt hat, und sehen die Optimierung dieser Modelle als einen langfristigen Prozess.


Die Diskussion hebt hervor, dass Technologie allein nicht ausreicht, um hybride Arbeitsmodelle erfolgreich zu etablieren. Patrick Schmitz und Tim Mikša betonen die Bedeutung einer einheitlichen Nutzung digitaler Tools und die Notwendigkeit struktureller Anpassungen. Ayhan Balku sieht den laufenden Prozess der Annäherung an das „neue Normal“ und die Herausforderung, die positiven Eigenschaften beider Arbeitsformen zu verstehen und zu kombinieren. Hans Gärtner bringt die Governance-Perspektive ein und sieht die Verantwortung für die Organisation von Remote-Arbeit auf Unternehmensebene. Die Panelisten sind sich einig, dass die Entwicklung hybrider Modelle unumkehrbar ist und innovative Lösungen sowie flexible Regelungen erfordert.

Technologie ist nur das Werkzeug, der Mehrwert entsteht erst, wenn Teams sie gleichartig einsetzen. – Patrick Schmitz


Selbst wenn wir eine hybride Arbeitsinfrastruktur haben, fehlt uns noch eine hybride Arbeitskultur. – Tim Mikša


Das neue normale Leben ist hybrid, und wir müssen beide Welten beherrschen. – Ayhan Balku

  • Technologie allein reicht nicht aus – eine hybride Arbeitskultur erfordert klare Governance und einheitliche Spielregeln.
  • Hybrides Arbeiten ist keine neue Idee, hat jedoch durch die Pandemie eine neue Bedeutung und Dringlichkeit erhalten.
  • Unternehmen müssen sowohl die Vorteile von Remote- als auch Präsenzarbeit verstehen und gezielt kombinieren.
  • Die Einführung hybrider Arbeitsmodelle erfordert strukturelle Anpassungen und ein Umdenken in der Führungskultur.
  • Einheitliche Nutzung digitaler Tools ist entscheidend, um Mehrwerte in der Zusammenarbeit zu schaffen.

Hybride Arbeitsmodelle stehen im Spannungsfeld zwischen technologischer Machbarkeit und kultureller Anpassung. Die Diskussion verdeutlicht, dass die Einführung solcher Modelle nicht nur eine Frage der Technologie ist, sondern tiefgreifende Veränderungen in der Führungskultur und den organisatorischen Strukturen erfordert. Ein zentraler Konflikt besteht in der Verantwortungsverschiebung: Während die Pandemie als Katalysator für Remote Work diente, zeigt sich, dass viele Unternehmen noch keine klaren Governance-Strukturen etabliert haben, um die Vorteile von Remote- und Präsenzarbeit zu kombinieren. Die Herausforderung liegt in der Schaffung eines einheitlichen Verständnisses und Commitments für hybride Arbeitskulturen, die sowohl den Unternehmenszielen als auch der Mitarbeiterzufriedenheit gerecht werden. Der Beitrag macht deutlich, dass die Transformation hin zu hybriden Modellen nicht nur technologische, sondern auch kulturelle und strukturelle Anpassungen erfordert, um langfristig erfolgreich zu sein.


Der Beitrag liefert wertvolle Impulse für Change Manager und Führungskräfte, indem er auf die Notwendigkeit klarer Spielregeln und einer einheitlichen Nutzung digitaler Tools hinweist. Er fordert dazu auf, die positiven Aspekte beider Arbeitswelten zu identifizieren und gezielt zu verbinden, um eine effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Die Diskussion verschiebt die Perspektive von einer rein technologischen zu einer ganzheitlichen Betrachtung hybrider Arbeitsmodelle, die sowohl operative als auch strategische Ziele berücksichtigt. Durch die Reflexion über bestehende Denkfehler und Veränderungsbarrieren bietet der Beitrag praxisnahe Empfehlungen, um den kulturellen Wandel in Unternehmen voranzutreiben und hybride Arbeitsmodelle nachhaltig zu integrieren.

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