Praxisbeispiel: Nicht nur in Krisenzeiten: Interne Kommunikation integriert ALLE Mitarbeiter

Praxisbeispiel: Nicht nur in Krisenzeiten: Interne Kommunikation integriert ALLE Mitarbeiter

Interne Kommunikation: Wie ein Medienmix alle Mitarbeitenden integriert und Engagement durch personalisierte Plattformen fördert.

Lisa Hoff beleuchtet in ihrem Praxisbericht die Herausforderungen und Lösungen der internen Kommunikation in einem regionalen Versorgungsunternehmen mit dezentralen Strukturen. Der Beitrag fokussiert auf die Integration aller Mitarbeitenden, auch jener ohne PC-Arbeitsplatz, durch einen ausgewogenen Mix aus traditionellen und digitalen Kommunikationskanälen. Besonders hervorgehoben wird die Rolle eines personalisierten Social Intranets als zentrale Plattform, die sowohl klassische Intranet-Elemente als auch soziale Funktionen integriert. Diese Kombination ermöglicht eine effektive Informationsverteilung und fördert das Engagement der Mitarbeitenden.


Zentrale Erkenntnisse des Beitrags sind die Bedeutung eines vielfältigen Medienmixes und die gezielte Ansprache von Multiplikatoren zur Steigerung der Akzeptanz neuer Kommunikationsformate. Hoff zeigt, wie durch den Einsatz von Newstickern, FAQs und regelmäßigen Formaten wie Newslettern und Audiobeiträgen die interne Kommunikation während der Corona-Krise optimiert wurde. Die Nutzung von CoYou als Social-Intranet-Plattform wird als technologische Basis hervorgehoben, die durch die Unterstützung von Impulser kontinuierlich weiterentwickelt wird. Der Beitrag verdeutlicht, dass der Erfolg der internen Kommunikation maßgeblich von der Verknüpfung traditioneller und digitaler Kanäle abhängt.

Interne Kommunikation muss alle Mitarbeiter erreichen, unabhängig von ihrem Arbeitsplatz. Unser Ansatz kombiniert Print, digitale Medien und ein Social Intranet, um dies zu gewährleisten. – Lisa Hoff


Das Intranet ist unser Herzstück, das nicht nur Informationen bereitstellt, sondern auch soziale Interaktionen ermöglicht. Es ist die zentrale Plattform für alle Mitarbeiter. – Lisa Hoff


In Krisenzeiten hat unser Social Intranet an Bedeutung gewonnen. Es dient als Hauptplattform für aktuelle Informationen und stärkt die Verbundenheit unter den Kollegen. – Lisa Hoff

  • Ein Mix aus traditionellen und digitalen Kommunikationskanälen ist entscheidend, um alle Mitarbeiter zu erreichen.
  • Ein Social Intranet kann als zentrale Plattform für interne Kommunikation dienen, wenn es personalisiert und interaktiv gestaltet ist.
  • Krisenkommunikation erfordert schnelle und transparente Informationsbereitstellung, beispielsweise durch Newsticker und FAQs.
  • Gezielte Ansprache von Key Usern fördert die Akzeptanz und Nutzung neuer Kommunikationsformate.
  • Regelmäßige Formate wie Newsletter, Videobotschaften und Audiobeiträge stärken die Verbindung und Informationsweitergabe im Unternehmen.

Interne Kommunikation in regionalen Versorgungsunternehmen steht vor der Herausforderung, alle Mitarbeitenden, unabhängig von ihrem Arbeitsplatz oder ihrer technischen Ausstattung, effektiv zu integrieren. Diese Aufgabe gewinnt strategische Relevanz, da sie nicht nur die Informationsverteilung, sondern auch das Engagement und die Einbindung der Belegschaft in Krisenzeiten sicherstellen muss. Ein zentrales Spannungsfeld besteht in der Balance zwischen traditionellen Kommunikationskanälen und digitalen Plattformen. Während klassische Methoden wie Aushänge weiterhin unverzichtbar sind, erfordert die zunehmende Dezentralisierung der Arbeitsplätze eine Transformation hin zu interaktiven, digitalen Lösungen. Diese Entwicklung birgt das Risiko, dass Mitarbeitende ohne PC-Arbeitsplatz abgehängt werden, wenn nicht gezielt Maßnahmen zur Integration ergriffen werden. Die Einführung eines zentralen, personalisierten Intranets als Herzstück der internen Kommunikation adressiert diesen blinden Fleck und ermöglicht eine umfassende, transparente Informationsbereitstellung.


Der Beitrag verdeutlicht, dass ein ausgewogener Mix aus Kommunikationskanälen entscheidend ist, um alle Mitarbeitenden zu erreichen und zu informieren. Die strategische Nutzung eines Social-Intranets, das sowohl klassische als auch soziale Funktionen integriert, bietet eine Plattform für den kulturellen Wandel hin zu mehr Transparenz und Partizipation. Die Praxis zeigt, dass gezielte Ansprache und Einbindung von Multiplikatoren aus verschiedenen Bereichen die Akzeptanz und Nutzung neuer Kommunikationsformate fördern. Der Beitrag fordert dazu auf, bestehende Strukturen zu hinterfragen und die interne Kommunikation als strategisches Instrument zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und zur Förderung der Unternehmensziele zu nutzen. Diese Perspektive verschiebt den Fokus von der reinen Informationsverteilung hin zu einer aktiven Gestaltung der Unternehmenskultur, die auf Dialog und Zusammenarbeit basiert.

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