Das Panel diskutiert die notwendigen Veränderungen auf dem Weg zu Hybrid Work und bietet einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und Lösungsansätze für die Integration hybrider Arbeitsmodelle. Die Diskussion wird von Experten aus verschiedenen Bereichen geführt, die ihre Perspektiven auf technologische, kulturelle und organisatorische Anpassungen teilen. Ein zentraler Aspekt ist die Notwendigkeit klarer Governance-Strukturen und einheitlicher Spielregeln, um die Vorteile von Remote- und Präsenzarbeit effektiv zu kombinieren. Die Teilnehmer betonen, dass die Pandemie als Katalysator für die Entwicklung hybrider Arbeitsmodelle gewirkt hat, und sehen die Optimierung dieser Modelle als einen langfristigen Prozess.
Die Diskussion hebt hervor, dass Technologie allein nicht ausreicht, um hybride Arbeitsmodelle erfolgreich zu etablieren. Patrick Schmitz und Tim Mikša betonen die Bedeutung einer einheitlichen Nutzung digitaler Tools und die Notwendigkeit struktureller Anpassungen. Ayhan Balku sieht den laufenden Prozess der Annäherung an das „neue Normal“ und die Herausforderung, die positiven Eigenschaften beider Arbeitsformen zu verstehen und zu kombinieren. Hans Gärtner bringt die Governance-Perspektive ein und sieht die Verantwortung für die Organisation von Remote-Arbeit auf Unternehmensebene. Die Panelisten sind sich einig, dass die Entwicklung hybrider Modelle unumkehrbar ist und innovative Lösungen sowie flexible Regelungen erfordert.
