Der Employee Experience SUMMIT ist die Fachkonferenz zur strategischen Weiterentwicklung des Employee Experience Managements mit einem klaren Fokus auf die arbeitsfähige Organisation als neue Zielgröße von EX-Initiativen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Employee Experience heute konkret zur Arbeitsfähigkeit, Orientierung und Wirksamkeit von Organisationen beitragen kann und wie sich EX dabei vom bisherigen Wohlfühl-Image löst und stärker als Hebel für produktives Arbeiten positioniert.
Diskutiert wird, wie aus Employee Listening belastbare Entscheidungsgrundlagen entstehen, wie EX-Initiativen über HR hinaus gesteuert und wirksam verankert werden und welche Rolle Führung, Governance und technologische Ansätze dabei spielen. Der Fokus liegt nicht auf einzelnen Maßnahmen, sondern auf dem Zusammenspiel von Listening, Analytics, Führung und unternehmensweiter Umsetzung zur Entwicklung tragfähiger Organisationsstrukturen.
Der Employee Experience SUMMIT richtet sich an:
C-Level Sparringspartnerin, HR-Profi, EX-CHRO/EX-CPO und Aufsichtsrätin
Head of People & Culture, adacor
Strategische People Managerin | Systemische Coachin, DF Automotive
Head of Product Marketing, Haiilo
Head of DEX, SVA System Vertrieb Alexander
Personal, Organisation und Transformation, L-Bank
Director Strategic Advisory, Staffbase
Change Managerin für digitale Transformation, Funk
Employee Experience ist in vielen Organisationen etabliert – doch ihre Wirksamkeit steht zunehmend unter Druck. Während Produktivitäts- und Effizienzanforderungen steigen, werden EX-Maßnahmen häufig als langfristig, schwer messbar oder zu stark auf Wohlbefinden fokussiert wahrgenommen. Gleichzeitig wächst der Anspruch, dass Employee Experience konkret zur Arbeitsfähigkeit, Orientierung und Leistungsfähigkeit beiträgt.
In der Praxis zeigt sich ein bekanntes Spannungsfeld: Feedback wird erhoben, Insights werden formuliert, doch Entscheidungen verzögern sich oder versanden in Zuständigkeiten. Führungskräfte erwarten klare Handlungsimpulse, Mitarbeitende sichtbare Verbesserungen im Arbeitsalltag. HR steht dabei zwischen strategischem Anspruch und begrenzter Umsetzungsreichweite, da viele Hebel außerhalb klassischer HR-Prozesse liegen.
Employee Experience Management muss sich daher weiterentwickeln – weg von isolierten Maßnahmen hin zu einem Ansatz, der Arbeitsfähigkeit systematisch stärkt. Gefragt sind klarere Entscheidungsgrundlagen, neue technologische Unterstützungen, verbindliche Verantwortungsmodelle und eine stärkere Einbindung der Gesamtorganisation. Genau an diesem Punkt setzt der Employee Experience SUMMIT an.
Zentrale Veränderungstreiber:
Der Employee Experience SUMMIT beleuchtet, wie EX gezielt zur arbeitsfähigen Organisation weiterentwickelt werden kann. Im Mittelpunkt steht nicht die Vielfalt einzelner Maßnahmen, sondern das Zusammenspiel von Listening, Analytics, Führung und organisationsweiter Umsetzung.
Die Konferenz strukturiert die Diskussion entlang klarer Themenblöcke:
KI verändert gerade, wie und woran wir arbeiten – und entscheidet damit unmittelbar über die Arbeitsfähigkeit von Organisationen. Doch ob aus KI-Tools handlungsfähige, produktivere Teams werden oder nur Überforderung und innere Kündigung, hängt weniger an der Technologie als an der Employee Experience.
In diesem Impuls zeige ich, warum die Einführung von KI kein IT-Projekt ist, sondern eine Frage von Kultur, Kompetenz und Zusammenarbeit – und welche Rolle EX dabei als Hebel spielt: vom ehrlichen Zuhören (Was brauchen Menschen wirklich, um mit KI zu arbeiten?) über den Aufbau von Kompetenz bis zur Frage, wie Führung Orientierung gibt, wenn sich Rollen und Routinen verschieben.
Aus der Praxis bei Adacor – u.a. unserem KI-Workplace und der Rolle der KI-Vereinbarkeitsmanagerin – teile ich konkrete Ansätze, wie EX KI-Integration vom Risiko zum Erfolgsfaktor macht. Mein Standpunkt: Der Mensch bleibt das Maß. Nicht trotz, sondern wegen der KI.
KI beantwortet Fragen, erstellt Inhalte und automatisiert Prozesse in Sekunden. Trotzdem kämpfen viele Unternehmen mit denselben Herausforderungen wie zuvor: Informationen sind schwer auffindbar, Wissen bleibt in Silos verborgen und Mitarbeitende verbringen wertvolle Zeit mit Suchen statt Handeln. Warum ist das so?
In dieser Session werfen wir einen Blick hinter den KI-Hype und diskutieren, welche Voraussetzungen Unternehmen schaffen müssen, damit KI überhaupt Wirkung entfalten kann. Dabei geht es um mehr als Technologie. Es geht um Wissen, Vertrauen, Kontext und die digitale Erfahrung der Mitarbeitenden.