Fallbeispiel: Erfahrungen mit dem Digital Workplace bei Schaeffler

Fallbeispiel: Erfahrungen mit dem Digital Workplace bei Schaeffler
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
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Mitarbeiterzentrierte IT-Strategien bei Schaeffler: Erfahren Sie, wie digitale Arbeitsplätze die Zufriedenheit und Effizienz steigern.

Sabrina Sawatzki von Schaeffler bietet in ihrem Praxisbericht einen detaillierten Einblick in die Entwicklung und Implementierung eines digitalen Arbeitsplatzes in einem globalen Technologieunternehmen. Der Beitrag hebt die Bedeutung einer mitarbeiterzentrierten IT-Strategie hervor, die nicht nur auf technologische Lösungen fokussiert, sondern auch die Bedürfnisse der Belegschaft berücksichtigt. Durch die Einbindung von Führungskräften und dem Betriebsrat sowie die Nutzung von Methoden wie Design Thinking und Lean Management wird ein umfassender Ansatz zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und Effizienz verfolgt.


Der Bericht zeigt, wie Schaeffler durch Workshops und Umfragen die Anforderungen der Mitarbeitenden ermittelt und in eine klare Vision für den Digital Workplace übersetzt. Praktische Maßnahmen wie die Einführung digitaler Signaturen und die Nutzung von Tools wie Jive, Microsoft Teams und OneDrive werden beschrieben. Die kontinuierliche Anpassung und das Change Management sind integrale Bestandteile der Initiative, um flexible Arbeitsmodelle zu fördern und die Akzeptanz neuer Technologien zu erhöhen. Sawatzki betont die Wichtigkeit der pragmatischen Umsetzung von Pilotprojekten und die aktive Einbindung der Mitarbeitenden, um den Erfolg des Digital Workplace sicherzustellen.

Der digitale Arbeitsplatz ist nicht nur ein Projekt, sondern ein Mindset, das sich in den Köpfen aller wandeln muss. – Sabrina Sawatzki


Einfach mal machen und die Mitarbeiter immer mit einbeziehen, denn von ihnen hängt letztlich alles ab. – Sabrina Sawatzki


Wir müssen die IT stärker mit anderen Abteilungen vernetzen, um den digitalen Arbeitsplatz effektiv zu gestalten. – Sabrina Sawatzki

  • Ein Digital Workplace sollte nicht nur IT-getrieben sein, sondern auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigen.
  • Workshops und Umfragen sind essenziell, um die Anforderungen und Wünsche der Mitarbeiter für den digitalen Arbeitsplatz zu verstehen.
  • Die Einbindung von Führungskräften und der Betriebsrat ist entscheidend für die Akzeptanz und Umsetzung flexibler Arbeitsmodelle.
  • Quick Wins wie digitale Signaturen oder zuverlässiges WLAN können die Akzeptanz neuer Technologien erhöhen.
  • Ein Digital Workplace ist nicht nur ein Projekt, sondern ein Mindset, das kontinuierliche Anpassung und Change Management erfordert.

Der Beitrag zeigt die strategische Relevanz der Entwicklung eines Digital Workplace in einem globalen Technologieunternehmen auf. Im Zentrum steht die Herausforderung, die Bedürfnisse einer heterogenen Belegschaft zu berücksichtigen und gleichzeitig die IT-Infrastruktur zu optimieren. Ein Spannungsfeld entsteht zwischen der IT-getriebenen Umsetzung und der Notwendigkeit, Mitarbeiterbedürfnisse stärker einzubeziehen. Diese Diskrepanz offenbart strukturelle Widersprüche und Zielkonflikte, die in der Transformation von Arbeitsmodellen auftreten. Die Einbindung von Führungskräften und Betriebsrat wird als entscheidend für die Akzeptanz flexibler Arbeitsmodelle hervorgehoben, während die Pandemie die Dringlichkeit solcher Anpassungen verstärkt. Der Beitrag reflektiert über die kulturellen Barrieren und Denkfehler, die bei der Implementierung neuer Technologien auftreten, und fordert eine kontinuierliche Anpassung und ein Umdenken in der Verantwortungswahrnehmung.


Im Vortrag wird deutlich, dass die Einbindung der Mitarbeitenden und die Nutzung von Design Thinking und Lean Management zentrale Prinzipien für den Erfolg des Digital Workplace sind. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, pragmatisch zu handeln und Pilotprojekte zu initiieren, um die Akzeptanz und Mitwirkung der Mitarbeitenden zu fördern. Er verschiebt die Perspektive von einer rein technischen zu einer nutzerzentrierten IT-Vision, die die operative Praxis mit strategischen Zielen und kulturellem Wandel in Einklang bringt. Die Reflexionsimpulse regen dazu an, die Balance zwischen technologischer Innovation und menschlicher Akzeptanz zu finden, um die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeitenden nachhaltig zu steigern.

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