
Wissensmanagement für KI: Warum die Ordnung des Wissens wieder wichtig wird
Social Collaboration sollte Wissen aus den Silos holen. Mit KI stellt sich die Ordnungsfrage neu: Informationsarchitektur, Wissensqualität und Governance entscheiden mit, ob Agenten verlässlich mit organisationalem Wissen arbeiten. Hinzu kommt Wissen, das Agenten selbst erzeugen und fortschreiben.

Arbeitssysteme orchestrieren: Wie Menschen agentische Arbeit steuern
Lange haben wir über Mensch-Agenten-Teams als neues Modell der Zusammenarbeit gesprochen. Die Praxis legt eine differenziertere Sicht nahe: Es geht um die Orchestrierung von Arbeitssystemen aus Menschen, Agenten und Prozessen und um die Kontrolle ihrer Zielausrichtung und ihres Arbeitskontexts.

Was wir vom agentischen Coding für die Organisation von Arbeit lernen
In der Softwareentwicklung übergeben Teams bereits ganze Arbeitspakete an KI-Agenten. Die menschliche Arbeit verlagert sich stärker auf Konzepte, Backlogs und Prüfkriterien. Daraus lassen sich erste Erkenntnisse für die Organisation anderer Wissensarbeit ableiten, mit Grenzen der Übertragbarkeit.

KI-Enablement braucht Führungsroutinen – nicht nur einen Kurskatalog
Microsoft und Gallup zeigen 2026 einen deutlichen Zusammenhang zwischen KI-Unterstützung durch Führungskräfte und der Nutzung im Team. KI-Enablement muss Kompetenzentwicklung mit regelmäßiger Anwendung, Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Arbeitsweisen verbinden.

Quergelesen #005: Was Arbeit wirklich braucht, wenn KI den Rest übernimmt
Vier aktuelle Funde zeigen, was in der KI-Debatte oft fehlt: Beziehungswissen, echtes Workflow-Redesign, Führung als Coaching-Aufgabe und ein nüchterner Zahlen-Check zum Jobabbau-Narrativ.

Organisationsdesign vor Führungsstil: Was bei der KI-Transformation zuerst geklärt werden muss
Führungskräfte sollen von Kontrolle zu Rahmensetzung wechseln. Aktuelle Studien zeigen: Ohne neu geordnete Kontrollregime, Prozesse und Entscheidungsrechte bleibt dieser Wandel Kür statt Fundament. Was die KI-Transformation wirklich zuerst braucht.

AI Transformation Management: Neue Lösungskategorie oder neues Etikett?
Microsoft, SAP/WalkMe, Pendo, Whatfix, Userlane und LumApps erweitern ihre Plattformen um Funktionen zur Messung und Steuerung der KI-Nutzung. Dahinter zeichnet sich eine neue Managementaufgabe ab. Ob daraus auch eine eigenständige Lösungskategorie entsteht, ist noch offen.

Interne Kommunikation im digitalen Wandel: Von der Senderlogik zur Beteiligungsarchitektur
Nur 17 Prozent der Organisationen verfügen laut Trendmonitor Interne Kommunikation 2026 über eine umfassend ausgearbeitete IK-Strategie. Gleichzeitig soll interne Kommunikation Orientierung schaffen, Transformation begleiten und Führungskräfte unterstützen. Der Beitrag ordnet ein, wie sich damit Rolle, Beteiligungsverständnis und technologische Basis der internen Kommunikation verändern.

Quergelesen #004: Wenn KI-Reife zur Organisationsfrage wird
Vier aktuelle Texte zeigen dieselbe Verschiebung: Geschwindigkeit, Governance, Führung und Personalplanung werden zur eigentlichen KI-Arbeit, nicht die Toolwahl. Vier Perspektiven, die zusammen mehr ergeben als jede für sich.

AI Governance @ Work: Warum Organisationen ihre Leistungsfähigkeit aktiv schützen müssen
Compliance Governance schützt vor Regelverstößen. Quality Governance schützt vor schlechten Ergebnissen. Capability Governance stellt eine andere Frage: Welche Fähigkeiten dürfen wir nicht verlieren, wenn KI immer mehr Arbeit übernimmt?

Was gute Führung in KI-Zeiten ausmacht
Vier Prinzipien aus der AI Governance-Debatte und was sie für Führung im KI-Zeitalter bedeuten.

AI Governance @ Work: Warum KI-Qualität zur Managementaufgabe wird
Der EU AI Act regelt, welche KI-Nutzung zulässig ist. Er beantwortet nicht, wie verlässliche Ergebnisse entstehen. Quality Governance klärt, wie Unternehmen verlässliche KI-gestützte Arbeit sicherstellen.

AI Governance @ Work: Regulatorische Ebene - oder was notwendiger Regeln bedarf
AI Governance beginnt nicht bei der einen Richtlinie. Sie beginnt bei sechs Entscheidungen: Werkzeuge, Daten, Aufgaben, Entscheidungseinfluss, Kommunikationsanalysen und Agenten. Sie bilden die Grundlage jeder tragfähigen KI-Policy.

Quergelesen #003: Workslop, Botsitting und das KI-Paradox
Drei aktuelle Studien zeigen, was hinter vielen KI-Produktivitätszahlen steht: verborgene Verwaltungsarbeit, Qualitätstheater und ein überraschender Befund zu intensiver KI-Nutzung.

AI Governance @ Work: Warum KI mehr als Richtlinien braucht
AI Governance wird häufig als Compliance-Aufgabe behandelt. Aber KI verändert nicht nur Werkzeuge, sondern auch Verantwortung, Qualität und Arbeitsfähigkeit. AI Governance muss den Rahmen auf drei Ebenen schaffen.

Quergelesen #002: Wenn KI zur Betriebsmodell-Frage wird
Zweite Ausgabe Quergelesen: der Work Trend Index 2026, ein Arxiv-Paper zur KI-Rollenverteilung und Ross Dawson über Agency. AI @ Work ist Realität, aber nur für 19%.

Führung im KI-Zeitalter: Fünf Entwicklungsstufen von Hierarchie bis zu agentischen Teams
Führungsstile entstehen als Antwort auf veränderte Arbeitsrealitäten. Was klassische Führung von kollaborativer, digitaler und KI-gestützter Führung unterscheidet; welche Kompetenzen jede Stufe erfordert.

Intranet gestern und heute: Vom Dokumentenarchiv zur Digital Engagement Platform
Das Intranet entwickelt sich vom Informationsportal zum integrierten Zugang zu Kommunikation, Wissen, Services und Arbeitsprozessen. Mit KI und Agenten beginnt im Frühjahr 2026 eine weitere Entwicklungsstufe. Der Beitrag zeichnet den Weg nach und ordnet ein, was moderne Intranet-Plattformen heute ausmacht.

Von der Mitarbeiter-App zur Antwortmaschine: Was der KI-Shift bei Employee Platforms verändert
Ende April hat Staffbase auf VOICES den Launch seiner KI-nativen Employee Experience Platform angekündigt. Was das für den digitalen Arbeitsplatz bedeutet.

Was ist KI-Adoption und warum ist sie anders als alles davor?
KI-Adoption folgt anderen Regeln als frühere digitale Transformationswellen. Was sich verschoben hat, und warum das alte Playbook mit neuen Schwerpunkten gilt.
