Die digitale Zusammenarbeit braucht neue Fähigkeiten und ein neues Verständnis zum kollaborativen Zusammenwirken. Neben digitalen Grundkompetenzen für Technologien und Abläufe sind weitere Meta-Kompetenzfelder wie Selbstorganisationsfähigkeit, Selbstlernfähigkeit, Netzwerkkompetenzen, Anpassungsfähigkeit und auch Resilienz von Nöten. Im Rahmen der Digital Work Initiativen braucht es ein klares Verständnis für die notwendigen Kompetenz und Verständnisfelder - ohne die eine digitale Zusammenarbeit nicht erfolgreich werden kann.
Auf unserer Knowhow-Themenseite finden Sie aktuelles Erfahrungswissen, Expertenempfehlungen sowie aktuelle Diskussionen und Beiträge zum Thema.
Vier Prinzipien aus der AI Governance-Debatte und was sie für Führung im KI-Zeitalter bedeuten.
Der EU AI Act regelt, welche KI-Nutzung zulässig ist. Er beantwortet nicht, wie verlässliche Ergebnisse entstehen. Quality Governance klärt, wie Unternehmen verlässliche KI-gestützte Arbeit sicherstellen.
AI Governance wird häufig als Compliance-Aufgabe behandelt. Aber KI verändert nicht nur Werkzeuge, sondern auch Verantwortung, Qualität und Arbeitsfähigkeit. AI Governance muss den Rahmen auf drei Ebenen schaffen.
Zweite Ausgabe Quergelesen: der Work Trend Index 2026, ein Arxiv-Paper zur KI-Rollenverteilung und Ross Dawson über Agency. AI @ Work ist Realität, aber nur für 19%.
Führungsstile entstehen als Antwort auf veränderte Arbeitsrealitäten. Was klassische Führung von kollaborativer, digitaler und KI-gestützter Führung unterscheidet; welche Kompetenzen jede Stufe erfordert.
Microsofts Skills Agent erkennt Fähigkeiten im Arbeitsfluss – und wird zum Prüfstein für Skill-Nutzung, Lernen und Enablement im digitalen Arbeiten.