Praxisbeispiel: Erfahrungen mit dem Working Out Loud als Employee Enablement bei Merck

Praxisbeispiel: Erfahrungen mit dem Working Out Loud als Employee Enablement bei Merck

Working Out Loud bei Merck: Erfahren Sie, wie bereichsübergreifende Zusammenarbeit und persönliche Entwicklung gefördert werden.

Kristina Muth von Merck teilt in ihrem Vortrag bei den Shift/HR Talks 2022 praxisnahe Einblicke in die Implementierung von Working Out Loud (WOL) als Methode zur Mitarbeiterentwicklung und Förderung bereichsübergreifender Zusammenarbeit. Der Beitrag richtet sich an HR-Leiter und Innovationsmanager in Großunternehmen, die nach kosteneffizienten Entwicklungsformaten suchen. Muth beschreibt, wie WOL bei Merck eingeführt wurde, um die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern, und hebt die Resonanz der Methode im Kontext digitaler Arbeitsformen hervor. Die strukturierte Implementierung und die Unterstützung durch das Management sind zentrale Aspekte, die den Erfolg von WOL bei Merck kennzeichnen.


Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die operativen und kulturellen Effekte von WOL. Muth erläutert, wie die Methode durch den Aufbau von Netzwerken, Selbstmanagement und die Entwicklung neuer Fähigkeiten zur Stärkung der Unternehmenskultur beiträgt. Die Teilnahme an WOL-Circles ermöglicht den Mitarbeitern, Perspektivwechsel zu erleben und Kompetenzen zu erweitern. Die Methode fördert bereichsübergreifende Zusammenarbeit und bricht Silos auf, was insbesondere im Innovation Center von Merck von Vorteil ist. Muth betont die Bedeutung der Diversität in den Circles und die Unterstützung durch das Management als Erfolgsfaktoren. Abschließend empfiehlt sie, WOL als festen Bestandteil der Mitarbeiterentwicklung zu etablieren, um eine offene, innovationsorientierte Unternehmenskultur zu fördern.

Working Out Loud ist eine Methode, die Beziehungen aufbaut und Peer Coaching fördert, um Mitarbeiter bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu unterstützen. – Kristina Muth


Durch Working Out Loud können Mitarbeiter über Silos hinweg zusammenarbeiten und ihre Netzwerke erweitern, was die Innovationskraft des Unternehmens stärkt. – Kristina Muth


Die Methode ermutigt zur Selbstreflexion und erhöht die Sichtbarkeit der eigenen Arbeit, was zu einer offeneren Firmenkultur beiträgt. – Kristina Muth

  • Working Out Loud fördert den Aufbau von Beziehungen und Netzwerken, die für die persönliche und berufliche Entwicklung entscheidend sind.
  • Die Methode basiert auf einem 12-Wochen-Programm mit klar definierten Aufgaben und Zielen, die individuell oder beruflich ausgerichtet sein können.
  • Peer Coaching und der Austausch in divers zusammengesetzten Circles ermöglichen Perspektivwechsel, Kompetenzerweiterung und Selbstreflexion.
  • Working Out Loud ist kosteneffizient, da keine zusätzlichen Ressourcen benötigt werden, und stärkt gleichzeitig die digitale Zusammenarbeit.
  • Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit wird durch die Methode gefördert, was Silos aufbricht und Synergien zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen schafft.

Working Out Loud (WOL) adressiert zentrale Herausforderungen der modernen Unternehmensführung, indem es die Mitarbeiterentwicklung und bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördert. In einem Umfeld, das von digitaler Transformation und Innovationsdruck geprägt ist, bietet WOL eine kosteneffiziente Methode, um Netzwerke zu stärken und Silos zu überwinden. Der Ansatz, der auf einem 12-Wochen-Programm basiert, ermöglicht es Mitarbeitern, ihre persönliche und berufliche Entwicklung proaktiv zu gestalten. Dies ist besonders relevant für HR-Leiter und Innovationsmanager, die nach skalierbaren Entwicklungsformaten suchen. WOL thematisiert die oft vernachlässigte Notwendigkeit, Beziehungen aktiv zu gestalten und über die Komfortzone hinauszugehen, um eine offene Unternehmenskultur zu etablieren. Der Beitrag macht deutlich, dass die Unterstützung durch das Management und die konsequente Diversität in den Circles entscheidend für den Erfolg sind.


Der Vortrag von Kristina Muth verdeutlicht, dass WOL nicht nur individuelle Kompetenzen stärkt, sondern auch strategische Unternehmensziele unterstützt. Die Methode fördert die Selbstreflexion und den Perspektivwechsel, was zu einer erhöhten Sichtbarkeit und Interaktion im Unternehmen führt. Dies trägt zur Auflösung von Silos bei und erleichtert den Wissenstransfer zwischen verschiedenen Geschäftsbereichen. Die Teilnehmer werden ermutigt, ihr Netzwerkverhalten zu reflektieren und aktiv zu gestalten, was zu einer stärkeren bereichsübergreifenden Zusammenarbeit führt. Der Beitrag inspiriert dazu, WOL als festen Bestandteil der Mitarbeiterentwicklung zu verankern und zeigt, wie durch gezielte Interaktion und Großzügigkeit eine innovationsorientierte Unternehmenskultur gefördert werden kann.

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